In Grevenbroich haben Polizei und Feuerwehr ein dramatisches Szenario für den Ernstfall geprobt.
Großübung in NRWPolizei stürmt Wohnung nach Angriff auf Retter

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Polizei und Feuerwehr üben gemeinsam den Ernstfall in Grevenbroich.
Was für ein Szenario! In Grevenbroich haben Polizei und Feuerwehr am Mittwoch (15. April) und Donnerstag (16. April) gemeinsam eine großangelegte Übung durchgeführt. In leerstehenden Wohnhäusern am Herkenbuscher Weg wurde ein ebenso hypothetischer wie realistischer Ernstfall geprobt.
Angriff auf Einsatzkräfte bei Wohnungsbrand simuliert
Die Übung begann dramatisch: Die Feuerwehr wurde zu einem angeblichen Wohnungsbrand gerufen. Vor Ort wurden die Einsatzkräfte aber plötzlich von einem Mann attackiert und aus dem Haus gedrängt.
Daraufhin rückte die Polizei an. Während der Randalierer, gespielt von einem Feuerwehrmann, in der Wohnung tobte, sicherten die Polizistinnen und Polizisten das Gebäude. Nachdem klar war, dass keine anderen Menschen in Gefahr waren, wurde die Wohnungstür geöffnet und der Störer festgenommen.
Behörden ziehen positives Fazit
Das Training unter realitätsnahen Bedingungen ist für die Einsatzkräfte von entscheidender Bedeutung, um in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Sowohl Polizei als auch Feuerwehr zogen ein positives Fazit der gemeinsamen Übung. Kleinere Verbesserungsmöglichkeiten sollen nun in zukünftige Trainings einfließen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
