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Fall „Maddie“Name in Epstein-Akten aufgetaucht – neue Spekulationen

Ein Foto von Madeleine McCann, mit dem ihre Eltern nach dem Verschwinden 2007 nach ihr suchten.

Copyright: Luis Forra/LUSA/epa/dpa

Die Eltern von Madeleine McCann suchten mit diesem Foto nach ihrer Tochter, die 2007 verschwand. (Archivbild)

Aktualisiert

Der Fall Maddie McCann ist seit fast 19 Jahren ungelöst.

Es ist beinahe 19 Jahre her, dass die Britin Madeleine McCann, auch bekannt als „Maddie“, während eines Urlaubs in Portugal spurlos verschwand. Das Verschwinden des damals dreijährigen Mädchens an der Algarve machte weltweit Schlagzeilen. Die Polizei vermutete anfangs eine Entführung. Später rückten sogar die Eltern in den Mittelpunkt der Ermittlungen, und auch der Deutsche Christian B. gilt als ein Hauptverdächtiger.

Die vor Kurzem veröffentlichten Epstein-Akten werfen nun ein neues Licht auf den Fall. In den Dokumenten wird tatsächlich der Name von Madeleine McCann erwähnt. Ein Phantombild aus jener Zeit steht im Zentrum der Spekulationen.

Verbindung zwischen Epstein-Akten und dem Fall „Maddie“?

Eine Polizeizeichnung einer verdächtigen Person zeigt starke Ähnlichkeit mit Ghislaine Maxwell, einer Vertrauten von Epstein, die mittlerweile zu 20 Jahren Haft verurteilt wurde. Die unbekannte Frau auf dem Phantombild soll am 7. Mai 2007, also vier Tage nach dem Verschwinden von „Maddie“, eine merkwürdige und äußerst verdächtige Bemerkung gemacht haben. Berichten zufolge sprach sie einen sichtlich nervösen und aufgeregten Mann am Hafen von Barcelona an und fragte: „Sind Sie hier, um das Mädchen abzuliefern?“

Bei der oft geteilten Zeichnung handelt es sich nicht um eine offizielle Polizeiskizze der Entführerin. Es ist ein E-Fit, ein am Computer erstelltes Phantombild, das im August 2009 von den Privatdetektiven der McCanns veröffentlicht wurde.

Madeleine „Maddie“ McCann: Seit Mai 2007 spurlos verschwunden

Maddie verschwand am 3. Mai 2007, kurz vor ihrem vierten Geburtstag, spurlos aus einer Ferienanlage in Praia da Luz im portugiesischen Bezirk Lagos. Als Hauptverdächtiger gilt weiterhin der deutsche Sexualstraftäter Christian B. Deutsche Staatsanwälte und Staatsanwältinnen sehen ihn nach wie vor als den wahrscheinlichsten Täter an, konnten aber keine Anklage erheben. Christian B. kam im September 2025 frei, nachdem er eine Haftstrafe für ein anderes Verbrechen verbüßt hatte.

Der Fall Madeleine McCann ist auch nach fast 19 Jahren eines der traurigsten ungelösten Rätsel. Es gibt zahlreiche Spekulationen, aber leider keine bestätigten neuen Erkenntnisse. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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