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Anschlag im Ruhrpott? Zug kracht in Beton-Falle – 309 Menschen an Bord!

Zug kollidiert mit Betonplatten - Staatsschutz ermittelt

Copyright: Christoph Reichwein/dpa

Für mehr als 300 Passagiere eines Regionalexpresses endete eine Fahrt mitten auf der Strecke - wegen Betonplatten auf den Gleisen. (Symbolbild)

Lokführer verhindert Katastrophe, doch der Aufprall ist heftig. Für Hunderte Reisende wird die Fahrt in der Nacht zum Albtraum.

Schock-Moment für 309 Passagiere: Mitten im Ruhrgebiet rast ein Zug in ein Hindernis!

Was für ein Schock für 309 Menschen in einem Regionalexpress in der Nacht auf Sonntag! Im Ruhrgebiet prallte ihr Zug gegen Betonplatten, die von Unbekannten auf die Schienen gelegt worden waren. Ein riesiges Glück im Unglück: Niemand kam zu Schaden.

Der Zug befand sich auf seiner Route von Aachen mit Ziel Hamm. Auf dem Abschnitt zwischen Kamen-Methler und dem Kamener Bahnhof bemerkte der Triebfahrzeugführer plötzlich die Objekte im Gleisbett. Obwohl er umgehend eine Schnellbremsung durchführte, ließ sich eine Kollision nicht mehr abwenden. Nach dem heftigen Aufprall war der Regionalexpress nicht mehr fahrtüchtig. Die 309 Fahrgäste mussten ihre Reise mit einem bereitgestellten Ersatzzug fortsetzen.

Politische Tat? Staatsschutz übernimmt die Ermittlungen

War das eine gezielte Attacke? Wie die Nachrichtenagentur „dpa“ meldet, gehen die Ermittler nach ersten Untersuchungen von einer vorsätzlichen Tat aus. Demnach soll mindestens ein Täter absichtlich die Betonplatten sowie eine Stange aus Metall auf die Schienen deponiert haben. Die schweren Bauteile stammen von einem Kabelschacht direkt neben der Bahnstrecke. Weil ein politisches Motiv hinter dieser gemeingefährlichen Aktion nicht ausgeschlossen wird, hat nun der Staatsschutz den Fall übernommen. In der jüngeren Vergangenheit kam es wiederholt zu Angriffen auf das deutsche Schienennetz. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen des gefährlichen Eingreifens in den Bahnverkehr eröffnet und bittet um Hinweise: Wer hat in der Sonntagnacht im Bereich der Unterführung in Kamen verdächtige Beobachtungen gemacht? (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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