Ausnahmezustand in Adelboden! Ein Schneebrett löst eine riesige Suchaktion aus.
Lawinen-Drama in der Schweiz!Großeinsatz in beliebtem Skigebiet

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Hand im Handschuh hält Lawinensuchgerät.
Dramatische Szenen in der Schweiz! Im Wintersportort Adelboden kam es am Freitagvormittag zu einem riesigen Lawinenabgang, der einen massiven Rettungseinsatz nach sich zog. In der Gegend von Petersläägi stürzten die gewaltigen Schneemengen unter einem Lift zu Tal. Umgehend wurde eine großangelegte Suche nach eventuell begrabenen Personen gestartet, an der sich Polizei, Bergretter und alpine Einsatzkräfte beteiligen.
Die Kantonspolizei in Bern erhielt die Meldung über das Ereignis um 11.15 Uhr. Laut einer Polizeisprecherin konnten zum Glück bis jetzt keine Menschen unter dem Schnee gefunden werden. Zudem liegen aktuell auch keinerlei Vermisstenanzeigen vor. Das berichtet „t-online“.
In den Medien der Schweiz machen Fotos und Videos die Runde, die das Ausmaß des Rettungseinsatzes verdeutlichen. Zur Unterstützung der Suchmannschaften landete wenigstens ein Helikopter der Retter mitten auf der Abfahrt. Besonders beunruhigend: Spuren im Neuschnee nähren den furchtbaren Verdacht, dass vor dem Unglück Skifahrer oder Snowboarder im ungesicherten Gelände unterwegs waren.
Adelboden zieht als populäres Wintersportziel viele Touristen an und bietet ein Netz von circa 200 Kilometern an Abfahrten und über 30 Aufstiegsanlagen. Das Gebiet rühmt sich mit seiner Lage auf bis zu 2.400 Metern Höhe und verspricht dadurch absolute Schneesicherheit. Aber die Idylle trügt: Für den südlichen Teil der Schweiz gilt momentan die zweithöchste Stufe der Lawinengefahr. Experten warnen in ihrem Bericht mit Nachdruck vor den hochriskanten Verhältnissen für Ausflüge abseits der markierten Abfahrten, weil bereits ein einzelner Wintersportler ein Schneebrett lostreten kann. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

