Riesen-Schreck in Witten! Eine Treppe in einem fünf Etagen hohen Gebäude mit Praxen und Läden kollabiert. Für 36 Personen gibt es kein Rauskommen mehr – aber jetzt keimt Hoffnung auf.
WittenTreppe bricht weg, 36 Leute gefangen – Endlich eine positive Wendung!

Copyright: Eike Zengerle/Stadt Witten/dpa
Es gibt bei den Sicherungsmaßnahmen erste Fortschritte.
Am Vormittag des Mittwochs geschah das Unglück: Im dritten Stockwerk gab die Konstruktion nach und zog alles Weitere bis zum Parterre in die Tiefe. Was für ein Horror! Glücklicherweise war das Treppenhaus in diesem Moment menschenleer. Einsatzkräfte der Feuerwehr kamen und holten sämtliche 36 eingeschlossenen Menschen über eine Drehleiter in Sicherheit.
Straße vor dem Unglückshaus wieder frei
Erste positive Entwicklungen sind nach dem heftigen Schock zu verzeichnen, wie die dpa (Deutsche Presse-Agentur) meldet. Vor dem Haus wurden die Sicherungsmaßnahmen an der Fahrbahn beendet. Die Stadtverwaltung informierte, dass nach Abschluss der Säuberungsarbeiten die Zone am Abend größtenteils wieder zugänglich sein soll.
Für den Straßenverkehr ist das eine enorme Entlastung. Aber für alle, die dort ihre Praxis betreiben oder beschäftigt sind, dauert die Ungewissheit an. Ein Betreten des Hauses ist weiterhin untersagt. Die am Mittwoch von der städtischen Baubehörde verhängte Sperrung bleibt bestehen.
Jetzt ist der Eigentümer dran – Gutachter soll Einsturzgrund finden
Vorerst kann das Gebäude nicht genutzt werden. Nachdem THW und Feuerwehr die Gefahrenabwehr beendet haben, ist nun die städtische Baubehörde am Zug. Sie forderte den privaten Besitzer des Hauses auf, die Beauftragung eines Prüfstatikers in die Wege zu leiten. Dieser Experte hat die Aufgabe, die Gründe für das Ereignis zu untersuchen und festzustellen, ob eine Instandsetzung überhaupt infrage kommt. Auch die Kriminalpolizei beschäftigt sich weiterhin mit dem Vorfall. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

