Abo

Drama an der NordseeMonster-Welle reißt Mädchen (15) mit – Mutter springt hinterher

Riesige Welle schlägt gegen Stadtpromenade, Dmitri Marchenko

Riesige Wellen eines Herbststurms spritzen hoch an einer Stadtpromenade (Symbolbild).

Aktualisiert

Schock in England: Ein Mädchen (15) wird von einer Welle ins Meer gespült.

England steht unter Schock nach einer furchtbaren Tragödie!

Drei Personen wurden im Küstenstädtchen Withernsea in East Yorkshire von den monströsen Fluten der Nordsee erfasst. Die Bestürzung vor Ort ist gewaltig. Am Montag brachten Menschen Blumen zu dem Unglücksort, an dem das Meer eine Frau, ihren Teenager-Nachwuchs (15) und einen weiteren Mann verschlang.

Umfangreiche Suche mit tragischem Ausgang

Das entsetzliche Geschehen fand laut Angaben von Polizei und Küstenwache am 2. Januar nachmittags statt. Beobachter schilderten die dramatischen Szenen: Die Schülerin Grace (15) befand sich mit ihrer Mutter Sarah K. auf einer Strandtreppe. Gemeinsam schauten sie dem wilden Meer zu, als eine unerwartet gewaltige Welle die Jugendliche packte und in die Fluten zog. Das berichtet „t-online“.

Die Mutter versuchte verzweifelt, ihre Tochter zu retten und sprang ins Wasser. Ein 67-jähriger Passant, Mark R., eilte ebenfalls sofort zur Hilfe. Aber die unbarmherzige Strömung war einfach zu mächtig – sie riss beide ebenfalls mit sich fort.

Unverzüglich lief eine gewaltige Suchoperation an. Mit einem Helikopter und einem Flugzeug suchte die britische Küstenwache aus der Luft, unterstützt von zahlreichen Rettungsmannschaften am Ufer. Als Ersten entdeckten die Einsatzkräfte den 67-jährigen Mark R. Er war bereits ohne Bewusstsein, als man ihn aus den Wellen barg, und verlor wenig später sein Leben. Am Freitag fand man dann auch den leblosen Körper der Mutter Sarah K.

Von der jungen Grace (15) gibt es bislang kein Lebenszeichen. Obwohl die Suche nach ihr andauert, sinkt die Chance, sie noch lebend zu bergen, von Stunde zu Stunde. Um die Hinterbliebenen der Opfer kümmern sich nun speziell geschulte Polizeikräfte in dieser furchtbaren Zeit. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.