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Corona in Düsseldorf Sechs neue Infektionen in Düsseldorfer Altenheimen

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Die Bewohnerin eines Düsseldorfer Pflegeheims wartet auf ihren Besuch, der in Corona-Zeiten nur unter besonderen Hygiene-Bedingungen stattfinden kann.

Düsseldorf – Dieser Artikel wurde zuletzt um 18.01 Uhr aktualisiert am 7. Juli 2020. Hier erfahren Sie die Entwicklungen zur Corona-Krise in Düsseldorf und der Region.

Alle aktuellen Infos im Ticker:

7. Juli: Wieder starb ein Corona-Patient

  • Mit Stand Dienstag, 7. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.953 (+15) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 262 (-21) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • Von den Infizierten werden (Stand: 7. Juli, 17 Uhr) 14 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 1 (+0) auf Intensivstationen.
  • 1.651 (+35) Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 40 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 571 (-41) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 21,7 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.
  • In verschiedenen Düsseldorfer Altenheimen sind Bewohner oder Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden: So wurden aktuell drei Mitarbeiter und eine Bewohnerin der Pro Seniore Residenz und ein Mitarbeiter und eine Bewohnerin des Wichernhauses der Diakonie positiv auf das Cporonavirus getestet.

6. Juli: In diesen acht Altenheimen gab es aktuell Corona-Infektionen

In verschiedenen Düsseldorfer Altenheimen sind Bewohner oder Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden: So befinden sich derzeit noch

  • zwei Mitarbeiter des Joachim-Neander-Hauses,
  • ein Verwaltungsmitarbeiter des Seniorenzentrums "Zum
  • Königshof", fünf Bewohner und zwei Mitarbeiter des "St. Josef Hauses",
  • zwei Bewohner und vier Mitarbeiter des "St. Hubertusstifts", ein Bewohner und zwei Mitarbeiter des "Gerricus Stifts",
  • ein Bewohner und eine Betreuungskraft des "Wichernhauses",
  • sechs Bewohner und drei Küchenkräfte des "Edmunt-Hilvert-Hauses" sowie
  • je zwei Bewohner und Küchenkräfte der "Curata Seniorenresidenz"

in Quarantäne.

Auch in einer Kita und einer Schule gab es Infektionen:

  • In der Kindertagesstätte "TuB Zwerge" ist ein Betreuer positiv auf das Coronavirus getestet worden.
  • Ein Schüler der Gemeinschaftshauptschule Weberstraße ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Die Schulen und die Kitas wurden zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden (sofern vorhanden) nachvollzogen.

Und das sind die aktuellen Corona-Zahlen für Düsseldorf:

  • Mit Stand Montag, 6. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.938 (+2) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 283 (-3) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • Von den Infizierten werden (Stand: 6. Juli, 17 Uhr) 15 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 1 (+0) auf Intensivstationen.
  • 1.616 (+5) Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 39 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 612 (-33) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 22,0 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

5. Juli: Timmendorfer Strand: Touristin aus Düsseldorf an Covid-19 erkrankt

Eine betagte Düsseldorferin ist die erste mit Corona infizierte Urlauberin im Norden. Das berichten die „Lübecker Nachrichten".

Die 90-Jährige residierte danach in einem Hotel am Timmendorfer Strand, als das Virus bei ihr nachgewiesen wurde. Sie hatte von der Erkrankung nichts geahnt.

Die Frau wird jetzt im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck behandelt. 

Die Urlauberin aus NRW sollte wegen einer anderen Krankheit am UKSH in Lübeck untersucht werden. Dabei wurde bei ihr Covid-19 nachgewiesen.

Alle Kontaktpersonen der Düsseldorferin werden nun unter Quarantäne gestellt. Dabei handelt es sich vor allem um die Mitarbeiter des Hotels.

1. Juli: Jetzt schon 275 Infizierte in der Stadt

  • Mit Stand Mittwoch, 1. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.854 (+41)Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 275 (+21) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • Von den Infizierten werden (Stand: 1. Juli, 17 Uhr) 20 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 7 (-1) auf Intensivstationen.
  • 1.542 (+20) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 572 (+19) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 20,6 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

30. Juni: Infizierten-Zahl in Düsseldorf erstmals seit April wieder über 250

  • Mit Stand Dienstag, 30. Juni, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.813 (+17) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 254 (+10) Menschen sind aktuell noch infiziert. In der heutigen Zahl sind auch die Nachmeldungen vom Wochenende enthalten, weil das Labor Probleme hatte, die Daten zu übermitteln.
  • Von den Infizierten werden (Stand: 30. Juni, 17 Uhr) 22 (+5) in Krankenhäusern behandelt, davon 8 (+3) auf Intensivstationen.
  • 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.522 (+7) Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 553 (+29) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 20,1 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner an.

29. Juni: Technikproblem sorgt vorerst für verspätete Daten aus dem Gesundheitsamt

  • Seit dem 3. März wurde bei 1.796 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 244 Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • Information vom Gesundheitsamt:
  • 17 (-1) mit Covid-19 infinzierte Patienten werden aktuell noch in Krankenhäusern behandelt, 5 (+1) davon auf Intensivstationen. 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.515 (seit Freitag +27) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen wieder gesund. 524 (seit Freitag +44) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 19,2 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

26. Juni: Corona-Patientin sorgt für Massenstests im EVK

  • Das Evangelische Krankenhaus (EVK) an der Kirchfeldstraße reagiert auf „eine Häufung von Corona-Fällen“. So führt die Klinik seit Mittwochabend Massenscreenings durch, weil aktuell vier Mitarbeitener und drei Patienten positiv getestet wurden. Zusammen mit dem Gesundheitsamt setzt das EVK jetzt wieder Anti-Corona-Maßnahme um.
  • So gilt bis auf weiteres ein Besucher-Stopp. Ausnahme ist die Geburtsklinik, wo Väter weiter bei der Geburt sein dürfen. In den anderen Klinikbereichen sind alle geplanten Operationen und ambulanten Behandlungen abgesagt (ausgenommen dringend notwendige Operationen). Alle Mitarbeiter und Patienten werden auf Corona getestet. Und während für positiv getestete Patienten wieder die Corona-Isolierstation zur Verfügung steht, werden positiv getestete Mitarbeitende in Quarantäne geschickt.
  • Auslöser der scharfen Corona-Regeln war eine Patientin, die nach zwei Wochen Behandlung wegen Covid-19 als gesund in ein Pflegeheim entlassen werden sollte, vorher aber wieder positiv getestet wurde.
EVK Dusseldorf

Nachdem eine Patientin an Corona erkrankt ist, hat das Düsseldorfer EVK (hier fotografiert im September 2016) wieder einen besucher-Stopp eingeführt. Dazuw erden alle Mitarbeiter und Patienten wieder auf das Virus getestet.

Kritischer Wert nähert sich der ersten Corona-Aktionsstufe

  • Seit dem 3. März wurde bei insgesamt 1.769 (+32) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert, wie das Gesundheitsamt mitteilte.
  • 238 (+26) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden 18 (+1) in Krankenhäusern behandelt, 4 (+0) Patienten befinden sich auf Intensivstationen. 37 (+0) Bürger, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind leider bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.494 (+6) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind mittlerweile nahc einer Infektion wieder gesund. 514 (+34) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 24,0 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Wird ein Wert von 30 erreicht, wird es in Düsseldorf wieder Einschränkungen im kampf gegen das Virus geben. Entsprechend besorgt ist man bei der Stadt über die steigenden Fallzahlen.

25. Juni: 212 Düsseldorfer aktuell infiziert - 7-Tages-Inzidenz steigt über 20

  • Mit Stand Donnerstag, 25. Juni, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.737 (+16) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 212 (+13) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • Davon werden (Stand: 25. Juni, 17 Uhr) 17 (+0) in Krankenhäusern behandelt, davon 4(+1) auf Intensivstationen.
  • 37 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.488 (+2) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 480 (+25) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 21,4 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

22. Juni: Zahl der Infizierten in Düsseldorf steigt über das Wochenende leicht

  • Nach dem Wochenende liegt die Zahl der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer die sich seit dem 3. März mit dem Coronavirus infiziert haben bei insgesamt 1.672 (+17). Damit sind 185 (+17) Menschen aktuell noch infiziert.
  • 13 (+0) Covid-19-Patienten werden in Krankenhäusern behandelt, davon 2 (+0) auf Intensivstationen. 36 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind leider bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.451 (+0) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen wieder gesund. 412 (+20) Menschen sind noch Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 18,2 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

19. Juni: Zahl der Infizierten steigt weiter

  • Mit Stand Freitag, 19. Juni, 17 Uhr, wurde bei insgesamt 1.634 (+20) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 169 (+12) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 19. Juni, 17 Uhr) 14 (+2) in Krankenhäusern behandelt, davon 2 (+0) auf Intensivstationen.
  • 36 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.429 (+8) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 387 (+12) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

16. Juni: Drei weitere Todesfälle – Zahl der Corona-Toten in Düsseldorf steigt auf 36

  • Seit dem 3. März haben sich insgesamt 1.570 (+11) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern mit dem Coronavirus infiziert. Damit sind aktuell noch 124 (+8) Menschen infiziert.
  • 10 (-2) von ihnen werden in Krankenhäusern behandelt, 3 (+0) Patienten liegen auf Intensivstationen. Leider sind auch 36 (+3) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.410 (+0) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind jetzt wieder gesund. Dagegen befinden sich 225 (-2) Menschen noch in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 7,7 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

15. Juni: 

  • Seit dem 3. März haben sich 1.559 (+7) Menschen in Düsseldorf mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte das Gesundheitsamt der NRW-Landeshauptstadt am Sonntag mit. 116 (+2) Personen sind damit aktuell noch infiziert.
  • (Stand: 15. Juni, 8 Uhr) 12 (+0) in Krankenhäusern behandelt, davon 3 (+0) auf Intensivstationen. 33 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.410 (+5) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 227 (-4) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 10,2 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

14. Juni: Krankenhäuser in Düsseldorf behandeln nur noch zwölf Corona-Patienten

Seit dem 3. März haben sich 1.552 (+14) Menschen in Düsseldorf mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte das Gesundheitsamt der NRW-Landeshauptstadt am Sonntag mit. 114 (+5) Personen sind damit aktuell noch infiziert.

(Stand: 14. Juni, 8 Uhr) 12 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 3 (+0) auf Intensivstationen. 33 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.405 (+9) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 231 (-6) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 10,3 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

13. Juni: Weniger Infizierte auf Intensivstationen und keine Neuinfektionen

  • Seit dem 3. März wurde laut dem Gesundheitsamt in der NRW-Landeshauptstadt bei insgesamt 1.538 (+0) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Damit sind 109 (-10) Menschen aktuell noch infiziert.
  • 13 (+1) Covid-19-Patienten werden noch in Krankenhäusern behandelt, davon 3 (-1) auf Intensivstationen. 33 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher leider in Düsseldorf gestorben.
  • Mittlerweile sind damit 1.396 (+10) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer wieder gesund. 237 (-3) Menschen sind aktuell noch in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 8,1 – dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner an.

12. Juni: Nur noch zwölf Infizierte im Krankenhaus

  • Optische Überraschung am Rheinufer: Mit aufgemalten Kreisen will die Stadt auf die Abstandsregeln aufmerksam machen.
  • Mit Stand Freitag, 12. Juni, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.538 (+7) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 119 (+1) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • Davon werden (Stand: 12. Juni, 8 Uhr) 12 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 4 (+0) auf Intensivstationen.
  • 33 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.386 (+6) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 240 (+5) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 9,5 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

11. Juni: Schon 1380 Düsseldorfer genesen

  • Mit Stand Donnerstag, 11. Juni, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.531 (+7) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 118 (-9) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • Davon werden (Stand: 11. Juni, 8 Uhr) 14 (+2) in Krankenhäusern behandelt, davon 4 (+1) auf Intensivstationen.
  • 33 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.380 (+16) Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 235 (-7) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 10,5 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

10. Juni: Immer weniger Menschen im Krankenhaus

  • Bei insgesamt 1.524 (+2) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 127 (-12) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 10. Juni, 8 Uhr) 12 (-5) in Krankenhäusern behandelt, davon 3 (+1) auf Intensivstationen.
  • 33 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.364 (+14) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 242 (+4) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

8. Juni: Immer weniger Menschen im Krankenhaus

  • Bei insgesamt 1.496 (+8) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 136 (-9) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 8. Juni, 8 Uhr) 16 (-3) in Krankenhäusern behandelt, davon 6 (+3) auf Intensivstationen.
  • 33 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.327 (+17) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 245 (-6) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

7. Juni: Keine neuen Infizierungen im Vergleich zum Vortag

  • Bei insgesamt 1.488 (+0) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 145 (-2) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 7. Juni, 8 Uhr) 19 (+3) in Krankenhäusern behandelt, davon 6 (+3) auf Intensivstationen.
  • 33 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.310 (+2) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 251 (-4) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

6. Juni: Zahl der Infizierten steigt leicht an

  • Mit Stand Samstag, 6. Juni, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.488 (+9) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 147 (+7) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden 16 (+2) in Krankenhäusern behandelt, davon 3 (+2) auf Intensivstationen.
  • 33 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.308 (+2) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 255 (-3) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

5. Juni: Zwei neue Tote durch Coronavirus

  • Mit Stand Freitag, 5. Juni, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.479 (+13) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 140 (-9) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 5. Juni, 8 Uhr) 14 (+0) in Krankenhäusern behandelt, davon 1 (-1) auf Intensivstationen.
  • 33 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.306 (+21) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 258 (-2) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 7,9- dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

3. Juni: 7-Tages-Inzidenz sinkt auf 6,8 

  • Mit Stand Dienstag, 2. Juni, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.456 (+8) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 160 (-5) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 3. Juni, 8 Uhr) 13 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 2 (-1) auf Intensivstationen.
  • 31 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.265 (+13) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 263 (-16) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 6,8- dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

2. Juni: Keine weiteren Neuinfizierungen in Düsseldorf

  • Mit Stand Dienstag, 2. Juni, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.448 (+0) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 165 (-6) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 2. Juni, 8 Uhr) 15 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 3 (+0) auf Intensivstationen.
  • 31 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.252 (+6) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 279 (-4) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 8,7 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

31. Mai: 7-Tages-Inzidenz nur noch bei 11,0

  • Mit Stand Sonntag, 31. Mai, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.444 (+4) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 176 (-7) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • Davon werden (Stand: 31. Mai, 8 Uhr) 14 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 3 (-1) auf Intensivstationen.
  • 31 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.237 (+10) Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 276 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 11,0 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

30. Mai: Reihentests in den Senioreneinrichtungen der Graf-Recke-Stiftung - 13 Infizierte

  • Mit Stand Samstag, 30. Mai, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.440 (+10) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 183 (-1) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 30. Mai, 8 Uhr) 13 (-5) in Krankenhäusern behandelt, davon 4 (-1) auf Intensivstationen.
  • 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.227 (+11) Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 280 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 16,0 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.
  • Unterdessen gab die Graf-Recke-Stiftung die ersten Ergebnisse ihrer Reihentests bekannt: 250 Personen hat die Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt in ihren Unterrather Senioreneinrichtungen getestet. Das Ergebnis: Acht Mitarbeitende erhielten positive Testergebnisse, davon sieben in der stationären Einrichtung Zum Königshof, sowie fünf Bewohner des Seniorenzentrums. Sie alle zeigten und zeigen keinerlei Symptome. Für den Pandemiekoordinator der Graf Recke Stiftung, Marek Leczycki, ein deutlicher Hinweis auf eine signifikante Dunkelziffer auch in der gesamten Gesellschaft.

