Gleich drei Einbrüche erschütterten am Wochenende die Stadt Düren. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Einbruch-SerieDreiste Täter schlagen in Düren eiskalt zu

Copyright: Matthias Heinekamp
Die Polizei ermittelt nach Einbrüchen in Wohnhäusern. (Symbolfoto)
Am Wochenende (19. bis 20. Dezember 2025) schlugen Einbrecher und Einbrecherinnen in Düren gleich dreimal zu. Tatorte waren Einfamilienhäuser in der Rather Straße, im Pimmenicher Weg und in der Angelastraße. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
In der Rather Straße drangen die Unbekannten am Freitagnachmittag (19. Dezember) zwischen 14.55 Uhr und 16.05 Uhr gewaltsam durch eine Tür auf der Hausrückseite ein. Nach ersten Erkenntnissen stahlen sie Schmuck.
Im Pimmenicher Weg hebelten die Täter und Täterinnen zwischen Freitag, 17.00 Uhr, und Samstag, 18.50 Uhr, eine Terrassentür auf. Sie durchwühlten das gesamte Haus. Was genau gestohlen wurde, ist noch unklar.
Der dritte Einbruch ereignete sich am Samstagabend (20. Dezember) gegen 20.50 Uhr in der Angelastraße. Hier verschafften sich die Einbrecher und Einbrecherinnen über eine Garage Zugang zum Wohnhaus. Die Bewohner und Bewohnerinnen erhielten eine Alarmmeldung auf ihr Handy und alarmierten sofort die Polizei. Doch als die Beamten und Beamtinnen eintrafen, waren die Eindringlinge bereits geflohen.
Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung
Die Polizei sucht nun nach Zeugen und Zeuginnen, die in den genannten Zeiträumen verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Tatorte beobachtet haben. Hinweise nimmt die Leitstelle der Polizei unter der Rufnummer 02421 949-0 entgegen.
Wichtige Warnung der Polizei vor den Feiertagen
Besonders in der Weihnachtszeit haben Einbrecherinnen und Einbrecher Hochkonjunktur. Die Polizei warnt eindringlich und gibt Tipps, wie Sie Ihr Zuhause schützen können:
Türen und Fenster immer verschließen: Auch bei kurzer Abwesenheit sollten Fenster und Türen komplett geschlossen sein. Ein gekipptes Fenster ist eine Einladung für Diebe.
Anwesenheit vortäuschen: Nutzen Sie Licht, Radio oder Fernseher, um den Eindruck zu erwecken, dass jemand zu Hause ist.
Zeitschaltuhren einsetzen: Automatisch gesteuerte Lichter oder Rollläden können abschreckend wirken.
Vorsicht in sozialen Netzwerken: Posten Sie keine Urlaubspläne oder Fotos, die verraten, dass Sie nicht zu Hause sind.
Hausschlüssel sicher verwahren: Verstecken Sie Ihre Schlüssel niemals draußen. Einbrecherinnen und Einbrecher kennen jedes Versteck.
Verdächtige Beobachtungen sofort melden: Zögern Sie nicht, die Polizei zu kontaktieren, wenn Ihnen etwas Ungewöhnliches auffällt.
Weitere Informationen und eine kostenlose Beratung zum Thema Einbruchschutz bietet das Kriminalkommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter der Telefonnummer 02421/949-8711 an. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

