Was sie ihren Lehrern erzählte, ist ein Albtraum.
Jahrelanges MartyriumSchul-Beichte einer 16-Jährigen: Schlimmer Verdacht gegen den eigenen Vater

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Schreibmaschine mit Schriftzug „Ermittlungsbericht“
Gänsehaut-Moment auf Mallorca: In Manacor sorgt ein schockierender Vorfall für Entsetzen. Eine Jugendliche, 16 Jahre alt, hat sich ihren Schulbetreuern geöffnet und von furchtbaren sexuellen Attacken erzählt. Ihre Enthüllung kam, nachdem sie über eine längere Periode dem Unterricht ferngeblieben war, wofür es keine nachvollziehbare Erklärung gab.
Als die Schulberater nachbohrten, brach die Teenagerin ihr Schweigen und enthüllte ein jahrelanges Martyrium. Der schreckliche Vorwurf: Ihr eigener Vater soll sie drei Jahre lang wiederholt sexuell misshandelt haben. Das berichtet „Mallorca Zeitung“.
Verzweifelt bat die junge Frau um Unterstützung und betonte, unter keinen Umständen wieder nach Hause zu wollen. Daraufhin schaltete die Schule umgehend die Sondereinheit für Familienbelange (UFAM) der Nationalpolizei von Manacor ein. Die Einsatzkräfte reagierten blitzschnell, eilten zur Bildungseinrichtung und nahmen sich der Sache an.
Anschließend wurde die Jugendliche für eine Untersuchung durch einen Pädiater in eine Klinik gebracht. Dort offenbarte sie, dass die entsetzlichen Übergriffe stets im elterlichen Haus geschehen seien. Aus Furcht habe sie niemals mit ihrer Mutter oder anderen Angehörigen darüber gesprochen. In der Zwischenzeit klickten für den Vater die Handschellen; die Tochter kam in eine betreute Einrichtung. (red)
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