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Temperaturen steigen Extreme Hitze jetzt in NRW erwartet – doch Gewitter sollen kommen

Die Thermometer in Köln und ganz NRW sollen am Wochenende über 30 Grad anzeigen: da hilft oftmals nur eine Abkühlung im Wasser. Das Symbolbild stammt aus dem Jahr 2018.

Die Thermometer in Köln und ganz NRW sollen am Wochenende über 30 Grad anzeigen: da hilft oftmals nur eine Abkühlung im Wasser. Das Symbolbild stammt aus dem Jahr 2018.

Auf Nordrhein-Westfalen rollte eine Hitze-Welle zu. Am Wochenende sollen Temperaturen bis zu 35 Grad erreicht werden. Die Freibäder im Land bereiten sich auf einen Ansturm vor.

Extreme Hitze rollt an: Es wird heiß im bevölkerungsreichsten Bundesland! In ganz NRW können sich Sonnenanbeter auf das erste richtig sommerliche Wochenende des Jahres freuen.

Das ganze Wochenende wird freundlich, sonnig und zum Teil sogar sehr heiß. Fast in ganz NRW erwartet der Deutsche Wetterdienst vor allem für Freitag (17. Juni) und Samstag (18. Juni) Temperaturen von mehr als 30 Grad, je nach Region. Die Vorfreude wird bei vielen Menschen noch gesteigert, die den Feiertag an Fronleichnam mit einem freien Brückentag nutzten.

Hitze-Wochenende in NRW: Köln knackt 30-Grad-Marke

Am Freitag soll es laut DWD heiter werden und trotz einiger Wolkenfelder niederschlagsfrei bleiben. Die Höchstwerte liegen zwischen 27 Grad in Ostwestfalen und 31 Grad am Rhein. In der darauffolgenden Nacht zum Samstag kühlt es auf angenehme 15 bis 19 Grad ab, in Hochlagen auf zwölf Grad.

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Der wärmste Tag soll dann jedoch der Samstag werden. Es wird strahlend schön, nur im Norden etwas wolkig. Das Thermometer klettert verbreitet auf 30 bis 33 Grad, lokal könnten sogar 36 Grad erreicht werden, so der DWD. Erst in der Nacht zum Sonntag (19. Juni) sind im Norden schauerartiger Regen oder vereinzelte Gewitter mit Starkregen möglich.

Getränke-Handel ist vorbereitet: „Freuen uns auf heißes Wochenende“

Getränke-Händler, Biergärten, Eisdielen und Freibäder stellen sich bereits auf größeren Betrieb ein. „Wir freuen uns auf ein heißes Wochenende, sowohl was die Temperaturen als auch die Getränkeabsätze angeht“, sagte der geschäftsführende Vorstand im Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Dirk Reinsberg, der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch (15. Juni).

In der Regel laufe das Getränkegeschäft bei warmem Sommerwetter umso besser. Hinzu komme ein langes Wochenende in NRW. „Wir merken, dass die Nachfrage anzieht“, sagte Reinsberg zum Einkaufsverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher.

Das betreffe vor allem Erfrischungsgetränke, Mineralwasser und Bier und damit das Schwerpunktsortiment der Getränkefachmärkte. Aber auch die Nachfrage durch die Gastronomiekundinnen und -kunden ziehe an, die sich auf das Sommergeschäft vorbereiteten. Hier sei Fassbier ein Schwerpunkt. Mit einem größeren Ansturm rechnen auch die Freibäder.

Freibad-Ansturm in NRW erwartet: „Wir sind gerüstet“

„Wir sind gerüstet. Wir haben das auf dem Schirm und freuen uns auf viele Gäste“, sagte Christian Seger, Pressesprecher der Bochumer Wasserwelten und zuständig für fünf Freibäder, drei davon Kombibäder (mit Hallenbad). Die Hallenbereiche werden bei schönem Wetter geschlossen, die Freibäder waren schon am Mittwoch geöffnet.

Dazu kommt in der Region noch das ebenfalls beliebte Freizeitbad Heveney am Kemnader See, dem Naherholungsgebiet zwischen Bochum und Witten. Wie fast alle Bäder suchen auch die Bochumer laut Seger „händeringend“ geeignetes Personal. In der Corona-Zeit hätten sich beispielsweise viele Studentinnen und Studenten, die gern als Aushilfen genommen werden, anders orientiert.

„Wir suchen dringend Kräfte, die über die notwendige Ausbildung verfügen“, sagte Seger. Sie müssten einen aktuellen Erste-Hilfe-Kurs, einen Rettungsschwimmschein in Silber und ein polizeiliches Führungszeugnis nachweisen. (dpa)

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