Die Polizei im Kreis Düren zieht eine positive Bilanz nach dem Karnevalsauftakt an Weiberfastnacht.
Polizei-BilanzWeniger Einsätze an Weiberfastnacht

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Die Polizei im Kreis Düren zieht eine positive Bilanz nach Weiberfastnacht 2026 (Symbolfoto).
Die Polizei im Kreis Düren zieht nach Weiberfastnacht (12. Februar 2026) eine positive Bilanz. Im Vergleich zum Vorjahr gab es deutlich weniger Einsätze und Strafanzeigen.
Insgesamt zählte die Leitstelle 14 Einsätze mit Karnevalsbezug, im Vorjahr waren es noch 26. Besonders erfreulich: Es gab keine nennenswerten Schlägereien, keine Randalierer und keine Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Die Zahl der Körperverletzungen blieb mit drei Anzeigen stabil.
Auf dem Dürener Marktplatz feierten rund 1.000 Jecken und Jeckinnen trotz des mäßigen Wetters friedlich. Nur ein Platzverweis musste ausgesprochen werden. In Jülich feierten 150 Menschen komplett störungsfrei.
Auch im Verkehr gab es wenig zu beanstanden. Bei einer hohen Anzahl an Kontrollen fanden die Polizisten und Polizistinnen nur eine einzige Sünderin: Eine 24-jährige Autofahrerin aus Jülich stand unter Drogeneinfluss.
Die Polizei wünscht allen Jecken und Jeckinnen weiterhin eine friedliche Karnevalszeit bis Aschermittwoch. (red)
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