Furchtbares Unglück in den Bergen: Für ein Ehepaar wird ein Ausflug zum tödlichen Verhängnis.
Furchtbare SzenenFrau von Kühen zu Tode getrampelt – Tiere wichen nicht von ihr

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Das Symbolfoto zeigt einen Mann mit einer Kuhherde.
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Was als entspannte Tour in Tirols Bergwelt begann, wurde für ein Paar zur Katastrophe. Eine Herde Rinder ging auf sie los, wobei eine 67 Jahre alte Frau getötet wurde. Laut Behördenangaben griffen die Rinder die Frau und ihren Mann bei ihrer Tour am Sonntag an.
Die 67-Jährige erlag ihren Verletzungen noch an der Stelle des Geschehens; für sie gab es keine Rettung mehr. Ihr 65-jähriger Mann kam mit gravierenden Blessuren davon und wurde per Helikopter in ein Krankenhaus transportiert. Berichten zufolge spielten sich vor Ort furchtbare Szenen ab, weil die Herde anscheinend nicht von dem Paar weichen wollte. Das berichtet „t-online“.
Tragische Attacken auf Wanderpfaden sind kein Einzelfall
Der Schauplatz des Unglücks war ein Weideland, auf dem sich zahlreiche Rinder diverser Landwirte aufhielten. Das Areal war klar als solche Weide ausgewiesen. Die „Kronen Zeitung“ berichtet, dass das Ehepaar aus der Region stammte und daher mit den Risiken vertraut gewesen sein sollte.
Derartige furchtbare Ereignisse kommen in Österreich leider immer wieder vor. Erst im September attackierte eine Rinderherde einen 85 Jahre alten Wanderer, der kurz darauf in einer Klinik verstarb. Eine Frau, die von zwei kleinen Hunden begleitet wurde, kam im Sommer 2024 in der Salzburger Region ebenfalls durch Rinder ums Leben.
Vergleichbare Angriffe ereigneten sich bereits 2017 sowie 2014, was die Behörden in Österreich dazu veranlasste, Empfehlungen zum Verhalten bei Weidevieh herauszugeben. Laut diesen Hinweisen sollten Wandernde Distanz wahren und ihre Hunde kurz anleinen. Sollte es dennoch zu einer Attacke kommen, wird aber empfohlen, die Tiere umgehend von der Leine zu lassen. (red)
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