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In Schlangenlinien über A61 Lkw-Fahrer brettert mit 3,2 Promille in Graben 

Mit über 3,2 Promille am Steuer hat sich ein Sattelzugfahrer am Mittwoch (21. Juli) auf der A61 in einem Graben festgefahren.

Mit über 3,2 Promille am Steuer hat sich ein Sattelzugfahrer am Mittwoch (21. Juli) auf der A61 in einem Graben festgefahren.

Das hätte auch deutlich schlimmer ausgehen können. Ein Lkw-Fahrer hat sich in Koblenz stark alkoholisiert hinters Steuer gesetzt. Seine Fahrt endete schließlich in einem Graben und einer Polizeikontrolle. 

Koblenz. Mit über 3,2 Promille am Steuer hat sich ein Sattelzugfahrer auf der A61 in einem Graben festgefahren – nachdem er in Schlangenlinien unterwegs war.

Nach ersten Erkenntnissen sei der 49 Jahre alte Mann am Mittwochnachmittag an der Abfahrt Koblenz/Dieblich nach links von der Fahrbahn abgekommen und auf eine Wiese geraten, teilte die Polizei mit.

Der Fahrer, der auf dem südlicheren als dem gesperrten Stück der Autobahn 61 unterwegs war, habe dann den Rückwärtsgang eingelegt und sei gegen die Leitplanke gestoßen, wo der Sattelzug im weichen Untergrund stecken blieb.

Koblenz: Lkw-Fahrer mit 3,2 Promille unterwegs

Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 3,2 Promille. Zeugen hätten vor dem Unfall beobachtet, dass der Sattelzug auf mehreren Kilometern Schlangenlinien fuhr und auch gegen die Leitplanke stieß, hieß es weiter.

Auch ein Rettungshubschrauber sei eingesetzt worden, weil zunächst ein medizinischer Notfall nicht auszuschließen gewesen sei. Nach Entnahme einer Blutprobe wurde der 49-Jährige aber aus dem Krankenhaus entlassen. Der Lkw wurde abgeschleppt, der Verkehr an der Ausfahrt bis in die Abendstunden wegen der Aufräumarbeiten behindert. (dpa)