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Großeinsatz in RegensburgGeiselnahme in Bank – eine Person stirbt

Attacke in Bank in Regensburg

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Die Polizei ist mit vielen Kräften vor Ort.

Mit einem Messer soll ein Angreifer einen Mann in einer Bankfiliale in Regensburg tödlich verletzt haben. Der Angreifer bleibt zunächst mit weiteren Menschen im Gebäude, Spezialkräfte rücken an.

Nach einer tödlichen Messerattacke in einer Bank in Regensburg ist der mutmaßliche Angreifer festgenommen worden. Der Verdächtige habe sich zunächst mit weiteren Menschen im Gebäude befunden, sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Spezialkräfte rückten an und brachten zwei Menschen aus dem Gebäude, der Bereich um die Filiale wurde weiträumig abgesperrt.

Ob sich später noch weitere Menschen mit dem Täter in dem Gebäude aufhielten, war zunächst nicht klar. Dazu müsse man die Räume erst durchsuchen, sagte eine Polizeisprecherin. Zwischenzeitlich war auch eine Geiselnahme befürchtet worden. Ermittelt werde inzwischen aber wegen eines Tötungsdelikts und eines Raubüberfalls, sagte die Polizeisprecherin.

Polizei geht von Einzeltäter aus

Nachdem die Einsatzkräfte zunächst nur Blickkontakt zu dem Opfer der Messerattacke hatten, konnte der Mann später von Rettungskräften erstversorgt werden. Der Verletzte sei noch in ein Krankenhaus gebracht worden, hieß es vonseiten der Polizei. Wenig später teilte die Polizei mit, dass das Opfer im Krankenhaus gestorben ist.

„Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen Mann. Wir gehen aktuell von einem Einzeltäter aus“, sagte die Polizeisprecherin. Polizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Neben einem Hubschrauber wurde auch das Spezialeinsatzkommando alarmiert.

Attacke in Bank in Regensburg

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Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.

Die Bank befindet sich im Erdgeschoss eines großen Gebäudekomplexes; in den Stockwerken darüber sind Wohnungen. „Der Schutz der Bevölkerung hat für uns oberste Priorität“, betonte die Sprecherin. Die Polizei rief die Menschen dazu auf, die Umgebung rund um den Tatort weiträumig zu meiden. (dpa/red)

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