29. Mai: Zentralapotheke der Uni unterstützt bei der Umfüllung von gespendetem Desinfektionsmittel

  • Bei insgesamt 1.430 (+10) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • 184 (-6) Menschen sind aktuell noch infiziert. Davon werden (Stand: 29. Mai, 8 Uhr) 18 (+2) in Krankenhäusern behandelt, davon 5 (+2) auf Intensivstationen.
  • 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.216 (+16) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 280 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 14,7 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.
  • Das große Engagement und die hohe Spendenbereitschaft von Düsseldorfer Unternehmen stellte die Wirtschaftsförderung als erste Anlaufstelle vor neue Herausforderungen: Neben der Koordinierung waren es vor allem ganz praktische Fragen, für die eine Lösung gefunden werden musste. Große Mengen gespendeter Handdesinfektionsmittel mussten beispielsweise in kleine, handliche Fläschchen umgefüllt werden. Daher unterstützt die Zentralapotheke des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) die Stadt Düsseldorf zurzeit bei der Bereitstellung von Handdesinfektionsmittel für verschiedene Einrichtungen der Landeshauptstadt. Mehr als 18.000 Liter hat die hauseigene Apotheke des größten Krankenhauses der Stadt seit dem Beginn der Pandemie Ende Februar bereits abgefüllt - für das UKD selbst, die Düsseldorfer Feuerwehr, die Düsseldorfer Schulen sowie für die Einrichtungen des Düsseldorfer Sportamtes.

28. Mai: Ausbreitung des Coronavirus konnte weiter verlangsamt werden

  • Die Zahl der Düsseldorfer und Düsseldorferinnen, die sich seit dem 3. März 2020 mit dem Coronavirus infiziert haben, liegt laut Gesundheitsamt aktuell bei 1.420 (+9). Damit sind aktuell 190 (-22) Menschen erkrankt.
  • Davon werden 16 (-4) als Patienten in Krankenhäusern behandelt, 3 (-2) von ihnen auf Intensivstationen. 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher leider in Düsseldorf gestorben.
  • 1.200 (+31) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen wieder gesund. 285 Menschen befinden sich derzeit noch in häuslicher Quarantäne. Damit liegt die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 15,5 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

27. Mai: Zahl der Infinzierten steigt erneut leicht an

  • Die Zahl der Düsseldorfer und Düsseldorferinnen, die sich seit dem 3. März 2020 mit dem Coronavirus infiziert haben, liegt laut Gesundheitsamt aktuell bei 1.411 (+17). Damit sind aktuell 212 (+12) Menschen erkrankt.
  • Davon werden 20 (+1) als Patienten in Krankenhäusern behandelt, 5 (+0) von ihnen auf Intensivstationen. 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher leider in Düsseldorf gestorben.
  • 1.169 (+5) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen wieder gesund. 279 Menschen befinden sich derzeit noch in häuslicher Quarantäne. Damit liegt die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 16,5 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

26. Mai: 7-Tages-Inzidenz für Neuerkrankungen steigt leicht

  • Die Zahl der Düsseldorfer und Düsseldorferinnen, die sich seit dem 3. März 2020 mit dem Coronavirus infiziert haben, liegt laut Gesundheitsamt aktuell bei 1.394 (+10). Damit sind aktuell 200 (-6) Menschen erkrankt.
  • Davon werden 19 (+3) als Patienten in Krankenhäusern behandelt, 5 (+0) von ihnen auf Intensivstationen. 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher leider in Düsseldorf gestorben.
  • 1.164 (+16) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen wieder gesund. 279 Menschen befinden sich derzeit noch in häuslicher Quarantäne. Damit liegt die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 16,5 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.
  • Ein großangelegte Studie, die die NRW-Landesregierung bei der Düssedorfer Uniklinik in Auftrag gegeben hat,

25. Mai: Immer weniger Menschen im Krankenhaus

  • Mit Stand Sonntag, 24. Mai, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.384 (+8) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden 16 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 5 (-0) auf Intensivstationen.
  • 206 (+2) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.148 (+2) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 265 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 15,8 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

24. Mai: Vorschulkinder dürfen diese Woche wieder in die Kita

  • Mit Stand Sonntag, 24. Mai, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.376 (+35) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden 18 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 5 (-0) auf Intensivstationen.
  • 204 (+23) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.142 (+12) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 260 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 15,8 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.
  • Seit März spielen Düsseldorfer Kinder tagsüber zu Hause und nicht wie gewohnt in der Kindertagesstäte. Ab Donnerstag (28. Mai) sollen der Stadt Düsseldorf zu Folge auch Vorschulkinder, nach der langen Wartezeit, wieder zusammen spielen dürfen. Damit geht die schrittweise Wiederöffnung von Kindertagesstätten weiter.

23. Mai: Zahl der Infizierten geht leicht zurück

  • Bei insgesamt 1.341 (+2) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Davon werden (Stand: 23. Mai, 8 Uhr) 19 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 5 (-4) auf Intensivstationen.
  • 181 (-4) Menschen sind aktuell noch infiziert. 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.130 (+6) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 260 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 11,6 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

22. Mai: Die Corona-Zahlen sinken weiter

  • Seit dem 3. März wurde bei insgesamt 1.339 (+15) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert, wie das Gesundheitsamt am Mittwoch mitteilte. Davon werden 21(-5) Patienten in Krankenhäusern behandelt, 9 (-1) von ihnen auf Intensivstationen.
  • 185 Menschen sind aktuell noch infiziert, während 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und allesamt Vorerkrankungen hatten, sind bisher leider in Düsseldorf gestorben sind.
  • 1.124  Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen wieder von ihrer Covid19-Erkrankung genesen. 280 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 13,7 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

20. Mai: Düsseldorfer Kliniken müssen keine neuen Corona Patienten behandeln

  • Seit dem 3. März wurde bei insgesamt 1.314 (+22) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert, wie das Gesundheitsamt am Mittwoch mitteilte. Davon werden 28 (+0) Patienten in Krankenhäusern behandelt, 13 (+0) von ihnen auf Intensivstationen.
  • 203 (-3) Menschen sind aktuell noch infiziert, während 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und allesamt Vorerkrankungen hatten, sind bisher leider in Düsseldorf gestorben sind.
  • 1.081 (+25) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen wieder von ihrer Covid19-Erkrankung genesen. 280 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 13,7 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

19. Mai 2020: Aktuell 206 Infizierte in Düsseldorf

  • Mit Stand Dienstag, 19. Mai, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.292 (+9) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 19. Mai, 8 Uhr) 28 (+0) in Krankenhäusern behandelt, davon 13 (+0) auf Intensivstationen.
  • 206 (+7) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.056 (+2) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 341 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 14,2 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

18. Mai 2020: Symphoniker helfen Promoteams

  • Das Bewusstsein für die Einhaltung der aktuell geltenden Infektionsschutzregeln ist auch bei den Düsseldorfer Symphonikern fest verankert. Freiwillige aus dem Orchester haben sich dazu bereit erklärt, das Ordnungsamt zu unterstützen. Sie wirken in den Promotionteams mit, die die Menschen in Düsseldorf auf der Straße über die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln zum Schutz vor der Ansteckung mit dem Coronavirus informieren. In Zweierteams sind sie ab sofort auf den belebteren Straßen und Plätzen Düsseldorfs sowie in den höher frequentierten Parks unterwegs.
  • Aktuell wurde bei insgesamt 1.283 (+5) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 18. Mai, 8 Uhr) 28 (-0) in Krankenhäusern behandelt, davon 13 (+1) auf Intensivstationen. 199 (-10) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.054 (+15) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. Etwa 331 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 13,5 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

17. Mai 2020: 7-Tage-Zahl liegt in Düsseldorf bei 15,2

  • Mit Stand Sonntag, 17. Mai, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.278 (+9) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 17. Mai, 8 Uhr) 28 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 12 (-2) auf Intensivstationen.
  • 209 (-2) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.039 (+11) Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • Etwa 355 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 15,2 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

16. Mai 2020: Aktuell 211 Düsseldorfer infiziert

  • Mit Stand Samstag, 16. Mai, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.269 (+10) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 16. Mai, 8 Uhr) 30 (+0) in Krankenhäusern behandelt, davon 14 (+1) auf Intensivstationen.
  • 211 (+3) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 30 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 1.028 (+7) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • Etwa 352 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 14,8 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

15. Mai 2020: Zwei weitere Corona-Tote in Düsseldorf

  • Mit Stand Freitag wurde bei insgesamt 1.259 (+8) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 15. Mai, 8 Uhr) 30 (-6) in Krankenhäusern behandelt, davon 13 (+0) auf Intensivstationen. 208 (-16) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 30 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.021 (+22) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. Etwa 342 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 15,5 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.
  • Oberbürgermeister Thomas Geisel bat am Freitag in seinem Live-Talk

14. Mai 2020: Infizierte in Düsseldorf, Geisel rechnet mit hoher Dunkelziffer

  • Mit Stand, Donnerstag, 14. Mai, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.251 (+22) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 14. Mai, 8 Uhr) 36 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 13 (-2) auf Intensivstationen.
  • 224 (+12) Menschen sind aktuell noch infiziert. 28 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 999 (+10) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. Etwa 340 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 15,3 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.
  • Unterdessen erklärte Oberbürgermeister Thomas Geisel in einem Gastbeitrag im

13. Mai 2020: 212 Menschen aktuell in der Stadt infiziert

  • Bei insgesamt 1.229 (+25) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Davon werden (Stand: 13. Mai, 8 Uhr) 35 (+4) in Krankenhäusern behandelt, davon 15 (+0) auf Intensivstationen.
  • 212 (+10) Menschen sind aktuell noch infiziert. 28 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 989 (+15) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. Etwa 322 (+12) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit in Düsseldorf bei 13,2 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

12. Mai 2020: Infizierten-Zahl in Düsseldorf steigt weiter

  • Bei insgesamt 1.204 (+5) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern wurde eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Davon werden (Stand: 12. Mai, 8 Uhr) 31 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 15 (-1) auf Intensivstationen.
  • 202 (-18) Menschen sind aktuell noch infiziert. 28 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 974 (+22) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. Etwa 310 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

11. Mai 2020: Infizierten-Zahl in Düsseldorf steigt weiter

  • Mit Stand Montag, 11. Mai, 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.199 (+15) Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 11. Mai, 17 Uhr) 33 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 16 (+1) auf Intensivstationen.
  • 220 (+6) Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 27 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 952 (+9) Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • Etwa 330 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

Weiterer Todesfall in Düsseldorf

  • Mit Stand Freitag, 8. Mai, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.163 (+7) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden 37 (+5) in Krankenhäusern behandelt, davon 15 auf Intensivstationen.
  • 204 (-2) Menschen sind aktuell noch infiziert. 27 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 933 (+9) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • Etwa 315 (+7) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Gute Nachricht für alle Düsseldorfer: Im Zuge der Lockerung der Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise wird das Büro für Ausnahmegenehmigungen des Amtes für Verkehrsmanagement, Auf'm Hennekamp 45, ab Montag, 11. Mai, wieder für den Publikumsverkehr geöffnet.

26 Corona-Tote in Düseldorf

  • Mit Stand Donnerstag, 7. Mai, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.156  Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 7. Mai, 17 Uhr) 32 in Krankenhäusern behandelt, davon 15 auf Intensivstationen.
  • 206 Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 26 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 943 Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 308 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

Ein weiterer Corona-Toter in Düsseldorf

  • Mit Stand Dienstag, 6. Mai, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.147  Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 6. Mai, 17 Uhr) 37 in Krankenhäusern behandelt, davon 16 auf Intensivstationen.
  • 179 Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 25 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 943 Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 360 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

910 Düsseldorfer von Corona genesen - aktuell infiziert sind noch 179

  • Mit Stand Dienstag, 5. Mai, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.113 Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 5. Mai, 17 Uhr) 36 in Krankenhäusern behandelt, davon 16 auf Intensivstationen.
  • 179 Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 24 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 910 Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 232 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Ein Erfreuliches gab es jedenfalls auch:

Zahl der Infizierten sinkt weiter - auf jetzt 180

  • Mit Stand Montag, 4. Mai, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.089  Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Die Zahl ist gegenüber dem Vortag gleich geblieben - das bedeutet: Es gibt keine Neuinfizierten!
  • Von den Corona-Infizierten werden (Stand: 4. Mai, 8 Uhr) 38 in Krankenhäusern behandelt, davon 21 auf Intensivstationen.
  • 180 Menschen sind aktuell noch infiziert - das ist die niedrigste Zahl sei dem 19. März, also seit mehr als sechs Wochen.
  • 24 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 885 Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • Etwa 240 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

Aktuell nur noch 187 Düsseldorfer infiziert

  • Mit Stand Sonntag, 3. Mai, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.089 Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 3. Mai, 8 Uhr) 42 in Krankenhäusern behandelt, davon 23 auf Intensivstationen.
  • 187 Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 24 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 878 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • Etwa 240 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

Nur noch 198 Düsseldorfer aktuell infiziert

  • Mit Stand Samstag, 2. Mai, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.074 Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 2. Mai, 8 Uhr) 42 in Krankenhäusern behandelt, davon 22 auf Intensivstationen.
  • 198 Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 24 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 852 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 231 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

Zahl der aktuell Infizierten nimmt weiter ab

  • Mit Stand Donnerstag, 30. April, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 1.050 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 30. April, 8 Uhr) 40 in Krankenhäusern behandelt, davon 20 auf Intensivstationen.
  • 209 Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 817 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 24 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • Etwa 240 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

Zahl der Neuinfektionen in Düsseldorf steigt mit 12 nur leicht

  • Die neusten Zahlen des Gesundheitsamts zeigen, dass die Zahl der Neuinfektionen in Düsseldorf weiter steigt, wenn auch nur leicht. So wurden seit dem 3. März 1029 Corona-Fälle diagnostiziert.
  • 46 Menschen werden deshalb am Rhein in Krankenhäusern behandelt, 24 davon auf Intensivstationen. Es ist die gleiche Zahl von Patienten, die an Covid19 gestorben sind. Alle hatten allerdings Vorerkankungen.
  • Aktuell sind in Düsseldorf noch 219 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 786 Bürger sind inzwischen wieder gesund, während sich noch etwa 190 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

Neubau an der Uniklinik hat Platz für 43 Betten – 766 Düsseldorfer vom Coronavirus genesen

  • Nach Angaben des Gesundheitsamts haben sich seit dem 3. März insgesamt 1.017 Düsseldorfer mit dem Coronavirus diagnostiziert. 48 von ihnen werden in Krankenhäusern behandelt, davon 25 Covid10-Patienten auf Intensivstationen.
  • 24 Menschen, die alle Vorerkrankungen hatten, sind in der Landeshauptstadt am Coronavirus gestorben.
  • Aktuell sind noch 227 Menschen infiziert. 766 Düsseldorfer sind hingegen inzwischen wieder gesund und rund 190 Menschen befinden sich aktuell noch in häuslicher Quarantäne.
  • An der Uniklinik entsteht bis Mitte Juli ein neues Gebäude, in dem ausschließlich Corona-Patienten behandelt werden sollen. Dass hat der Haushalts- und Finanzausschuss im NRW-Landtag beschlossen. Durch die Modulbauweise entsteht auf dem Düsseldorfer Campus in knapp zehn Wochen Platz für 43 zusätzliche Krankenbetten.
  • Gebaut wird das dreigeschossige Gebäude mit 4600 Quadratmetern Nutzfläche auf einem Parkplatz zwischen dem Operativen Zentrum I und II. Im Erdgeschoss sollen 18 Betten für Covid19-Verdachtsfälle und positiv Getestete entstehen. Im 1. Stock zieht dann noch eine weitere Intensivstation mit maximal 25 Betten ein, die über einen Skywalk direkt an das Zentrum für Operative Medizin II angeschlossen wird.

