„Science fiction“ wird Wirklichkeit Bald kreisen solche „UFOs“ über Mönchengladbach

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Demnächst am Himmel über Mönchengladbach zu sehen: Das Flugtaxi SkyCab.

Mönchengladbach – Es ist eine schlichte Stellenanzeige, die einen - schaut man genauer hin - aufhorchen lässt: „Gesucht: Mitarbeiter/in für Forschungsprojekt“ schreibt der Flughafen Mönchengladbach aus. Was dahinter steckt, klingt wie reinste „Science fiction“ ...

Es geht schlicht und ergreifend um eines der spektakulärsten verkehrspolitischen Zukunftsprojekte, nämlich die Entwicklung von Flugtaxis, die ihre Passagiere über alle Staus hinweg in Windeseile an ihr Ziel bringen sollen.

Flugtaxis über Mönchengladbach: Sie sollen 240 Stundenkilometer schnell sein

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„SkyCab“ heißt das Projekt, das von der Aachener Braunwagner GmbH entwickelt wird. Und die kleinen „UFOs“ verfügen in der Vision um unglaubliche technische Eckdaten: Es sollen Senkrechtstarter sein, die 400 Kilo oder vier Personen transportieren sollen. Sie sollen in geringer Reiseflughöhe unterwegs sein, dafür aber 240 Stundenkilometer schnell und mit einer Reichweite von 100 Kilometern.

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Der Flughafen Mönchengladbach: Hier sollen die Flugtaxis entwickelt werden und auch in den Himmel steigen.

Und was hat das Ganze mit Mönchengladbach zu tun? Die Antwort: Hier soll das Forschungsprojekt vorangetrieben werden - deshalb auch die Stellenausschreibung. „Im Fokus steht die Frage, wie ein solches Flugtaxi in den aktiven Luftraum und die Kontrollzone des Flughafens Düsseldorf einerseits und die Mobilitätsangebote und -infrastruktur von Mönchengladbach andererseits integriert werden kann“, heißt es aus der Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG).

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Flugtaxis über Mönchengladbach: Sie sollen am Flughafen abheben

Aber es wird nicht nur geforscht: „Der Flughafen Mönchengladbach ist damit nicht nur Standort für die Forschung, sondern auch potenzieller Abflugort des 'SkyCabs'“, verkündet die EWMG mit deutlich spürbarem Stolz. Das heißt: Hier könnten die ersten Flugtaxis Deutschlands womöglich abheben und über Mönchengladbach kreisen ...

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Ein bisschen wie ein UFO: So soll der SkyCab im Flug aussehen.

Dass das Projekt möglich wird, verdanken die Entwickler und die Mönchengladbacher einen mächtigen Mann im fernen Berlin: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer übergab jetzt dem Konsortium, das das „SkyCab“ entwickeln soll, einen Zukunftsscheck überreicht - 2,6 Millionen Euro!

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Ein ganz neues Fluggefühl verspricht das Innere des SkyCab in der Animation.

Flugtaxis über Mönchengladbach: Das sagt Verkehrsminister Scheuer

Scheuer betont: „Drohnen und Flugtaxis haben eine enormes Zukunftspotential. Das zeigen die vielen visionären Ideen und Innovationen 'Made in Germany' aus unserem Ideen- und Förderaufruf. Ob als vielseitiges Werkzeug für Feuerwehr und Polizei, als Verkehrsmittel oder zum Transport für lebenswichtige Medizingüter - die Anwendungsmöglichkeiten sind riesig. Wir wollen die Technologie deshalb aus dem Labor in die Luft bringen.“

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