Winter in NRW Wilde Kapriolen zum Wochenstart – Warnung vom Wetterdienst

Ein Streufahrzeug des Winterdienstes fährt am Morgen bei eisigen Temperaturen durch Berlin-Mitte.

Autofahrer in NRW sollten zu Beginn der neuen Woche besonders vorsichtig sein. Das undatierte Symbolfoto zeigt ein Streufahrzeug im Einsatz.

Das Wochenende war wettertechnisch schon nix Halbes und nix Ganzes, wie es so schön heißt. Und ähnlich wird auch die neue Woche starten – dann allerdings mit Gefahr für Autofahrer.

Neblig-trüb sind die Wetteraussichten für die kommende Woche in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag (23. Januar) mitteilte, starte die neue Woche mit Hochnebel und stärkerer Bewölkung.

NRW: Neue Woche startet trüb – und mit Straßenglätte

Nur vereinzelt reiße die Wolkendecke über Nordrhein-Westfalen tagsüber auf und lasse die Sonne scheinen, so der DWD. Es bleibt demnach bei Temperaturen zwischen drei und acht Grad Celsius am Tag zumeist trocken, vereinzelt kann es aber auch Sprühregen geben.

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In der Nacht können die Temperaturen auch im Flachland unter den Gefrierpunkt fallen. Der DWD warnt deshalb für den Montag- und den Dienstagmorgen (24./25. Januar) vor Glätte auf den Straßen. Und das Wetter bleibt auch bis auf Weiteres „usselich“, wie der Rheinländer so treffend sagt. (smo/dpa)

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