Uni Düsseldorf forscht an Mittel gegen Corona

  • Die Forscher am Uniklinikum und der Universität Düsseldorf arbeiten unter Hochdruck daran, ein
  • Seit dem 3. März sind in Düsseldorf 1.003 Menschen mit Covid-19 infiziert
  • 46 Menschen werden in Düsseldorf derzeit in Krankenhäusern behandelt, davon 26 auf Intensivstationen. 200 Menschen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Aktuell noch 222 Düsseldorfer infiziert

  • Seit dem 3. März wurde bei insgesamt 966 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Erkrankung mit dem Coronavirus diagnostiziert. Im Vergleich zum Vortag bedeutet das nur noch einen Anstieg von sieben Infektionen.
  • 53 Menschen werden in Düsseldorf derzeit in Krankenhäusern behandelt, davon 25 auf Intensivstationen. 215 Menschen befinden sich in häuslicher Quarantäne.
  • 722 Düsseldorfer haben die Krankheit erfolgreich überstanden, 22 mehr als am Vortag. Damit ist die Zahl der aktuell nachweislich infizierten Menschen auf 222 gesunken. Ob dieser Trend allerdings zu halten ist, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

Drei weitere Tote, wenige Neuinfektionen in Düsseldorf

  • Wenn sich der aktuelle Trend auch nach den Lockerungen fortsetzt, ist Düsseldorf auf einem guten Weg. Lediglich zehn neue Coronainfektionen wurden am Donnerstag in der Landeshauptstadt diagnostiziert (insgesamt nun 959), dafür erhöhte sich die Zahl der genesenen Menschen um 43 auf 700.
  • Leider sind aber auch drei weitere Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben, die Zahl erhöht sich auf 22. Aktuell werden 58 Menschen in Düsseldorfer Krankenhäusern behandelt, 27 davon auf Intensivstationen.
  • 219 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

Fast 70 Prozent der Corona-Infizierten in Düsseldorf sind wieder gesund

  • Mit Stand Mittwoch, 22. April, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 949 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 22. April, 8 Uhr) 60 in Krankenhäusern behandelt, davon 34 auf Intensivstationen.
  • 273 Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 19 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 657 Düsseldorfer sind inzwischen nach einer Corona-Infektion genesen - das sind mehr als 70 Prozent.
  • Etwa 172 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die Rheinbahn informiert unterdessen fortlaufend darüber, dass man nicht mehr ohne Masken mitfahren soll - spätestens ab Montag. Auch Starter-Kits mit Masken werden an die Fahrgäste verteilt.

Zahl der Corona-Toten in Düsseldorf auf 17 gestiegen

  • Mit Stand Dienstag (21. April, 16.30 Uhr) wurde bei insgesamt 939 Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Davon werden aktuell 57 in Krankenhäusern behandelt, davon 37 auf Intensivstationen.
  • 287 Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 17 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 635 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • Rund 175 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Unterdessen hat sich Oberbürgermeister Thomas Geisel am Dienstag in einem Live-Chat den Fragen der Bürger zum

20. April 2020: Zahl der Corona-Toten in Düsseldorf auf 16 gestiegen – Awista lässt Recyclinghöfe öffnen

  • In Düsseldorf wurde zum Montag (20. April) seit dem 3. März  bei insgesamt 927 Menschen eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Davon werden 62 in Krankenhäusern behandelt, 35 Patienten lagen auf Intensivstationen. 16 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher leider in Düsseldorf gestorben.
  • 581 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer haben ihre Covid19- Infektion hingegen wieder gesund überstanden. Damit sind 330 Menschen aktuell noch infiziert. Rund 200 Menschen befinden sich dazu noch in häuslicher Quarantäne. Mitarbeiter des gesundheitsamt führten am Montag genau 178 neue Cironavirus-Tests (51 im Dignostikzentrum, 118 im Drive-In-Testzentrum, neun vom mobilen Service) durch.
  • Nachdem am Montag kleinere Geschäfte wieder öffnen dürfen, hat die Awista vom Krisenstab der Stadt grünes Licht für die Wiedereröffnung der Recyclinghöfe in Garath und Lohausen bekommen. Ab Donnerstag (23. April) geht der Betrieb wieder los. Die Öffnungszeiten sind von 9 bis 16.30 Uhr (montags bis freitags) und von 9 bis 14 Uhr (samstags). Um die Abstandsregeln einzuhalten, dürfen nur maximal vier Autos  gleichzeitig auf den Recyclinghof Garath. In Lohausen dürfen maximal vier Autos gleichzeitig an die Wertstoffcontainer heranfahren und ausladen. Deshalb wird mit längeren Wartezeiten gerechnet.

Wird Herzensprojekt von Prinz Harry am Rhein ein Jahr verschoben?

  • Die vom britischen Prinzen Harry gegründeten Invictus Games für kriegsversehrte Soldaten finden wegen der Corona-Krise vermutlich erst ein Jahr später statt als geplant. Die für dieses Jahr angesetzten Spiele in Den Haag wurden bereits auf 2021 verschoben. Die in Düsseldorf für 2022 angesetzten Invictus Games könnten ebenfalls ein Jahr später stattfinden, wie aus der Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine Anfrage der FDP hervorgeht, wie die
  • Laut dpa gebe es momentan noch die „Unsicherheit“, ob die Invictus Games Foundation eine „Verschiebung der Spiele auf 2023 anstrebt“, heißt es im Schreiben des Ministeriums aus der vorvergangenen Woche.

Gesamtzahl der infizierten Düsseldorfer bei 911, aber 572 von ihnen sind genesen

  • Bis zum Sonntag (19. April, 17 Uhr) wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 911 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 19. April, 8 Uhr) 69 in Krankenhäusern behandelt, davon 39 auf Intensivstationen.
  • 325 Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 14 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 572 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • 193 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Die Stadt Düsseldorf kündigt an, dass sie ab Montag an den Haltestellen des Öffentlichen Personennahverkehrs Hygiene-Kits an die Fahrgäste verteilen will.

562 Düsseldorfer von Corona genesen

  • Bis zum Samstag (18. April, 17 Uhr) wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 888 Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 18. April, 8 Uhr) 69 in Krankenhäusern behandelt, davon 40 auf Intensivstationen. 312 Menschen sind aktuell noch infiziert.
  • 14 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 562 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. Rund 202 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

Weniger Corona-Patienten auf Intensivstationen in Düsseldorf

  • Bis zum Freitag (17. April, 16.30 Uhr) wurden seit dem 3. März bei insgesamt 877 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Das teilte die Stadt am Nachmittag. Daveon werden 63 Patienten in Krankenhäusern behandelt, 39 von ihnen auf Intensivstationen. 14 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher leider gestorben.
  • Sehr Positiv: 531 Bürger sind inzwischen wieder genesen. Damit sind 332 Menschen aktuell noch infiziert. Rund 250 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
  • Im Dieganostikzentrum machten Mitarbeiter des Gesundheitamts am Freitag noch 50 AbstricheIm Drive-In-Testzentrum an der mitsubishi Electric Halle wurden in diesem Zeitraum 56 Corona_Tests gemacht. Dazu kommen 14 weitere Abstriche durch den mobilen Service.

UKD behandelt aktuell 19 Corona-Patienten

  • Am Universitätsklinikum Düsseldorf werden 19 Patienten behandelt, die
  • Zehn der Patienten werden intensivmedizinisch behandelt, neun müssen
  • Insgesamt mussten bis jetzt 50 Patienten am UKD aufgrund einer

16. April 2020: Mehr als die Häfte der Infizierten in Düsseldorf ist jetzt wieder gesund

  • Am Nachmittag teilte die Stadt in ihrem täglichen Corona-Update mit, dass sich seit dem 3. März insgesamt 863 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern offiziell mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon werden aktuell 63 Personen in Krankenhäusern behandelt, 41 von ihnen auf Intensivstationen. 14 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind dagegen leider bisher in Düsseldorf gestorben.
  • Sehr positiv: 485 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen wieder von ihrer Covid19-Erkrankung genesen. Damit sind insgesamt noch 351 Menschen und damit deutlich weniger als die Hälfte aktuell noch infiziert. Dazu befinden sich rund 220 Personen in Düsseldorf noch in häuslicher Quarantäne.

Protest gegen Prüfungen in Düsseldorfer Schulen nach Corona-Lockerungen

  • Der Jugendrat Düsseldorf gibt in einer Stellungnahme ein Statement zur Entscheidung bezüglich der Abschlussprüfungen 2020 ab, in welchem die

15. April 2020: 42 Corona-Patienten immer noch auf Intensivstationen

  • ln Düsseldorf werden weiterhin leicht steigende Zahlen bei den Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet. Mit Stand vom Mittwochabend waren insgesamt 837 Fälle nachgewiesen. Auch ein weiterer Todesfall wurde bekannt, damit sind insgesamt 14 Menschen in Düsseldorf an den Folgen der Pandemie gestorben.
  • Immer mehr festigt sich allerdings der Trend, dass es mehr Genesene gibt als Menschen, die sich neu infizieren. In dieser Hinsicht kletterte die Zahl bereits auf 458. Allerdings müssen immer noch 66 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer in Krankenhäusern behandelt werden, 42 von ihnen auf Intensivstationen.

14. April 2020: Infektionen in Düsseldorf steigen nur leicht, Zahl der Gesunden bleibt gleich

  • Seit dem 3. März ist bis Dienstag (14.April) bei insgesamt 806 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert worden. Von ihnen werden weiter 71 Personen in Krankenhäusern behandelt, 45 davon auf Intensivstationen. 13 Infizierte, die allesamt unter Vorerkrankungen litten, sind leider bsiher verstorben.
  • Rund 200 Menschen befinden sich nach Angaben des Düsseldorfer Gesundheitsamtes noch in häuslicher Quarantäne, während 390 Bürger inzwischen wieder gesund sind. Ihre Zahl ist im Vergleich zum Ostermontag gleich geblieben.

Ostermontag: Immer mehr Infizierte werden in Düsseldorf wieder gesund

  • Kurz vor Ende des Osterwochenendes hat die Stadt am Montag die neuesten Corona-Zahlen bekanntgegeben. Insgesamt wurden in Düsseldorf bis Ostermontag 788 Infektionen (17 mehr als am Vortag) gemeldet. Davon werden 71 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer in Krankenhäusern behandelt, 47 Patienten liegen auf Intensivstationen. 13 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind leider bisher gestorben.
  • 205 Bürgerinnen und Bürger befinden sich laut Gesundheitsamt noch in häuslicher Quarantäne. Dagegen sind 390 Personen, die an Covid19 erkrankt waren, mittlerweile wieder gesund.
  • Im Diganostikzentrum der Stadt wurden am 13. April (bis 15.30 Uhr) 20 Abstriche für Tests auf das Coronavirus gemacht. Im Drive-In-testzentrum wurden 29 gemacht sowie zwei wietere Abstriche durch den mobilen Test-Service.

Abiturienten aus Heinsberg starten Petition zur Absage der Abi-Prüfungen

  • Abiturienten im besonders von der Corona-Pandemie betroffenen Kreis Heinsberg haben die NRW-Landesregierung zur Absage der schriftlichen Prüfungen aufgefordert. In einem offenen Brief und einer Petition sprechen sie sich für ein Durchschnittsabitur oder Prüfungen im kommenden Jahr aus. Würden die Klausuren wie angekündigt ab dem 12. Mai geschrieben, könnte das den Notenschnitt vieler deutlich verschlechtern, argumentieren die Schüler. Bei einem Durchschnittsabitur würden die Noten der vergangenen Halbjahre die Endnote bilden.
  • Es gehe nicht darum, sich vor den Prüfungen zu drücken, schreiben die Schüler von acht Gymnasien. Aber viele hätten Erkrankte in der Familie, und einige bangten auch um die Arbeitsplätze ihrer Eltern - das bedeute psychischen Druck. Zudem sei der Unterricht seit Mitte Februar entfallen, den Stoff müssten sie sich daher selbst beibringen. An einigen Schulen im Kreis Heinsberg sei auch das Vor-Abitur ausgefallen. „Wir Schüler sind von dem Leid, welches die Corona-Krise mit sich gebracht hat, genauso betroffen wie der Rest der Bevölkerung auch“, heißt es in dem Brief.

Ostersonntag: Zahl der Infizierten in Düsseldorf steigt auf 771

  • Die neuesten Zahlen vom Ostersonntag kommen um 17.36 Uhr von der Stadt:
  • Mit Stand 16 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 771 und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.
  • Davon werden (Stand: 12. April, 8 Uhr) 66 in Krankenhäusern behandelt, davon 46 auf Intensivstationen. Rund
  • 226 Menschen befinden sich noch in häuslicher Quarantäne.
  • Zehn Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben.
  • 382 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
  • Am Sonntag, 12. April, wurden bis 12 Uhr 8 Abstriche im Diagnostikzentrum und 13 Abstriche im Drive-In-Testzentrum und drei weitere Abstriche durch den mobilen Service vereinbart.
  • Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Sonntag, 12. April, bis 16 Uhr insgesamt 128 Anrufe eingegangen.
  • Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Mittwoch noch 75 Anrufe durchgestellt, von denen alle 75 angenommen und mündlich beantwortet wurden, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht.

Zahl der Genesenen steigt deutlich

  • In Düsseldorf ist von Karfreitag auf Karsamstag die Zahl der Menschen die mit Corona infiziert wurden, auf 760 gestiegen. Allerdings sind fast die Hälfte davon, genau 362 inzwischen auch wieder genesen. Neun Menschen starben in der Landeshauptstadt nach der Infektion.
  • Der seit Beginn der Corona-Krise stark betroffene Kreis Heinsberg hat 1573 Infizierte, 51 Todesfälle und 1041 Genesene.

Zahl der Infektionen in der NRW-Landeshauptstadt nur leicht gestiegen

  • Vor dem Osterwochenende hat sich die Zahl der Menschen, die sich in Düsseldorf mit dem Coronavirus infiziert haben nur leicht erhöht. Von 737 am Donnerstag auf 750 am Karfreitag. Davon werden aktuell 73 Personen in Krankenhäusern behandelt, 46 von ihnen auf Intensivstationen.
  • Rund 255 Menschen sind noch in häuslicher Quarantäne, während bisher leider neun Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, in Düsseldorf gestorben. 338 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind dafür inzwischen glücklicherweise wieder genesen.
  • Am 10. April wurden im Diagnostikzentrum der Stadt neun Abstriche bei Bürgern gemacht. Dazu kamen 41 Test im Drive-In-Testzentrum und 16 weitere Abstriche durch den mobilen Service.

