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Drama über den WolkenPassagier will Cockpit stürmen – Notlandung!

Flugzeug und Flugsicherungsturm vor Vollmond

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Flugzeug und Flugsicherungsturm vor Vollmond.

Irrer Zwischenfall bei Delta-Airlines!

Ein heftiger Vorfall ereignete sich an Bord eines Delta-Airlines-Fluges! Am Mittwoch musste eine Maschine, die von Houston (Texas) nach Atlanta (Georgia) unterwegs war, wegen eines dramatischen Zwischenfalls außerplanmäßig landen. Das Flugzeug machte nur 17 Minuten nach dem Abheben kehrt und flog direkt nach Houston zurück.

Die Ursache für die ganze Aufregung: Ein Fluggast tickte komplett aus. Der Pilot funkte eine alarmierende Nachricht an die Flugsicherung: „Wir haben einen Passagier, der aufgestanden ist und versucht hat, ins Cockpit zu gelangen“. Er bat die Fluglotsen, umgehend Sicherheitspersonal am Boden zu organisieren. Davor hatte der aggressive Passagier schon einen anderen Mitreisenden attackiert, wurde aber anschließend gestoppt und fixiert. Das berichtet „FOCUS online“.

Delta Airlines gab eine Stellungnahme zu dem Geschehen ab. „Die Sicherheit unserer Kunden und der Besatzung steht an erster Stelle, und Delta toleriert keinerlei ungebührliches Verhalten“, teilte die Fluggesellschaft mit. Man bitte die Fluggäste für dieses Erlebnis und die entstandene Verspätung um Entschuldigung. An Bord der Maschine befanden sich zum Zeitpunkt des Geschehens 85 Reisende und eine fünfköpfige Crew.

Solche Wutausbrüche in der Luft sind bedauerlicherweise keine Seltenheit. Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA sammelt genaue Daten über aggressive Fluggäste, die als „unruly passengers“ bekannt sind. Im Jahr 2021 wurde mit über 5900 gemeldeten Vorkommnissen ein trauriger Höhepunkt erreicht. Zwar sind die Fallzahlen danach zurückgegangen, doch auch für 2023 und 2024 verzeichnete die Behörde Tausende von Zwischenfällen. Im aktuellen Jahr sind schon 126 Fälle registriert worden.

In derartigen Lagen ist das Vorgehen klar geregelt: Die Besatzung darf Passagiere fixieren, und die Piloten können zu jeder Zeit eine Landung aus Sicherheitsgründen einleiten. Den Störenfrieden drohen empfindliche Geldstrafen oder sogar ein Strafprozess. Laut der „New York Times“ betonen Sicherheitsexperten, dass die Hemmschwelle für Wutausbrüche seit der Corona-Pandemie gesunken ist, weshalb die Fluglinien und ihre Besatzungen immer konsequenter reagieren. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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