Die Polizei im Kreis Mettmann registrierte am Donnerstag gleich mehrere Einbrüche in vier Städten.
Einbruch-Serieim Kreis Mettmann: Täter schlagen mehrfach zu

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Die Polizei im Kreis Mettmann warnt vor Einbrüchen.
Gleich eine ganze Serie von Einbrüchen und Einbruchsversuchen beschäftigte am Donnerstag (12. Februar 2026) die Polizei im Kreis Mettmann. Die Täterinnen und Täter waren in vier verschiedenen Städten aktiv.
Ratingen: Schmuck und Bargeld erbeutet
In Ratingen drangen Einbrecherinnen oder Einbrecher am Abend zwischen 17.00 Uhr und 20.00 Uhr gewaltsam in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses „In den Bleichen“ ein. Sie hebelten die Terrassentür auf, durchsuchten die Räume und entkamen mit Schmuck und Bargeld. Der Wert der Beute ist noch unklar.
Mettmann: Bewohnerin verscheucht Täter
Zu einem versuchten Einbruch kam es am Vormittag gegen 11.00 Uhr an der Straße „Am Mühlenteich“ in Mettmann. Eine Bewohnerin hörte Geräusche an der Haustür und sah einen Mann durchs Küchenfenster spähen. Als sie auf sich aufmerksam machte, ergriff der dunkel gekleidete Mann die Flucht.
Hilden: Ein Versuch scheitert, ein Einbruch gelingt
In Hilden schlugen die Täterinnen und Täter gleich zweimal zu. An der Haydnstraße versuchten sie zwischen 15.00 Uhr und 21.30 Uhr eine Balkontür aufzuhebeln, was ihnen aber misslang. Es entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro.
Am Narzissenweg hingegen hatten die Kriminellen Erfolg. Dort stiegen sie zwischen 10.00 Uhr und 20.50 Uhr durch ein Fenster im Obergeschoss in ein Einfamilienhaus ein und durchwühlten es, bevor sie unerkannt entkamen.
Monheim: Teures Werkzeug aus Büro gestohlen
In der Nacht zu Donnerstag wurde ein Büro an der Alten Schulstraße in Monheim zum Ziel von Einbrechern. Die Täterinnen oder Täter stahlen hochpreisige Markenwerkzeuge aus einem Rollcontainer. Der Schaden beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag.
Die Polizei bittet in allen Fällen um Hinweise von Zeugen und Zeuginnen. Die zuständigen Wachen sind in Ratingen (02102 9981-6210), Mettmann (02104 982-6250), Hilden (02103 898-6410) und Monheim am Rhein (02173 9594-6350) erreichbar. Bei akuten verdächtigen Beobachtungen soll sofort der Notruf 110 gewählt werden. (red)
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