Düsseldorf: Karfreitag-Gottesdienst stieg nicht in der Kirche, sondern im Autokino

  • Streng getrennt und doch gemeinsam: In einem Autokino haben mehrere Hundert Christen in Düsseldorf trotz der Corona-Krise einen Karfreitags-Gottesdienst besucht. Nach Angaben des Kinobetreibers waren Besucher in rund 400 Autos auf den Parkplatz an der Messe der Landeshauptstadt gekommen. Per Autoradio konnten sie die ökumenische Feier verfolgen.
  • Gehalten wurde der Gottesdienst vom evangelischen Pfarrer Heinrich Fucks und Pfarrer Frank Heidkamp für die katholische Kirche. Die Geistlichen standen auf einer kleinen Bühne unter einem Dach. Einige Besucher waren an dem sonnigen Tag im offenen Cabrio vorgefahren, andere hatten das Dachfenster ihres Fahrzeugs geöffnet.

9. April: Zahl der Toten in Düsseldorf erhöht sich

  • Kurz vor Ostern haben sich die Corona-Zahlen in Düsseldorf in allen Bereichen weiter erhöht. Die Landeshauptstadt teilte zwei weitere Todefälle mit, insgesamt sind hier nun neun Menschen gestorben. 737 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer haben eine diagnostizierte Infektion, 70 von ihnen werden in Krankenhäusern behandelt. 316 Menschen sind inzwischen wieder genesen.

5. April: Menschenmenge in Düsseldorf aufgelöst

  • Um den wegen der Corona-Krise verordneten Mindestabstand zwischen Menschen einzuhalten, haben Ordnungsdienst und Polizei in Düsseldorf am Rhein eine Menschenmenge aufgelöst. Rund 200 Personen hatten sich am Samstag an der Rheintreppe am Burgplatz in der Altstadt angesammelt und jeweils in Zweiergruppen etwa das Wetter genossen, wie ein Stadtsprecher am Sonntag sagte. Allerdings wurde so der durch die Corona-Schutzverordnung gebotene Mindestabstand nicht mehr eingehalten, um die Verbreitung des Virus einzudämmen.
  • Größtenteils hätten die Menschen den Platz dann ohne Probleme verlassen. „Die Leute waren einsichtig und haben sich dann dementsprechend verhalten“, sagte der Stadtsprecher. Nur einzelne Gruppen hätten zunächst kein Verständnis gezeigt. Ordnungsdienst und Polizei sperrten die Rheintreppe nach dem Einsatz am Samstagabend ab.

3. April 2020: 55 neue Genesungsfälle in Düsseldorf

  • Das macht etwas Hoffnung: Im Vergleich zum Vortag meldet die Stadt Düsseldorf 55 neue Genesungsfälle (insgesamt 226). Damit liegt diese Zahl in der Landeshauptstadt über der der Neuinfizierungen im Vergleich zum Vortag.
  • 81 Menschen werden derzeit in Krankenhäusern behandelt, davon 32 auf Intensivstationen. Weitere Todesfälle gibt es aktuell nicht, damit bleibt es vorläufig vier Personen aus Düsseldorf, die an dem Virus verstorben sind.

43.000 Schutzmasken für die Düsseldorfer Feuerwehr

  • Die Düsseldorfer Feuerwehr hat 43.000 Schutzmasken von der Provinzial Rheinland erhalten. Durch die Spende können die Lagerbestände aufgefüllt werden, und die Feuerwehr Düsseldorf ist weiter gut für die wachsenden Aufgaben während der Coronavirus-Pandemie gerüstet.
  • „Wir freuen uns, mit dieser Spende Hilfe in Düsseldorf zu leisten, wo sie besonders nötig ist“, sagt Provinzial-Vorstandschef Patric Fedlmeier bei der Spendenübergabe.
  • „Die Masken unterstützen unsere Arbeit sehr. Wir freuen uns darüber, dass wir mit dieser Spende unseren Vorrat an Schutzmasken weiter ausbauen können“, sagt Feuerwehrsprecher Stefan Gobbin.

2. April 2020: 33 Corona-Patienten auf Düsseldorfer Intensivstationen, 171 Infizierte wieder gesund

  • In Düsseldorfer Kliniken werden aktuell 71 Patienten wegen des Coronavirus behandelt, davon 33 auf Intensivstationen. Rund 380 Menschen befinden sich nach Angaben der Stadt noch in häuslicher Quarantäne. Die zahl der Todesfälle liegt weiter bei vier. Alle Opfer hatten Vorerkrankungen. 171 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen wieder von ihrer Covid19-Erkrankungen genesen.
  • Im Diagnostikzentrum wurden von Mitarbeitern des Gesundheitsamts am Donnerstag 66 Abstriche vorgenommen, dazu kamen sieben mobile Test. Im Drive-In-Testzentrum an der Mitsubishi Electric Halle wurden 122 Abstriche vorgenommen.

1. April 2020: Uniklinik kann vier Patienten entlassen

  • Die Uniklinik Düsseldorf meldet eine erfreuliche Nachricht. Sowohl am Dienstag als auch am Mittwoch konnten jeweils zwei Patienten entlassen werden.
  • Momentan werden dort 17 Patienten betreut, die nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind. Neun Patienten befinden sich auf der Intensivstation, sechs von ihnen müssen beatmet werden.

Anstieg der Fälle in Heinsberg verlangsamt sich

  • Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat die Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verteidigt. „Das Virus ist noch lange nicht gestoppt“, sagte er am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag. „Um italienische Verhältnisse zu vermeiden“, müssten weiterhin alle gemeinsame gegen die Ausbreitung kämpfen.
  • Erste Wirkungen zeigten sich im anfänglich am stärksten betroffenen Kreis Heinsberg. Dort habe sich der Anstieg der Fälle verlangsamt. Die Kurve der Neuinfektionen sei abgeflacht und die sogenannte Verdopplungszeit habe sich verbessert.
  • Während sich die Zahl der Infizierten in Nordrhein-Westfalen alle acht bis neun Tage verdoppele, seien es in Heinsberg nun alle 16 Tage. Inzwischen gebe es mehr Infektionen in Köln als im Kreis Heinsberg. „Aber es ist keine Zeit für Entwarnung. Wir werden weiter steigende Infektionszahlen haben“, unterstrich der Ministerpräsident.

31. März 2020: Über 100 Düsseldorfer haben ihre Coronavirus-Infektion überstanden

  • Die Zahlen der Corona-Infizierten hat sich in Düsseldorf am Dienstag wieder erhöht. Laut Stadt sind insgesamt 460 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer an Covid19 erkrankt. 66 Patienten werden aktuell in Krankenhäusern behandelt, 27 davon auf Intensivstationen. Knapp 500 Menschen befinden sich weiterhin in häuslicher Quarantäne.
  • Die Zahl der Toten (4) in der NRW-Landeshauptstadt ist glücklicherweise nicht weiter gestiegen. Anders als die Menschen, die ihre Coronavirus-Infektion überstanden haben. Mittlerweile sind es 107 Personen.
  • Im Diagnostikzentrum wurden am Dienstag 74 Düsseldorfer auf das Coronavirus getestet, plus 31 mobile Abstriche. Im Drive-In-Testzentrum an der Mitsubishi Electric Halle wurden dazu über den ganzen Tag 142 Abstriche gemacht.

Düsseldorf will Hamsterkäufen jetzt einen Riegel vorschieben

  • Am Montagabend hat die Stadt eine neue Allgemeinverfügung zum Schutz der Bevölkerung veröffentlicht. Wichtigster Punkt: Effektiv verbietet Düsseldorf jetzt Hamsterkäufe! Unter Punkt 1. „Konkretisierung der Abgabemengen im Einzelhandel“ heißt es, dass es im „Rahmen des zulässigen Handels (...) Waren nur in einem haushaltsüblichen Umfang an eine Person abgegeben werden“ darf. So will die Verwaltung verhindern, dass Kunden in Supermärkten und Drogerien Produkte wie Nudeln, Mehl und Toilettenpapier fast schon pallettenweise einkaufen.

30. März 2020: Zahl der Infizierten in Düsseldorf steigt weiter an

  • Die Zahl der Düsseldorferinnen und Düsseldorfern, die sich mit dem Coronaviris infiziert haben, ist im Vergleich zum Vortag auf 412 gestiegen. Das teilte die Stadt am montagnachmittag mit. 65 Menschen werden wegen Covid19 in Krankenhäusern behandelt, davon 24 auf Intensivstationen, Mehr als 500 Menschen befinden in häuslicher Quarantäne. Vier Menschen sind in Düsseldorf am Coronavirus gestorben, während 54 Bürger glücklicherweise wieder genesen sind.
  • Im Diagnostikzentrum wurden am Montag 110 Coronavirustests durchgeführt. Dazu kamen 20 mobile Abstriche. Im Drive-In-Testzentrum in Bilk wurden am ersten Werktag der neuen Woche 153 Abstriche vorgenommen.

Chemiekonzern BASF spendet 13.000 Liter Desinfektionsmittel an Kliniken und Altenheime

  • Gerade am Samstag hat das sonnige Wetter wieder viele Düsseldorfer aus den eigenen vier Wänden gelockt. Dabei hielten sich die Menschen nach Angaben der Stadt zum Beispiel am Rheinufer diszipliniert an die verhängten Kontaktverbote. Einige Male hätten Mitarbeiter des Ordnungsamts (OSD) zwar Bürger wegen fehlender Distanz ansprechen, aber keine Verwarnung aussprechen müssen.
  • Der einzige größere Zwischenfall passierte an der Brehmstraße, wo der OSD zusammen mit der Polizei eine Shisha-Bar räumen mussten. Hier hatten sich trotz Gastro-Verbot elf Menschen versammelt. Dazu teilte ein Stadtsprecher mit: „Nach all den Hinweisen an Gastronomen ist die Zeit der Belehrung hier jetzt vorbei.“ Heißt: Für den Betreiber wird es richtig teuer.
  • Der Chemiekonzern BASF will medizinische Einrichtungen im Raum Düsseldorf unterstützen und hat deshalb seine Produktion in Holthausen teilweise umgestellt. Innerhalb von drei Tagen haben man dadurch 13.000 Liter Desinfektionsmittel hergestellt, teilte das Unternehmen am Montag mit. In einer Mitteilung heißt es: „Das dringend benötigte Produkt auf der Basis von Isopropanol wird vom Unternehmen kostenlos für den Einsatz in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie für Rettungsdienste und Einrichtungen für Eingliederungshilfe zur Verfügung gestellt.“ Das Handdesinfektionmittel wurde in 10-Liter-Kanistern abgefüllt und an eine zentrale Sammelstelle in der Landeshauptstadt geliefert.
Desinfektionsmittel BASF

In Werk in Düsseldorf-Holthausen hat BASF jetzt 13.000 Liter Desinfektionsmittel produziert, die an Kliniken und Altenheime gespendet werden.

29. März 2020: Stadt Düsseldorf zählt nach dem Wochenende 361 Corona-Infizierte

  • Am Sonntagnachmittag hat die Stadt Düsseldorf die neuen Zahlen zu den Coronavirus-Infizierten bekanntgegeben. Insgesamt waren 361 Menschen an Covid19 infiziert, 19 mehr als am Freitag. 64 Patienten liegen im Krankenhaus, davon müssen 25 auf Intensivstationen behandelt werden. 536 Menschen befinden sich in häuslicher Quarantäne.
  • Bei der Zahl der Todesfälle änderte sich in der Landeshauptstadt nichts. Zwei Senioren sind dem Coronavirus hier bisher erlegen. Dagegen sind 52 Düsseldorfer glücklicherweise wieder genesen.
  • Am Samstag wurden im Diagnostikzentrum 59 Corinavirus-Tests vorgenommen, hinzu kommen 39 mobile Abstriche. Im Drive-In-Testzentrum wurden am gleichen Tag 65 Abstriche gemacht, insgesamt wurden an der Mitsubishi Electric Halle seit Dienstag (24. März), 373 Abstriche genommen.

Manchester City-Profi Ilkay Gündogan spendet Geld für Heinsberg

  • Ilkay Gündogan, deutscher Nationalspieler und Profi von Manchester City, hat sich jetzt auch in die länger werdende Liste der Fußballstars eingereiht, die angesichts der Coronakrise finanzielle Hilfe leisten. So unterstützt der Mittelfeldspieler mit privaten Spenden die besonders von der Pandemie betroffenen Menschen im Kreis Heinsberg. Das berichtete der 29-Jährige am Samstagabend im „Aktuellen Sportstudio“ des ZDF.
Ilkay Gündogan

Man City-Profi und Fußballnationalspieler Ilkay Gündogan spendet Geld an die Menschen im Kreis Heinsberg.

28. März 2020: Ordnungsamt und Polizei müssen Shisha-Bar räumen

  • Die Stadt baut das Angebot für Coronavirus-Tests aktuell immer weiter aus. Am Dienstag eröffnete auf dem Parkplatz der Mitsubishi Electric Halle in Bilk das „Drive-In-Diagnose-Center“. Hier können Bürger von Mitarbeitern des Gesundheitsamts einen Rachenabstrich machen lassen und sich auf Covid19 testen lassen, ohne das sie ihr Auto verlassen müssen. Ein Projekt, das offenbar ein voller Erfolg ist. Nach Terminabsprache am Informationstelefon (0211/899-6090) wurden bis Samstagmittag knapp 370 Abstriche gemacht. Die meisten „Kunden“ kamen laut Stadt am Freitag. Hier wurden insgesamt 109 Tests durchgeführt.
  • Die meisten Menschen hielten sich auch am sonnigen Samstag an die Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen. In der Landeshauptstadt gab es nach Angaben der Polizei nur vereinzelte, kleinere Verstöße. Riesenpartys habe niemand gefeiert. Auch am Freitagabend sei die Altstadt laut Einsatzbericht fast menschenleer gewesen. Einziger Ausreißer war eine Shisha-Bar am Zoo-Park.
  • Hier musste das Ordnungsamt in der Nacht die Polizei als Unterstützung anfordern, nachdem die OSD-Mitarbeiter in dem Laden elf Personen entdeckt hatte. Obwohl die Türen ordnungsgemäß verschlossen waren, lag hier ein klarer Verstoß gegen das Kontaktverbot in der Corona-Krise vor. Nach einige Diskussionen konnte die Bar mit Hilfe der Beamten geräumt werden.

27. März 2020: Rewe liefert im Kreis Heinsberg jetzt Lebensmittel per Post an Risikogruppen

  • Um gerade Senioren und anderen Risikogruppen im Kreis Heinsberg bei Leben in der Isolation zu helfen, startet Rewe zusammen mit der Deutschen Post jetzt ein spezielles Liefer-Angebot. Wie der Konzern am Freitag mitteilte, werden in der Region in den kommenden Tagen 37.000 Haushalte über die Aktion informiert.
  • Auf einem Bestellformular, dass zunächst im Briefkasten landet, können Betroffenen eine Art Einkaufsliste anlegen. Die Bestellformulare enthalten eine umfangreiche Liste der wichtigsten Produkte und deren Preise, so dass nur noch die gewünschte Anzahl eingetragen werden muss. Die Zettel werden dann von der Post eingesammelt und an die Supermärkte im Kreis Heinsberg übergeben. Hier wird die gewünschte Lieferung dann zusammengestellt und am nächsten Tag vor die Haustür gestellt.
  • Geliefert werden alle Lebensmittel und Haushaltswaren, für die keine Kühlung erforderlich ist. Der Mindestbestellwert liegt bei 25 Euro. Einen Wert von 100 Euro darf die Lieferung hingegen nicht überschreiten. Die Abrechnung erfolgt über ein vom Kunden erteiltes SEPA-Lastschriftmandat, also per Überweisung.

