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Einbruch-Serie31 Taten in nur einer Woche – Polizei warnt Anwohner

Symbolbild zum Thema Einbruch: Eine aufgebrochene Tür.

Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss warnt vor einer Einbruch-Welle und gibt Tipps zum Schutz.

Im Rhein-Kreis Neuss gibt es eine massive Einbruchswelle. Die Polizei ermittelt und warnt die Bevölkerung.

Allein in der vergangenen Woche kam es im Rhein-Kreis Neuss zu insgesamt 31 Einbrüchen oder Einbruchsversuchen. Die Polizei ist alarmiert und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Besonders betroffen war die Stadt Neuss mit elf Taten. In Grevenbroich und Dormagen schlugen die Täter und Täterinnen jeweils sechsmal zu. In Kaarst kam es zu vier und in Korschenbroich zu drei Einbrüchen. Meerbusch verzeichnete eine Tat.

Polizei: Einbrecher nutzen die frühe Dunkelheit

Die Kriminellen nutzen gezielt den Schutz der frühen Dunkelheit, um in Häuser und Wohnungen einzudringen.

Wichtiger Appell: So können Sie sich schützen

Die Polizei ermittelt in allen Fällen, bittet aber auch die Bevölkerung dringend um Mithilfe. Eine aufmerksame Nachbarschaft kann Einbrüche verhindern. Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte sofort den Notruf 110 wählen.

Dabei sollten den Beamten und Beamtinnen wichtige Details durchgegeben werden, wie die Zahl der Verdächtigen, Beschreibungen der Personen sowie mögliche Fluchtwege und Fahrzeuge.

Zudem weisen die Ermittler und Ermittlerinnen darauf hin, wie wichtig technische Sicherungen sind. „Einbrecher agieren häufig unter Zeitdruck und mit einfachen Werkzeugen, wenn der Einstieg nicht sofort gelingt, lassen sie meist von ihrem Vorhaben ab“, so ein Polizeisprecher.

Besonders Fenster und Terrassentüren sollten gut gesichert sein. Die Experten und Expertinnen der Polizei bieten sogar kostenfreie Vor-Ort-Termine zur Beratung an. Diese können unter der Rufnummer 02131 3000 vereinbart werden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Ein Polizeiauto ist im Einsatz. (Symbolfoto)

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