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Grausamer Fund im ElsassVater sperrte Sohn (9) über ein Jahr in einem Lieferwagen ein

Neunjähriger nackt und unterernährt in Kleinbus entdeckt

Copyright: Diarmid Courreges/AFP/dpa

Polizeibeamte haben in einem Lieferwagen einen neunjährigen Jungen entdeckt, der dort über ein Jahr gefangen gehalten worden sein soll (Archivbild).

Horror-Fund im Elsass: Vater hält Sohn (9) über ein Jahr in Transporter gefangen!

Ein Albtraum wird wahr in Hagenbach, direkt an der deutschen Grenze. Ein 43-Jähriger steht unter dem schrecklichen Verdacht, seinen neunjährigen Jungen über ein Jahr lang in einem Transporter eingesperrt zu haben. Jetzt klickten die Handschellen.

Aufmerksame Anwohner hatten die Behörden verständigt, wie die Deutsche Presse-Agentur („dpa“) meldet. Als die Einsatzkräfte auf dem Grundstück eines Wohnkomplexes eintrafen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens: In einem Fahrzeug fanden sie den kleinen Jungen, ohne Kleidung und in einem erbärmlichen, unterernährten Zustand.

Völlig entkräftet: Junge konnte nicht mehr gehen

Laut den Ermittlern kauerte der Neunjährige in Fötusstellung unter einer Decke, umgeben von seinen eigenen Ausscheidungen. Er gab an, seit Ende 2024 nicht mehr geduscht worden zu sein und zwischen September und Dezember 2024 in das Fahrzeug gesperrt worden zu sein. Die monatelange Qual hatte seinen Körper so geschwächt, dass er bei seiner Rettung nicht mehr auf den Beinen stehen konnte. Er kam umgehend in ein Krankenhaus in Mulhouse.

Bei einer ersten Befragung offenbarte der Junge den möglichen Hintergrund der Tat. Er soll massive Konflikte mit der Partnerin seines Vaters gehabt haben. Diese habe ihn aus der gemeinsamen Wohnung verbannen und in eine psychiatrische Einrichtung abschieben wollen.

Aus Angst vor Psychiatrie: Vater sperrte Sohn ein

Um genau diese Einweisung abzuwenden, soll der Vater zu der grausamen Maßnahme gegriffen und seinen Sohn in dem Kleinbus eingesperrt haben. Eine unfassbare Tat. Während der Junge draußen litt, führte die Familie – der Vater, seine Freundin und zwei Töchter im Alter von 10 und 12 Jahren – ihr Leben in der Wohnung weiter.

Der Vater hatte den im Hof geparkten Transporter sogar per Videokamera im Blick. Auswertungen der Aufnahmen belegen, dass er zweimal pro Tag zum Wagen ging, um offenbar etwas hineinzureichen. Nicht nur der Vater, auch seine Lebensgefährtin befindet sich nun in Haft. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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