26. März 2020: Erstmals mehr als 300 Infizierte in Düsseldorf

  • Mit Stand Donnerstag, 26. März, 16 Uhr, gibt es insgesamt 319 Düsseldorfer, bei denen eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert wurde. Davon werden (Stand: 26. März, 8 Uhr) 46 in Krankenhäusern behandelt, davon 14 auf Intensivstationen, rund 347 Menschen befinden sich noch in häuslicher Quarantäne. Zwei ältere Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, die aber auch Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. Sechs Personen sind inzwischen genesen.
  • Am Donnerstag, 26. März, wurden 144 Abstriche im Diagnostikzentrum vorgenommen, hinzu kommen 18 mobile Abstriche. Im Drive-In-Testzentrum wurden am Donnerstag, 26. März, bis 16 Uhr insgesamt 103 Abstriche vorgenommen. Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 wurden am Donnerstag, 26. März, bis 17 Uhr insgesamt 850 Anrufe beantwortet.

Behandlung in Düsseldorf – Erster Patient (47) aus dem Kreis Heinsberg erholt sich

  • Am Donnerstag verkündete die Düsseldorfer Uniklinik (UKD) im Kampf gegen das Coronavirus gute Neuigkeiten. Dem 47-jährigen Mann aus Gangelt, der vor vier Wochen gemeinsam mit seiner Ehefrau
  • Laut der Klinik kommt er nach einem sehr schweren Krankheitsverlauf mittlerweile ohne Beatmung aus. Dazu wurde er vo der Intensivstation auf die Infektionsstation verlegt. Seine Ehefrau konnte sogar bereits vor einigen Tagen gesund nach Hause entlassen werden.
  • „Gerade nach einem derart schweren Verlauf sind wir als Team sehr froh, dass die Behandlung am Ende zu einer stabilen Verbesserung geführt hat“, erklärt Prof. Dr. Detlef Kindgen-Milles, Ärztlicher Leiter der Interdisziplinären Operativen Intensivstation am UKD.

25. März 2020: Neuer Höchststand - 289 Infizierte in Düsseldorf

  • Am Mittwochabend meldete die Stadt die aktuellen Zahlen zur Corona-Krise: Inzwischen sind 289 Düsseldorfer infiziert. 37 in Krankenhäusern behandelt, davon zwölf auf Intensivstationen, rund 400 Menschen befinden sich noch in häuslicher Quarantäne.

Düsseldorf eröffnet neue Corona-Lagezentrum

  • Das Düsseldorfer Gesundheitsamt hat am Mittwoch gemeinsam mit der Feuerwehr ein Lagezentrum eingerichtet, in dem in verschiedenen Arbeitsgruppen aufkommende Fragen zu Corona geklärt werden. Alle eingehenden Meldungen laufen im Gesundheitsamt zusammen.
  • Von dort werden notwendige Maßnahmen koordiniert. Ärzte, Epidemiologen, Pharmazeuten, Psychologinnen, Kinderkrankenschwestern und Krankenschwestern sowie weitere im Gesundheitsamt tätige Kolleginnen und Kollegen arbeiten mit Unterstützung von Kollegen der Feuerwehr die eingehenden E-Mails und Anrufe ab.
  • Fünf bis zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an sieben Tage in der Woche von 7 bis 19 Uhr im Schichtbetrieb eingesetzt.
  • Das Lagezentrum gliedert sich in acht Arbeitsbereiche: Meldungseingang, Lagedarstellung, medizinische Versorgung, Planung/Grundsatzfragen, Sonderfälle, Gesundheitsaufsicht, Diagnostik und Personal/Ressourcen.
  • Unter anderem beschäftigen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lagezentrums mit den Nachmeldungen im Rahmen der COVID-19-Diagnostik, der Nachverfolgung von Kontaktpersonen nach Einsätzen in Zügen, Anfragen der Bundespolizei zu "Rescue-Flügen" oder den Lageberichten der Kliniken.
  • Gesundheitsamtsleiter Dr. Klaus Göbels: „Das Lagezentrum leistet wichtige Basisarbeit und ist Voraussetzung, um in dieser Krisensituation stets flexibel auf neue Herausforderungen reagieren zu können. Viele Details müssen geklärt werden, damit das große Ganze funktioniert. Die größte Herausforderung derzeit ist, die Komplexität der Fragestellungen zu den Themen so zeitnah zu beurteilen und zu beantworten, dass das jeweilige Hilfeersuchen auch vor Ort Wirkung entfalten kann.“

Transportmaschine holt Hilfsgüter für Italien in Düsseldorf ab

  • Ein besonderer Besuch in diesen besonderen Zeiten: Bereits am Samstagabend landete eine Frachtmaschine der italienischen Luftwaffe am Düsseldorfer Airport, das bestätige ein Flughafen-Sprecher EXPRESS am Mittwoch. Die Lockheed C-130 Hercules landete um 21.16 Uhr am Rhein.
  • Auf dem Vorfeld wurde die Maschine anschließend mit dringend benötigten Hilfsgütern und medizinischem Material beladen. Gegen 3 Uhr nachts hob die Turbopropmaschine in Richtung Pisa ab, wo die Fracht in die von der Corona-Epidemie so schwer getroffenen Regionen Italiens verteilt wurden. E„So sieht europäische Solidarität in diesen Wochen aus. Und der Luftverkehr leistet hier einen wichtigen Beitrag“, hieß es zu der Hilfsaktion aus dem Terminal. 

Zahl der Todesfälle um vier weitere in Heinsberg gestiegen

  • Im besonders betroffenen Kreis Heinsberg hat sich die Zahl der Todesopfer weiter erhöht. Sie hat sich in den vergangenen 24 Stunden um vier weitere Menschen erhöht und beträgt nun 24 (Stand 10 Uhr). Laut Landes-Gesundheitsministerium erhöhte sich die Zahl der infizierten Menschen im Kreis Heinsberg im gleichen Zeitraum von 1004 auf 1043.

24. März 2020: Düsseldorf verlängert Verbot von Großveranstaltungen bis Ende Mai - auch der Japan-Tag fällt aus

  • In der Landeshauptstadt Düsseldorf wird es bis Ende Mai keine Großveranstaltungen geben. Viele Veranstalter haben bereits von sich aus abgesagt.
  • Die Stadt beabsichtigt, vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Lage die Allgemeinverfügung vom 11. März, wonach Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern nicht mehr stattfinden dürfen, bis Ende Mai zu verlängern. Die Details werden derzeit geprüft.
  • Diese Absage betrifft dann auch den Japan-Tag, der für den 16. Mai geplant war. OB Thomas Geisel sagt dazu: „Wir haben es uns nicht leicht gemacht, den Japan-Tag Düsseldorf/NRW 2020 abzusagen. Der Japan-Tag ist das größte Fest seiner Art in Europa und hat für die Freundschaft zwischen Japan und Deutschland eine große Bedeutung. In der aktuellen Situation ist es aber einfach nicht möglich, an einer Veranstaltung festzuhalten, zu der Jahr für Jahr um die 600.000 Gäste kommen.“
  • Am Abend gab die Stadt darüber hinaus bekannt, dass es inzwischen 270 Infizierte in Düsseldorf gibt.

Coronavirus-Tests in Düsseldorfer Drive-in-Center möglich

  • In Düsseldorf ist seit Dienstag ein Drive-in-Diagnose-Center in Betrieb, hier können jetzt Schnelltests auf das neuartige Coronavirus vorgenommen werden. Es ist an der Mitsubishi Electric Halle aufgebaut und startete um 9 Uhr.
  • Allerdings macht es für die Menschen in Düsseldorf keinen Sinn, einfach vorzufahren. Erforderlich ist eine vorherige Anmeldung bei der „Corona-Hotline“, um einen Termin zu bekommen. Zunächst werden nur Beschäftigte aus der „kritischen Infrastruktur“ getestet.
  • „Das Prinzip gleicht dem eines Drive-In-Schnellstrestaurants. Personen, die über die städtische Hotline einen Termin bekommen haben, fahren mit ihren Fahrzeugen den Parkplatz vor der Veranstaltungshalle an der Siegburger Straße 15 an“, erklärt Thomas Hußmann von der Feuerwehr Düsseldorf.
  • Nach der Anmeldung werden die Autos auf eine von drei Spuren geleitet. Getestet wird in einer 10-Minuten-Taktung, so dass in einer Stunde 18 Abstriche gemacht werden können.
  • Diese werden von eingewiesenem und geschultem Personal vorgenommen, die Fahrerinnen und Fahrer müssen dabei nicht aus dem Auto aussteigen.
  • „Die temporäre Station an der Mitsubishi Electric Halle ist eine gute Ergänzung zum bestehenden Testzentrum an der Witzelstraße. Damit haben wir die Möglichkeit, die Kollegen zu entlasten und mehr Tests in kürzerer Zeit durchzuführen“, so David von der Lieth, Leiter der Feuerwehr Düsseldorf.
  • Die Tests werden im Zeitraum von 9 bis 16 Uhr vorgenommen, die Testergebnisse gibt es nach 24 bis 36 Stunden.
  • Die logistischen Vorbereitungen an der Station wurden von D.LIVE vorgenommen, vor Ort eingesetzt sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gersundheitamtes, der Feuerwehr, des Sportamtes, des Schulverwaltungsamtes, der Bädergesellschaft Düsseldorf und der Firma Special Security Services.
  • Am ersten Tag wurden Drive-in-Testzentrum 18 Abstriche vorgenommen.

Coronavirus-Patient der ersten Stunde geht es besser

  • Nach zahlreichen Horror-Meldungen kommt aus Heinsberg mal eine gute Nachricht. Ein Patient der ersten Stunde befindet sich auf dem Weg der Besserung und muss nach drei Wochen nicht mehr beatmet werden. Das teilte Landrat Stephan Pusch am Montagabend mit, als er bei einer Sondersendung von „Hart aber fair“ in der ARD zugeschaltet war.

Corona-Pandemie: Hat Heinsberg den Zenit überschritten?

  • Nach vorsichtiger Einschätzung des Aachener Klinikums könnte die Spitzenbelastung für die Krankenhäuser durch Heinsberger Corona-Patienten bis Ende April erreicht sein.
  • Es gebe in Heinsberg nicht mehr ganz so viele Neuerkrankungen, sagte der Chef des Aachener Uniklinikums, Professor Thomas Ittel, am Montag. Er habe wegen des „trägen Anstiegs“ die Hoffnung, dass es in drei Wochen möglicherweise ein erstes Entspannungssignal gebe.
  • Die Großregion arbeitet trotzdem an einem System, um die Bettenkapazität in den Krankenhäusern zentral zu managen. „Keiner kann kleinräumig für sich allein das Problem lösen, sondern nur, indem wir die Ressourcen koordinieren“, sagte Ittel. Die Bettenkapazitäten würden in den Kreisen Heinsberg, Düren, der Städteregion Aachen und der Stadt Aachen auf einer Plattform erfasst und zentral gesteuert.
  • Die Leitstellen im Kreis Heinsberg hatten bisher mühsam passende Plätze für Corona-Patienten suchen müssen, weil die Krankenhäuser vor Ort am Anschlag waren, wie Landrat Stephan Pusch (CDU) deutlich machte.
  • In seiner Not hatte sich der Landrat dieses zentrale Management von Betten und Schutzmaterial schon vom Land Nordrhein-Westfalen gewünscht. Dass die Region das jetzt selbst in Angriff nehme, sei schon mal ein guter Anfang, meinte er.
  • Der Kreis Heinsberg mit nach eigenen Angaben über 1000 Infizierten und 21 Todesopfern ist bundesweit die vom Coronavirus am stärksten betroffene Region. Stadt und Städteregion meldeten am Montag 530 positive Fälle und sechs Todesopfer.

23. März 2020: Kreis Heinsberg im Corona-Notstand: Landrat bittet China um Hilfe

  • Der Landrat des vom Coronavirus in Nordrhein-Westfalen besonders betroffenen Kreis Heinsberg, Stephan Pusch (CDU), hat China um Unterstützung bei Schutzmaterialien gebeten. Die im Kreis verfügbaren Masken oder Schutzkittel reichten nur noch für ein paar Tage, schrieb Pusch am Montag in einem offenen Brief an den chinesischen Staats- und Parteichefs Xi Jinping.
  • Im Kampf gegen das Virus hätten die Verantwortlichen in China immer wieder betont, wie wichtig ausreichendes Schutzmaterial sei, schrieb Pusch in dem Brief, der an die chinesische Botschaft in Berlin andressiert ist. „Soweit der Krisenstab und die Krankenhäuser hier vor Ort nicht ausreichend Schutzmaterialien besorgen können – was mehr als schwierig ist – hätte das weitreichende schwere Folgen für das Gesundheitssystem im Kreis Heinsberg und für die Menschen hier. In meiner Funktion als Landrat bitte ich daher die Volksrepublik China um Unterstützung“, heißt es in dem Schreiben weiter.
  • Da Mediziner in China offensichtlich auch die meisten Erfahrungen im Umgang mit Eindämmung und Bekämpfung des Corona-Virus gemacht hätten, wäre ihm auch an einem fachlichen Erfahrungsaustausch gelegen. Bei über 1000 Infizierten habe der Kreis 21 Tote zu beklagen. Im Übrigen könne er sich eine Partnerschaft des Kreises mit der von der Epidemie besonders betroffenen chinesischen Provinz Wuhan gut vorstellen.

Seniorin zweites Corona-Todesopfer in Düsseldorf – Bundeswehr versorgt Heinsberg mit Schutzausrüstung

  • Die Stadt bestätigte, dass es in der Landeshaupstadt zum Ende des Wochenendes insgesamt 280 diagnostizierte Infektionen mit dem Coronavirus gab. Davon werden 23 Menschen in Krankenhäusern behandelt, sieben davon auf Intensivstationen. Etwa 425 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne.
  • In Düsseldorf ist der zweite Mensch an den Folgen des Coronavirus gestorben. Dabei handelt es sich um eine Seniorin mit mehreren Vorerkrankungen, die in einem Krankenhaus behandelt wurde.
  • Die Bundeswehr hat am Sonntagmorgen damit begonnen, Nothilfe an den von der Ausbreitung der Corona-Krise besonders betroffenen Kreis Heinsberg zu leisten. Dazu übergaben Soldaten den Hilfskräften in Erkelenz 3000 Atemschutzmasken und 15.000 Mund- und Nasenschutzmasken sowie 8000 Kittel. Außerdem stellte die Bundeswehr zwei Beatmungsgeräte für Intensivstationen zur Verfügung, wie das Landeskommando NRW der Bundeswehr mitteilte.

22. März 2020: 7361 Infizierte in NRW, 32 Tote – 15 Todesopfer allein im Kreis Heinsberg

  • NRW hat am 22. März 7361 bestätigte Coronavirus-Infizierte zu beklagen. Allein im Landkreis Heinsberg gibt es laut NRW-Gesundheitsministerium 15 Tote.
  • 32 Menschen sind insgesamt in NRW bereits in Folge einer Coronavirus-Infektion gestorben, so der Stand am 22. März 2020.
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Das Gesundheitsamt des Kreises Heinsberg teilte am Donnerstag (19. März 2020) mit, dass drei weitere Menschen verstorben sind, zwei davon in einer Heinsberger Klinik, einer in Aachen.

