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Großeinsatz in NRWPolizei geht gegen Rockerkriminalität vor

Großeinsatz der Polizei gegen organisierte Kriminalität in NRW.

Copyright: Polizei Mettmann

Großeinsatz der Polizei gegen organisierte Kriminalität in NRW.

In ganz Nordrhein-Westfalen läuft ein Großeinsatz der Polizei mit über tausend Beamten und Beamtinnen.

Seit den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags, 28. April 2026, führt die Polizei in ganz Nordrhein-Westfalen einen Großeinsatz mit über tausend Beamten und Beamtinnen durch. Unter der Führung des Polizeipräsidiums Düsseldorf richten sich die Maßnahmen gegen die Organisierte Kriminalität.

Hintergrund ist unter anderem die Umsetzung eines vom Innenministerium NRW erlassenen Verbots gegen eine Rockergruppierung aus Leverkusen.

Ermittlungen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung

Zeitgleich werden Vollstreckungsmaßnahmen zu einem Ermittlungsverfahren der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) durchgeführt. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung und der räuberischen Erpressung.

Im Zuge der Maßnahmen wurde in Langenfeld ein 46-jähriger Beschuldigter festgenommen. Das Hauptziel der Maßnahmen ist die Sicherung von Beweismitteln.

Spezialeinheiten in mehreren Städten im Einsatz

An dem Einsatz sind neben dem federführenden Präsidium Düsseldorf auch Kräfte aus zahlreichen weiteren Kreispolizeibehörden beteiligt, darunter Mettmann, Köln, Neuss und Wuppertal. Teilweise sind auch Spezialeinheiten und die Bereitschaftspolizei im Einsatz. Der Einsatz und die Ermittlungen dauern an. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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