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Unkraut-Aktion geht schiefFeuerwehreinsatz in Düren

Feuerwehrauto im Einsatz bei einem Brand. (Symbolfoto)

Copyright: Matthias Heinekamp

Feuerwehrauto im Einsatz bei einem Brand. (Symbolfoto)

Ein Mann wollte nur Unkraut entfernen, löste aber stattdessen einen Feuerwehreinsatz in Düren aus.

Das ging gründlich schief: Am Mittwochmorgen (29.04.2026) mussten Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in der Paradiesstraße in Düren ausrücken. Ein Anwohner hatte bei Gartenarbeiten versehentlich ein Feuer ausgelöst.

Gegen 11.00 Uhr ging der Notruf über eine Rauchentwicklung bei der Leitstelle ein. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass mehrere Büsche und Bäume im Böschungsbereich von Bahngleisen brannten. Der Grund: Der Anwohner hatte versucht, Unkraut mit einem Gasbrenner zu entfernen und dabei das trockene Wetter unterschätzt. Schnell griff das Feuer auf das angrenzende Buschwerk über.

4000 Euro Schaden und eine Warnung der Polizei

Die Feuerwehr konnte den Brand glücklicherweise schnell unter Kontrolle bringen und so größere Schäden verhindern. Dennoch entstand neben dem Schaden am Buschwerk auch ein kleinerer Schaden an einer Lärmschutzwand der Deutschen Bahn AG. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 4.000 Euro.

Die Polizei weist darauf hin, dass fahrlässig verursachte Brandstiftung strafbar ist. Gerade im Sommerhalbjahr kommt es immer wieder zu Bränden durch Unachtsamkeit. Daher bittet die Polizei um besondere Vorsicht beim Umgang mit offener Flamme oder Glut. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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