Coronavirus: Heinsberg bekommt Schutzkleidung von der Bundeswehr

  • Der besonders schlimm betroffene Kreis Heinsberg hat im Kampf gegen das Coronavirus Unterstützung erhalten. Die Bundeswehr stellt nach einem Hilfeleistungsantrag als Überbrückungsmaßnahme kurzfristig 3000 FFP2-Masken, 15.000 Mund- und Nasenschutzmasken sowie 8000 Schutzkittel zur Verfügung. Damit ist die Versorgung der drei Krankenhäuser, die am Coronavirus erkrankte Patienten betreuen, über das Wochenende hinaus gesichert. Am Samstagabend wird das Material nach Heinsberg gebracht und dem Krisenstab übergeben.

20. März 2020: Coronavirus: Vier weitere Todesfälle im Kreis Heinsberg

  • Der Kreis Heinsberg hat am Freitag weitere vier Todesfälle zu beklagen. Drei Frauen im Alter von 80, 85 und 68 Jahren sowie ein Mann, 95 Jahre, sind an einer Lungenentzündung infolge des Coronavirus verstorben.
  • Wie auch bei den vorherigen Fällen, waren alle vier Patienten aus dem Kreis Heinsberg gesundheitlich vorbelastet.
  • Insgesamt verstarben im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion bislang 13 Personen aus dem Kreis Heinsberg. Aktuell gibt es im Kreis Heinsberg 916 bestätigte Infektionen, abzüglich 84 genesenen Personen.

Coronavirus: 207 Infektionen, rund 350 Menschen in Quarantäne

  • Am Freitag hat die Zahl der Corona-Infektionen in Düsseldorf die magische Grenze von 200 überschritten: Stand 16 Uhr zählte das städtische Gesundheitsamt insgesamt 207 diagnostizierte Infektionen. 16 der betroffenen Patienten werden in Krankenhäusern behandelt, sieben auf Intensivstationen. Rund 350 Düsseldorfer befinden sich in häuslicher Quarantäne.

19. März 2020: Corona-Infektionen in Düsseldorf steigen immer weiter

  • Die Zahl der Infektionen mit dem Corona-Virus in Düsseldorf erreicht am Donnerstag einen neuen Höchststand: Inzwischen sind 198 Düsseldorfer positiv auf das Virus getestet worden. 17 von ihnen werden in Krankenhäusern behandelt, sechs davon auf Intensivstationen. 350 Düsseldorfer befinden sich in häuslicher Quarantäne.
  • Seit Sonntag, 15. März, stieg die Zahl der Infizierten von 54 auf fast 200 - hat sich also fast vervierfacht.

Drei weitere Todesopfer in Heinsberg

  • Wie das
  • Bei den Toten handelt es sich um zwei Männer, die bereits am Dienstag in einem Krankenhaus in Heinsberg verstarben. Ein 87-Jähriger aus Heinsberg und ein 83-Jähriger aus Selfkant. Eine 85-jährige Frau (aus Heinsberg) starb am Mittwoch im Uniklinikum Aachen.

18. März 2020: 156 Corona-Fälle in Düsseldorf – Stadt schließt ab Donnerstag fast alle Geschäfte

  • Laut Angaben der Stadt ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle mittlerweile auf 156 gestiegen. Sieben Menschen sollen sich demnach in einem kritischen Zustand befinden.
  • Außerdem wird es eine weitere Einschränkung im öffentlichen Leben geben. Dieses Mal betreffen die Maßnahmen den Einzelhandel. Unter anderem dürfen Supermärkte, Drogerien, Friseure, Reinigungen, Wochenmärkte, Baumärkte und Tiergeschäfte geöffnet bleiben. Andere Geschäfte müssen ab Donnerstagnacht um 0 Uhr geschlossen bleiben.

Fünf Corona-Patienten auf der Intensivstation der Uniklinik – 15.000 Tablets für Düsseldorfer Schüler

  • In der Düsseldorfer Uniklinik (UKD) werden aktuell acht Patienten behandelt, die sich mit dem neuen Coronavirus infiziert haben. Das teilte das Krankenhaus am Mittwoch mit. Fünf Patienten sind dabei in intensivmedizinischer Behandlung. Teilweise müssten sie beatmet werden und ihr Zustand sei sehr ernst.
  • Einem Intensivpatienten geht es hingegen inzwischen deutlich besser. Ob es sich dabei um den 47-Jährigen aus Heinsberg handelt, der als erster Corona-Patient in Düsseldorf behandelt wurde, teilte die Uniklinik nicht mit.
  • Seit dem 26. Februar wurden insgesamt zwölf Patienten mit einer Coronavirus-Infektion am UKD aufgenommen. Nach Montag konnten hier mittlwereile zwei weitere Menschen entlassen werden, so dass bis heute vier Corona-Patienten die Uniklinik wieder gesund verlassen haben.
  • Die Stadt Düsseldorf reagiert auf Schulschließungen und macht Tempo bei der Digitalisierung für die betroffenen Schüler. Dazu werden 15.000 zusätzliche Tablets bereitgestellt und eine Lernplattform aktiviert, die über Laptops und Computer Zuhause angesteuert werden kann. So wolle man die Düsseldorfer Schulen aktiv in der Corona-Krise unterstützen, teilte die Stadt mit.

17. März 2020: Düsseldorfer Diagnosezentrum soll nur noch Personen aus der „kritischen Infrastruktur“ auf Corona testen – Sparkasse beruhigt Kunden

  • Der Leiter des Düsseldorfer Gesundheitsamtes Klaus Göbels nimmt an, dass Infektionen mit dem neuen Coronavirus mit fortschreitendem Frühjahr schneller erkannt werden. „Im Frühling gibt es weniger Erkältungskrankheiten als im Winter, so dass die Hoffnung besteht, dass sich die wirklichen Corona-Fälle demaskieren“, sagte Göbels.
  • „Diejenigen, die eine relevante respiratorische Symptomatik haben, sollten vorsorglich in Quarantäne, um nicht weitere Personen anzustecken“, sagte der Leiter des Gesundheitsamtes der Landeshauptstadt in einer Mitteilung der Stadt. Er sagte, wegen der begrenzten Kapazitäten des Diagnosezentrums der Stadt sollten Tests auf das Coronavirus nur noch bei Personen aus der „kritischen Infrastruktur“ durchgeführt werden, weil diese zwingend für das Leben in der Stadt aufrecht erhalten werden müsse.
  • Die Versorgung der Düsseldorfer mit Bargeld ist flächendeckend sichergestellt, das teilte die Stadtsparkasse jetzt mit. Die Geldautomaten und SB-Center in der ganzen Stadt stünden auch während der Corona-Krise wie gewohnt zur Verfügung, heißt es in einer Mitteilung. Der persönliche Kundenservice wird dagegen auf die zwingend notwendigen Beratungsgespräche beschränkt.
  • In Sachen Müllabfuhr teilte die Stadt am Dienstag mit, dass die Uhrzeiten für die Leerungen der Mülltonnen oder für die Straßenreinigung sich jetzt in vielen Straßen ändern. Hintergrund ist, dass die Awista in Zeiten des Coronavirus die Zahl der direkten Kontakte von Mensch zu Mensch unter den Mitarbeitern verringern will und deshalb ab sofort innerbetriebliche Abläufe umstellt. Auch hier beruhigt man: „Die Awista kann dadurch sicher stellen, dass die Routine-Leistungen wie Behälterleerungen und Sperrmüllabfuhr weiter funktionieren.“
Rheinban Corona Flatterband Bus

Die Bereiche um den Fahrerplatz sind in den Bussen der Rheinbahn wegen des Coronavirus ab sofort mit Flatterband abgesperrt.

16. März 2020: Düsseldorf öffnet Umweltspuren wegen Corona für den gesamten Verkehr

  • Die Stadt Düsseldorf hat am Montagnachmittag alle drei Umweltspuren in der Landeshauptstadt für den kompletten Verkehr geöffnet. Das teilte OB Thomas Geisel (SPD) auf einer Pressekonferenz im Rathaus mit.
  • „Es gab heute morgen Verkehrsbehinderungen im südlichen Breich“, erklärte Geisel. Für die Verwaltung sei es ein Widerspruch, auf der einen Seite den ÖPNV wegen des Coronavirus einzuschränken und Pendler dadurch aufs Auto umsteigen zu lassen, mit dem sie dann im Stau stehen würden. Deshalb kam es jetzt zu der Entscheidung.
  • Laut Geisel werden dei Umweltspuren aber nicht komplett abgeschafft, sondern nur für die Zeit dieser „akuten Krise“ ausgesetzt.
Warnschild Corona Dusseldorf

Seit einer Woche laufen die Tests im Diganostikzentrum in Düsseldorf auf Hochtouren. Am Dienstag wurden die Coronavirus-Fälle sechs und sieben in der NRW-Landeshauptstadt bekannt.

Jetzt acht Corona-Tote in NRW – Seniorinnen (81, 94) erliegen dem Virus im Kreis Heinsberg

  • In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Coronavirus-Todesfälle auf acht gestiegen. Nach den sechs bis Sonntagabend bekannten Fällen sind in der Nacht auf Montag im Kreis Heinsberg zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Coronavirusinfektion gestorben. Eine 94-jährige Heinsbergerin mit Vorerkrankungen sei an einer Lungenentzündung im Krankenhaus Heinsberg gestorben, berichtete der Kreis am Montag.
  • Im Krankenhaus Erkelenz verstarb eine 81-jährige Patientin aus Heinsberg, ebenfalls an einer Lungenentzündung durch eine Coronavirusinfektion. „Sie war ebenfalls durch Vorerkrankungen bereits gesundheitlich belastet“, hieß es. Damit sind allein im Kreis Heinsberg insgesamt bereits sechs Coronatote zu beklagen. Außerdem starb in Essen und in Düsseldorf jeweils eine infizierte Person.

Hier lesen Sie mehr: Coronavirus: Zweites Todesopfer aus dem Kreis Heinsberg war Dialysepatient

Rheinbahn stellt ab Mittwoch auf Samstagsfahrplan um, Metro schickt mehr als 2000 Mitarbeiter nach Hause

  • Wegen des Coronavirus in Nordrhein-Westfalen steht Kunden der Rheinbahn ab Mittwoch nur noch ein reduziertes Fahrtenangebot zur Verfügung. Die Rheinbahn werde ab dann täglich nach dem Samstagsfahrplan fahren, teilte das Unternehmen in der Nacht zum Montag mit.
  • Außerdem werden die Vordertüren der Busse geschlossen bleiben und der Ticketverkauf beim Fahrer eingestellt. Dadurch sollen sie so gut wie möglich vor einer Ansteckung geschützt werden. Laut Rheinbahn ist das aufgrund der steigenden Sars-CoV-2-Infektionen erforderlich. Außerdem bleiben unter anderem Kundencenter, Fundbüro und Service Point zunächst bis zum 19. April geschlossen.
  • Ein Mitarbeiter aus der Düsseldorfer Hauptverwaltung der Metro ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Deshalb werden mehr als 2000 Angestellte die auf dem Campus arbeiten in den kommenden zwei Wochen vorsorglich von zuhause arbeiten, um Kontakte zu verringern. Das teilte der Konzern am Montag mit. Dazu wird die Etage auf der der Mann arbeitet komplett desinfiziert.

15. März 2020: Düsseldorf verschärft seine Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen

  • Am Sonntagabend verkündete die Stadt Düsseldorf eine weitere Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus.
  • Alle städtischen Dienststellen mit Publikumsverkehr sind ab geschlossen. Die Stadt erarbeitet derzeit einen Notfallplan für die weitere Vorgehensweise bei dringend notwendigen Angelegenheiten.
  • Bis auf wenige Ausnahmen, über die am Montag noch befunden wird, müssen alle Veranstaltungen abgesagt werden.
  • Für Gastronomiebetriebe mit eigener Zubereitung gilt, dass die Betreiber maximal 50 Plätze anbieten dürfen. Eine Allgemeinverfügung dazu wird die Stadt am Montag erlassen.
  • Für Menschen, die im Bereich der sogenannten kritischen Infrastruktur arbeiten, richtet die Stadt eine Akkreditierungsstelle ein - dazu zählen insbesondere Feuerwehr, Rettungsdienste, Katastrophenschutz, Krankenhäuser, Arztpraxen, Apotheken, Lebensmitteleinzelhandel, Pflegedienste, Kinder- und Jugendhilfe, Polizei, Ordnungsdienste, Verkehrsbetriebe, Energieversorgung, Abfallentsorgung, Stadtentwässerung, Telekommunikation.
  • In Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung richtet die Stadt einen mobilen Service zur medizinischen Überwachung und Versorgung von erkrankten Patienten in häuslicher Umgebung ein.
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In Heinsberg gibt es weitere Todesfälle zu beklagen.

Düsseldorf hat seinen ersten Corona-Toten

  • Jetzt ist zum ersten Mal ein Düsseldorfer an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Wie ein Sprecher der Stadt Düsseldorf gegenüber dem EXPRESS bestätigte, handelt es sich um einen 81-jährigen Mann, der vor einer Woche positiv auf das Coronavirus geteste und in ein Krankenhaus eingeliefert worden war. Er litt unter Vorerkrankungen.
  • Nachdem am Sonntag bereits der Tod einer 84-jährigen Frau aus Gangelt in einem Heinsberger Krankenhaus gemeldet worden war, gibt es in Nordrhein-Westfalen inzwischen sechs Todesopfer zu beklagen.

13. März 2020: Kreis Heinsberg bittet Bundeswehr um Notfallhilfe

  • Der von der Ausbreitung des Coronavirus besonders betroffene Kreis Heinsberg hat die Bundeswehr um Notfallhilfe gebeten. Dabei gehe es um Laborkapazitäten, um mehr Menschen testen zu können und zeitnah Ergebnisse zu bekommen, sagte eine Kreis-Sprecherin am Freitag der „dpa". Zuvor hatte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet.
  • Ob die Bundeswehr auf die Bitte schon reagiert hat, konnte die Sprecherin nicht sagen. Nach Informationen des „Spiegel“ wird die Anfrage dort noch bearbeitet. Im Kreis Heinsberg sind nach Angaben vom Freitag inzwischen 553 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert.

12. März 2020: Weitere Coronavirus-Patientin stirbt im Kreis Heinsberg

  • In Nordrhein-Westfalen ist eine vierte mit dem Coronavirus infizierte Patientin gestorben. Die 78-Jährige starb am Donnerstagnachmittag an den Folgen einer Lungenentzündung in einem Heinsberger Krankenhaus, wie der von der Epidemie besonders betroffene Kreis mitteilte. Wo sich die Patientin mit dem Virus angesteckt hatte, sei noch nicht bekannt, hieß es. Am Montag waren erstmals in NRW – und damit in Deutschland – zwei Menschen nach Erkrankungen mit dem neuen Erreger Sars-CoV-2 gestorben. Das erste Todesopfer war eine 89-Jährige aus Essen, das zweite ein 78-Jähriger aus Gangelt im Kreis Heinsberg. Am Mittwoch starb dann ein 73-Jähriger im Heinsberger Krankenhaus.

Düsseldorf: 9 neue Corona-Fälle in der Landeshauptstadt

  • In Düsseldorf gibt es neun neue Coronainfektionen. Das gab die Stadt am Donnerstagnachmittag bekannt.
  • Die Düsseldorfer Uniklinik meldet derweil, dass sich dort inzwischen sechs mit dem Coronavirus infizierte Patienten in Behandlung befinden. Drei von ihnen sind schwer erkrankt und teilweise in einem kritischen Zustand, zwei weitere mittelschwer erkrankt, aber stabil. In einem der Fälle ist inzwischen eine deutliche Besserung zu verzeichnen.
  • Darüber hinaus hat sich auch ein Arzt des UniKiD-Kinderwunschzentrums infiziert. Er wurde in häusliche Quarantäne geschickt. Das gilt auch für einige Kontaktpersonen. Dabei handelt es sich um einige wenige Patientinnen, aber auch einen großen Teil des spezialisierten Teams. Eine Krankenhausbehandlung ist bei niemandem von ihnen notwendig.

10. März 2020: Senior (81) und Schweiz-Rückkehrerin (45) mit Coronavirus in Düsseldorf infiziert

  • In Düsseldorf haben sich insgesamt sieben Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte die Stadt am Dienstagnachmittag mit. Bei Fall Nr. 6 handelt es sich um einen in 81-Jährigen, der am 8. März mit Grippesymptomen in eine Notaufnahme gekommen war. Hier wurde er positiv getestet und in der Klinik isoliert. Dazu stehen zwölf direkte Kontaktpersonen aus dem Krankenhaus und dem privaten Umfeld unter Quarantäne. Sie haben keine Krankheitssymptome.
  • Einen Tag zuvor, am 7. März, war eine 45-jährige Düsseldorferin krank aus der Schweiz zurückgekehrt. Sie ist mittlerweile ebenfalls positiv auf das Coronavirus getestet worden. Zusammen mit ihrem Mann und den Kindern befindet sie sich jetzt in häuslicher Quarantäne. Der Patientin geht es laut Stadt gut.
  • Nach der Rückkehr von einer Klassenfahrt in Südtirol wurden alle Schüler einer Klasse des Düsseldorfer Comenius-Gymnasiums vorsichtshalber auf Covid-19 getestet. Alle Tests waren negativ.
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Das Coronavirus sorgte jetzt für die erste Absage im Düsseldorfer Karneval.

Vierter Corona-Fall: Düsseldorfer (47) steckte sich bei Bekannten aus Heinsberg an

  • In Düsseldorf gibt es einen vierten Corona-Fall. Dabei handelt es sich laut Stadt um einen 47-Jährigen, der sich offenbar bei einem Bekannten aus Heinsberg angesteckt hat. Seiner positiver Test, den er im
  • Am Wochenende meldeten sich bisher 232 Düsseldorfer beim rund um die Uhr besetzten Corona-Infotelefon (0211-8996090) der Stadt. Am Samstag (7. März) bekamen 13 Anrufer einen Test-Termin. Sechs Personen bekamen dazu zu Hause Besuch vom mobilen Test-Team des Gesundheitsamtes.

7. März 2020: Düsseldorfer Feuerwehrmann (39) mit Coronavirus infiziert

  • Schon wieder gibt es einen Bezug zum Kreis Heinsberg: Ein Düsseldorfer Feuerwehrmann (39) ist positiv auf das Coronavirus getestet worden - das gab die Stadt Düsseldorf am Samstagvormittag bekannt.
  • Der Feuerwehrmann (Jahrgang 1981) kommt aus dem Kreis Heinsberg, ist nur leicht erkrankt und nach Darstellung der Stadt Düsseldorf bereits auf dem Weg der Besserung. Er stehe nun genauso wie elf Kontaktpersonen der Kategorie 1 unter häuslicher Quarantäne.
  • Von den elf Kontaktpersonen würden derzeit zwei auf das Coronavirus getestet, da diese ebenfalls leichte Krankheitssymptome zeigen. Ob es weitere Kontaktpersonen gibt, werde derzeit ermittelt. Die Abstimmungen dazu erfolgten rasch und unter engster Abstimmung mit dem Gesundheitsamt.
  • Die Feuerwehr Düsseldorf ist weiter voll in der Lage, alle Einsatzfunktionen zu gewährleisten. Eine Unterbrechung des Dienstbetriebes auf der betroffenen Feuer- und Rettungswache ist nicht erforderlich.
  • Der Fall trifft - wie eine Sprecherin der Stadt berichtet - die Feuerwehr Düsseldorf nicht unvorbereitet: Eine eigens eingesetzte Feuerwehreinsatzleitung treffe sich seit mehreren Tagen bereits täglich, um die aktuelle Lage innerhalb der Feuerwehr zu sondieren und alle erforderlichen Maßnahmen zu koordinieren. In einem abgestimmten Stufenmodel werden die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen definiert.
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An der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle müssen Autofahren beim Schnelltest nicht mal aussteigen.

6. März 2020: Düsseldorfer Erzieher (27) positiv auf Coronavirus getestet

  • Ein weiterer Düsseldorfer wurde am Donnerstag positiv auf das Coronavirus getestet. Bei ihm handelt es sich um einen jungen Erzieher (Jahrgang 1993), der in einer Kindertagesstätte gearbeitet hat. Er war am 8./9. Februar in Heinsberg und hat sich möglicherweise dort angesteckt. Er hat sich aber erst am 4. März gemeldet und testen lassen. Die Viruslast war heute nur noch äußerst gering. Das Gesundheitsamt hält es daher für möglich, dass er sich nicht erst kürzlich angesteckt hat. Die 15 engen Kontaktpersonen sind unter Quarantäne gestellt. Sie und die Kinder sind bisher nicht erkrankt. Falls sie Krankheitssymptome entwickeln sollten, werden sie ebenfalls auf das Coronavirus getestet. Welche der insgesamt 60 Kinder in der Kita engen Kontakt zu dem Erzieher hatten und ob es noch andere enge Kontakte gegeben hat, wird derzeit ermittelt. Da alle Erzieherinnen und Erzieher der Kita derzeit unter Quarantäne stehen, muss die Kindertagesstätte vorerst ihren Betrieb einstellen.

5. März 2020: Landrat Stephan Pusch spricht im ZDF über den Coronavirus in Heinsberg – 270 Virus-Fälle in NRW

  • Der Heinsberger Landrat Stephan Pusch (CDU) sieht in der aktuellen Coronavirus-Situation „irrationale Ängste“ und „Überreagieren“ als „größere Gefahr für uns alle auf Dauer“. Pusch sagte in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ am Mittwochabend, dass man sich nun Stück für Stück „in den Alltag, in die Normalität zurück kämpfen“ müsse. Pusch kritisierte „irrationales Handeln“ wie Hamsterkäufe oder „Abschotten“.
  • Im Kreis Heinsberg sind nach dem Eingang eines „Schwungs“ neuer Untersuchungsergebnisse nach Angaben einer Sprecherin 195 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Damit ist die Zahl der Fälle in NRW auf mindesten 270 gestiegen.

Städtische Dieter-Forte-Gesamtschule Düsseldorf – Lehrerin infiziert 

  • Die städtische Dieter-Forte-Gesamtschule Düsseldorf teilt mit: „Bei einer Lehrerin unserer Schule ist das Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen worden. Nach intensiver Prüfung der Situation hat das Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Düsseldorf entschieden, dass lediglich Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lerngruppe sowie eine Reihe von namentlich benannten Kontaktpersonen zunächst nicht in die Schule kommen dürfen. All diese Personen wurden von der Schulleitung bereits persönlich über den Sachverhalt informiert und werden am 5. März 2020 zur weiteren Beratung vom Gesundheitsamt Düsseldorf kontaktiert. Weitere Maßnahmen sind an der Schule aus Sicht des Gesundheitsamtes nach derzeitigem Stand nicht erforderlich, d.h. wer bislang nicht von der Schulleitung kontaktiert wurde, darf weiterhin in die Schule gehen. Der Unterrichtsbetrieb läuft also weiter.“

4. März 2020: Heinsberger Landrat mit klarer Coronavirus-Ansage

  • Landrat Stephan Pusch wehrt sich dagegen, dass Menschen aus dem Kreis Heinsberg seiner Meinung nach überregional stigmatisiert werden. Außerhalb der Region werde gewarnt: Wer nach einem Kontakt mit Leuten aus dem Kreis einen Schnupfen bekomme, der solle sich direkt auf den Coronavirus testen lassen. „Da hab ich mich gefragt: Liebe Leute, ehrlich gesagt: tickt Ihr noch ganz sauber!“, sagte Pusch am Mittwoch in einem auf Facebook veröffentlichten Video.

3. März 2020: Coronavirus in Düsseldorf: Brite negativ getestet

  • Der aus Abu Dhabi am Montag angereiste Brite ist nicht mit dem Coronavirus infiziert. Das haben Tests in Düsseldorf ergeben. Der Mann war vorsorglich in Quarantäne genommen worden und darf nun in seine Heimat weiterreisen. Zuvor bedankte er sich für die „äußerst zuvorkommende“ Behandlung und Betreuung in Düsseldorf.

Chef von ProSiebenSat.1 in Quarantäne

  • ProSiebenSat.1-Chef Max Conze und sein Finanzvorstand Rainer Beaujean müssen nach einem Coronavirus-Fall im Konzern von zu Hause aus arbeiten und haben die geplante Bilanz-Pressekonferenz in Unterföhring abgesagt. Sie werden die Zahlen am Donnerstag per Webcast im Internet präsentieren, wie eine Sprecherin am Dienstag sagte. Ein Mitarbeiter in Düsseldorf habe sich mit dem Virus infiziert. Seine Kontaktpersonen und deren Kontakte in Unterföhring - insgesamt rund 200 Menschen - arbeiteten deshalb seit einer Woche vorsorglich im Homeoffice, darunter auch Conze und Beaujean. Die Quarantäne laufe Ende dieser Woche aus.

Coronavirus in Düsseldorf: Viel los zum Start des Diagnostik-Zentrums

  • Am ersten Tag des am Montag, 2. März 2020, in Betrieb gegangenen neuen Diagnostik-Zentrums im Gesundheitsamt meldeten sich nach städtischen Angaben innerhalb von drei Stunden 720 Anrufer. Nach drei Personen, die bereits am Wochenende einen Termin in dem Zentrum bekommen hatten, kamen am Montag 13 weitere hinzu, bei denen ein Test angezeigt war.
Kita-Gangelt

Die Kindertagesstätte, in der die erkrankte Frau arbeitet, bleibt vorerst geschlossen.

2. März 2020: Düsseldorf: Infizierter aus Abu Dhabi landete am Flughafen

  • In der Etihad-Maschine, die Montagmorgen, 2. März 2020, um 6.25 Uhr aus Abu Dhabi kommend am Düsseldorfer Flughafen landete, befand sich offenbar ein Patient, der positiv auf das Corona-Virus getestet worden war. Flughafensprecher Thomas Kötter bestätigte im Gespräch mit dem EXPRESS: „Es gab an Bord tatsächlich einen Patienten mit Verdacht auf eine Infektion. Der Mann hatte keine Symptome. Er wird allerdings wohl erst einmal in Düsseldorf bleiben.“ Das Gesundheitsamt hat die Betreuung des Patienten übernommen. Nach EXPRESS-Informationen war der Reisende noch in Abu Dhabi auf das Corona-Virus getestet worden - zunächst mit negativem Ergebnis. Doch während des Fluges kam dann die Nachricht, dass er doch positiv sei.
  • Bei dem Passagier handelte es sich um einen Briten, der eigentlich nach England weiterreisen wollte. In Absprache mit dem Gesundheitsamt ist er nicht nach England weitergereist und wurde in Düsseldorf untergebracht. Der Mann weist bisher keine Krankheitssymptome auf, daher könnte der Test auch fälschlicherweise positiv sein. Vorsorglich wurde deshalb ein zweiter Test angeordnet. Mit dem Ergebnis ist aber erst am Dienstag zu rechnen. Danach wird über das weitere Vorgehen entschieden. Von den knapp 20 Passagieren, die in unmittelbarer Nähe des Mannes in der Maschine gesessen haben, wurden die Personalien und eine Telefonnummer aufgenommen, um sie gegebenenfalls kurzfristig erreichen zu können. Sie konnten ihre Reise fortsetzen.

Düsseldorf: Vodafone-Mitarbeiter mit Coronavirus infiziert

  • Ein Mitarbeiter von Vodafone-Deutschland – die Unternehmenszentrale befindet sich in Düsseldorf-Heerdt – ist am Coronavirus erkrankt. Das bestätigte uns eine Sprecherin des Unternehmens am Montag. Der Mann wurde am Freitag positiv auf das Virus getestet. Er hatte an der Karnevalssitzung in Heinsberg teilgenommen, bei der sich viele Menschen mit dem neuartigen Virus infizierten. Weil der Mitarbeiter nach der Karnevalssitzung nicht mehr in der Düsseldorfer Vodafone-Zentrale war, wird dort auf Quarantänemaßnahmen für Beschäftigte verzichtet
  • Wie die "dpa" berichtet, hatte der Mitarbeiter bei einer Dienstreise zu Vodafone-Standorten in Großbritannien unter anderem Kontakt zu einem Vodafone-Kollegen aus Unterföhring bei München. Dieser und sechs weitere Beschäftigte aus Unterföhring wurden angewiesen, zunächst von zu Hause aus zu arbeiten. Für alle Vodafone-Mitarbeiter weltweit sind Auslandsreisen bis auf weiteres nicht mehr erlaubt, es sei denn, sie sind zwingend erforderlich. Das Unternehmen berät über weitere Schritte.

Duisburg: Desinfektionsmittel aus Krankenhäusern geklaut

  • Beim Versuch, sich vor dem neuartigen Coronavirus zu schützen, greifen manche Menschen zu rabiaten Mitteln: Aus Krankenhäusern wurden bereits Desinfektionsflaschen aus den öffentlichen Spendern geklaut. Das komme vereinzelt vor, berichtete ein Sprecher der drei Malteser-Krankenhäuser am Niederrhein am Montag in Duisburg. Der Zusammenhang mit dem Coronavirus sei offensichtlich. Desinfektionsmittel sind derzeit knapp. In vielen Apotheken und beim Großhändler sind sie vergriffen

Viersen: Zwei Beamtinnen der Kreispolizei mit Corona infiziert

  • Zwei Beamtinnen der Kreispolizei Viersen sind am Wochenende positiv auf den Coronavirus getestet worden. Die Kreispolizeibehörde Viersen hat in enger Zusammenarbeit mit dem Kreisgesundheitsamt und dem Krisenstab des Kreises Viersen die ersten vorsorglichen Maßnahmen getroffen: Alle Mitarbeiter, die in Kontakt mit den Beamtinnen gestanden haben, sind informiert. Vorsorglich bleiben mehrere Mitarbeiter in häuslicher Isolation.
  • Auch Bürger, die, soweit bekannt, in Kontakt mit den Beamtinnen standen, wurden erreicht und informiert

1. März 2020: Rhein-Kreis Neuss: Schüler und Lehrer an Dormagener Gymnasium in Quarantäne

  • Die Kontaktperson einer Schülerin des Norbert-Gymnasiums Knechtsteden ist mit dem Coronavirus infiziert. Dies teilte die Schulleitung in einem Rundschreiben vom Samstag Eltern und Schülern mit
  • Am Samstag wurden nach einer Krisensitzung des Rhein-Kreis Neuss weitergehende Vorsichtsmaßnahmen am Norbert-Gymnasium Knechtsteden in Dormagen getroffen
  • Die Familie, die bislang keine Symptome zeigt, sei in Quarantäne. Sie alle werden auf das Coronavirus getestet. Das Ergebnis werde am Montag erwartet. Es würde über dann weitere Maßnahmen an der Schule entscheiden
  • Seit dem 27. Februar gilt am Norbert-Gymnasium Knechtsteden für eine Klasse und einzelne Schüler aus anderen Klassen sowie für die Lehrer, die am 26. und 27. Februar in der entsprechenden Klasse unterrichtet haben, eine Quarantäne für zwei Wochen. Für alle anderen findet der Unterricht statt 

Rhein-Kreis Neuss: Kita in Grevenbroich-Hülchrath geschlossen

  • Weil der Verdacht besteht, dass sich eine vierköpfige Familie mit dem Coronavirus infiziert habe, bleibt die städtische Kindertagesstätte „Spatzennest" in Hülchrath (Grevenbroich, Rhein-Kreis Neuss) geschlossen. Wie die „NGZ" berichtet, habe die Stadt die Schließung auf Empfehlung des Kreisgesundheitsamtes angeordnet. Ein Kind der Hülchrather Familie besucht das Norbert-Gymnasium in Knechtsteden
  • Die Stadt hatte am Samstag einen Hinweis auf einen Verdachtsfall vom Gesundheitsamt des Rhein-Kreises Neuss erhalten. Die Familie habe am Rosenmontag auf einer Karnevalsfeier Kontakt zu einer infizierten Person aus dem Kreis Heinsberg gehabt, erklärte ein Kreis-Sprecher
  • Grund zur Besorgnis bestünde nicht, wurde betont. Die Familie sei symptomfrei und würde sich zu Hause befinden. Den anderen Eltern wurde empfohlen, alle bekannten Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung einer Ansteckung zu beachten

Februar 2020: Mönchengladbach: Lehrer mit Coronavirus infiziert – Schule dicht

  • Wie die Stadt Mönchengladbach am späten Samstagabend mitteilte, ist eine Lehrkraft aus der
  • Geschwisterkinder der betroffenen Schüler können weiterhin andere Schulen oder Kindergärten besuchen. Die Eltern der unter Quarantäne stehenden Jungen und Mädchen müssten ebenfalls nicht daheim isoliert bleiben. Insgesamt besuchen laut Stadt 375 Kinder in 15 Klassen die Grundschule.

Alle Messe-Veranstaltungen in Düsseldorf verschoben

  • Sämtliche für März geplante Messe-Veranstaltungen in Düsseldorf fallen wegen des Coronavirus aus und sollen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Betroffen sind unter anderem ProWein, Beauty und Top-Hair.
  • „Damit folgen wir der Empfehlung des Krisenstabs der Bundesregierung, bei der Risikobewertung von Großveranstaltungen die Prinzipien des Robert-Koch-Instituts zu berücksichtigen. Aufgrund dieser Empfehlung und der zuletzt deutlich gestiegenen Zahl von Infizierten auch in Europa hat die Messe Düsseldorf die Lage neu bewertet. Hinzu kommt die Verunsicherung zahlreicher Aussteller und Besucher der Veranstaltungen im März und die komplizierte Reisesituation insbesondere für internationale Kunden“, teilte die Messe mit.

Coronavirus: Zahl der Infizierten im Kreis Heinsberg steigt immer weiter an

  • Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen steigt immer weiter an. Am Samstag waren allein im Kreis Heinsberg um 14 Uhr inzwischen schon 60 Fälle bekannt. Betroffen sind auch vier Kinder, die die Kita besuchen, in der die in der Nacht zum Mittwoch in die Düsseldorfer Uniklinik eingewiesene Frau arbeitet. Den Kindern soll es allerdings den Umständen entsprechend gut gehen.
  • Am Samstagmittag waren in Heinsberg 38 Corona-Infektionen dokumentiert. Eine Anwohnerin äußerte gegenüber dpa ihr großes Mitgefühl für das Ehepaar, das in der Nacht zum Mittwoch in die Düsseldorfer Uniklinik eingewiesen worden war. Gleichzeitig beklagte sie Anfeindungen in den sozialen Medien, wo den beiden Erkrankten unverantwortliches Verhalten vorgeworfen wird.
  • Im Kreis Heinsberg hat sich die Zahl der Infizierten noch einmal drastisch erhöht. Inzwischen sind 35 Menschen betroffen, wie NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann am Nachmittag mitteilte.
  • Derweil stellte Landrat Stephan Pusch zum Thema Sperrbezirk klar: „Solange ich in Heinsberg was zu sagen habe, gibt es keine Sperre.“

Metallmesse in Düsseldorf abgesagt, Beauty, Top Hair und ProWein in Gefahr 

  • Wegen der Ausbreitung des Coronavirus stehen in Düsseldorf mehrere Messen auf dem Prüfstand. Die Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung, die eigentlich ab dem 10. März stattfinden sollte, werde verschoben, teilten der Veranstalter und die Düsseldorfer Messe gemeinsam mit. Ein neuer Termin werde zeitnah gesucht.
  • Die Düsseldorfer Messe kündigte außerdem an, neu bewerten zu wollen, ob die weiteren anstehenden Messen wie geplant stattfinden können. Das betrifft unter anderem die Beauty-Messen Beauty und Top Hair sowie die Weinmesse ProWein. „Wir stehen in direktem Kontakt mit den zuständigen Gesundheitsbehörden und vertrauen auf deren Empfehlung“, sagte Messe-Chef Werner Dornscheidt.

Die Düsseldorfer Messe kündigte außerdem an, neu bewerten zu wollen, ob die weiteren anstehenden Messen wie geplant stattfinden können. Das betrifft unter anderem die Beauty-Messen Beauty und Top Hair sowie die Weinmesse ProWein. „Wir stehen in direktem Kontakt mit den zuständigen Gesundheitsbehörden und vertrauen auf deren Empfehlung“, sagte Messe-Chef Werner Dornscheidt.

Messe Düsseldorf: Beauty, Top Hair und ProWein auf dem Prüfstand wegen Coronavirus

  • Die Düsseldorfer Messe kündigte außerdem an, neu bewerten zu wollen, ob die weiteren anstehenden Messen wie geplant stattfinden können. Das betrifft unter anderem die Beauty-Messen Beauty und Top Hair sowie die Weinmesse ProWein. „Wir stehen in direktem Kontakt mit den zuständigen Gesundheitsbehörden und vertrauen auf deren Empfehlung“, sagte Messe-Chef Werner Dornscheidt.

Corona-Virus: Ärztin hat sich in Mönchengladbach infiziert

  • Mönchengladbach meldet zwei weitere Corona-Fälle. Bestätigt sind die Infektion einer Ärztin aus dem Elisabeth-Krankenhaus, darüber hinaus ist ein Patient des Krankenhauses Bethesda betroffen.
  • Nach WDR-Informationen soll im Kreis Heinsberg ein Sperrbezirk eingerichtet werden. Es wäre der erste in Deutschland, den das Corona-Virus verursacht. Für 16 Uhr haben die Behörden eine Pressekonferenz angekündigt. Das Gesundheitsministerium und der Kreis Heinsberg haben inzwischen dementiert.

Erster Corona-Fall in Düsseldorf – Ernst & Young schließt Niederlassung 

  • Ein Mitarbeiter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young wurde positiv auf Corona getestet. Das Unternehmen hat alle 1500 Mitarbeiter nach Hause geschickt. Das Statement im Wortlaut: „Wir können bestätigen, dass ein Mitarbeiter aus dem Düsseldorfer Büro von EY positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Wir haben alle Mitarbeiter der betreffenden Niederlassung darüber informiert und sie aufgefordert, bis auf weiteres zu Hause zu bleiben. Der betreffende Mitarbeiter hatte nach unseren derzeitigen Erkenntnissen keinen Mandantenkontakt. Aufgrund von Regelungen zum mobilen Arbeiten wird ein eingeschränkter Betrieb sichergestellt. Die weiteren Schritte stimmen wir mit den zuständigen Behörden ab.“
  • Jetzt kam raus, dass der infizierte Mitarbeiter von Ernst & Young in den vergangenen zwei Wochen auch einen Tag in der Essener Niederlassung gearbeitet hat. Die 100 dort beschäftigten Angestellten bleiben ebenfalls zu Hause! 

Neuer Corona-Infizierter in Bergheim – Kontakt zu Heinsberg

  • Neuer Corona-Fall im Rheinland: Ein Mann aus Bergheim hat sich mit dem Virus infiziert. Ein Mitarbeiter der Knappschaft-Versicherung in der Geschäftsstelle Bergheim ist positiv auf des Coronavirus getestet worden. Das bestätigte am Freitagmorgen ein Sprecher der Kreisverwaltung. Der Mitarbeiter soll auch auf der Karnevalssitzung im Kreis Heinsberg gewesen sein.
  • Die Geschäftsstelle der Knappschaft in Bergheim bleibt voraussichtlich für zwei Wochen geschlossen, berichtet der „

Coronavirus in NRW: 20 Fälle im Kreis Heinsberg

  • In Nordrhein-Westfalen sind 14 weitere Personen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Der Kreis Heinsberg und das NRW-Gesundheitsministerium teilten am Donnerstagabend (27. Februar 2020) mit, dass sich die Zahl der bestätigten Covid-19-Fälle auf 20 erhöht habe. 
  • Eine Betroffene ist zwar in Düsseldorf gemeldet, befindet sich aber aktuell bei ihrem Freund in Heinsberg in Quarantäne. Die junge Frau und ihr Lebensgefährte hatten seit dem 19. Februar keinen Kontakt mehr nach Düsseldorf. Das teilte die Stadt am Freitamorgen (28. Februar 2020) mit. Die anderen stammen aus Gangelt (9), der Gemeinde Selfkant (2), der Stadt Heinsberg und Herzogenrath.
  • Alle 14 positiv Getesteten seien in häusliche Quarantäne nach Hause entlassen worden, weil eine stationäre Behandlung nicht notwendig sei, hieß es. 
  • Der Kreis Heinsberg geht von schätzungsweise 1000 Menschen in vorsorglicher häuslicher Quarantäne nach den ersten Infektionsfällen mit dem neuartigen Coronavirus aus. „Das ist eine rein statistische Rechnung“, sagte ein Sprecher des Kreises am Donnerstagabend. 
  • Landrat Stephan Pusch hat die Infizierten in Schutz genommen. „Sie verdienen unser Mitgefühl, nicht Vorwürfe“, sagt er mit Blick auf Social-Media-Diskussionen. „Es hätte jeden von uns treffen können. Wer von uns hätte auf fest gebuchte Karnevalsveranstaltungen verzichtet, weil er etwas erkältet ist?“, fragte Pusch am Donnerstag in einer Facebook-Videobotschaft.
  • Alle bislang bekannten Infizierten hatten nach Erkenntnissen der Behörden Kontakt mit einem Ehepaar aus Gangelt, das im Moment an der Uniklinik Düsseldorf behandelt wird. Es sei nun entscheidend, alle Kontaktpersonen der Infizierten, eines 47-jährigen Mannes und seiner Frau (46) ausfindig zu machen, sagte ein Sprecher des NRW-Gesundheitsministeriums am Donnerstagmorgen.
  • Der Zustand des 47-Jährigen ist nach Angaben der Uniklinik weiterhin ernst.

Coronavirus-Verdacht im Oberbergischen Kreis: Behörden geben Entwarnung

  • Der Verdacht, dass zwei Personen aus dem Oberbergischen sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, hat sich nicht bestätigt. Wie Kreissprecher Philipp Ising am Donnerstagmorgen dem
  • Die beiden Personen hatten zuvor unter Quarantäne gestanden. Darüber hinaus verweist der Kreis aber weiterhin auf die besonderen Hinweise des Gesundheitsamtes zur verstärkten Vorsicht – auch wegen der aktuellen Grippewelle.

Coronavirus-Fall in Mönchengladbach durch Stadt bestätigt

  • Jetzt hat das Coronavirus auch Mönchengladbach erreicht. Eine Sprecherin der Stadt bestätigte unserer Redaktion am Mittwochabend (26. Februar 2020), dass sich ein Mann mit dem Virus infiziert habe.
  • Der Arzt arbeite im Krankenhaus Maria Hilf in Mönchengladbach. Nach bisherigen Erkenntnissen habe er eine Karnevalsveranstaltung im Kreis Heinsberg besucht, auf der auch Kontaktpersonen des schwer erkrankten Mannes aus Gangelt anwesend gewesen sein sollen, der an der Uniklinik in Düsseldorf behandelt werde.
  • Der Arzt befindet sich derzeit in häuslicher Quarantäne und sei angewiesen, dort vorerst zu verbleiben.

Coronavirus in NRW: Ehepaar aus Gangelt steckte weitere Personen an

  • Die Uniklinik Köln hatte noch in der Nacht zu Mittwoch alle Menschen, die mit dem kranken Patienten aus Heinsberg in Kontakt gekommen waren, identifiziert und informiert. Die betroffenen Personen befinden sich in einer häuslichen Quarantäne.
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In Düsseldorf kümmern sich die Spezialisten des Instituts für Infektiologie der Uniklinikum die ersten Covid-19-Fälle in NRW.

  • Aktuell sei das Ziel, die Infektionskette so kurz wie möglich zu halten. Das Ehepaar hatte vorher ganz normal am gesellschaftlichen Leben teilgenommen, die Frau sogar noch bis zu den Karnevalstagen regulär als Kindergärtnerin gearbeitet. Beide hatten an einer Karnevalssitzung teilgenommen und waren zum Kurzurlaub in die Niederlande gefahren. Das Hotel und die Niederländische Gesundheitsbehörde wurde bereits über den Aufenthalt des Infizierten informiert.

Coronavirus: Frau von erstem NRW-Infizierten ebenfalls erkrankt

  • Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch wurde bekannt gegeben, dass die Frau des ersten Infizierten in NRW mittlerweile selbst an einer Lungenkrankheit leidet, ihr Zustand aber bei weitem nicht so schlimm sei, wie der ihres Mannes.
  • Bei ihrem Mann, dem ersten Coronavirus-Infizierten in Nordrhein-Westfalen, handelt sich um einen 47-Jährigen. 
  • Landrat Stephan Pusch äußerte sich am Abend des 25.2.2020 gegenüber dem 
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Düsseldorf: Ein Polizeiwagen fährt am Sonntag (5. April) bei frühlingshaften Temperaturen zwischen vielen Menschen am Rheinufer Streife. Die Polizei kontrollierte an verschiedenen Orten die Einhaltung der Vorschriften zur Eindämmung des Coronavirus.

  • Nach weiteren Informationen war das Paar nicht nach China gereist, stand aber über mehrere Ecken mit Chinesen in Kontakt.

Hier lesen Sie mehr: Düsseldorfer Corona-Patient soll vorher in Kölner Uni-Klinik gewesen sein

  • Der Krisenstab Kreis Heinsberg arbeitet seit Dienstagabend auf Hochtouren: Die Schulen und Kindergärten in Heinsberg bleiben bis einschließlich Montag geschlossen.
  • Alle Kinder aus der Einrichtung, in der die Frau bis zuletzt gearbeitet hatte, sollen nun untersucht werden. Die betroffene Kita ist bis zum 6. März geschlossen.


Coronavirus: Was wir wissen

Infektionskette

  • Die meisten Infizierten haben eine Verbindung zum Karneval in Gangelt - oder sie standen in Kontakt mit einem der Karnevalsbesucher. Bei einer Kappensitzung am 15. Februar hatten rund 300 Besucher und Akteure teilgenommen. Darunter waren auch der 47 Jahre alte Erstinfizierte und seine infizierte Ehefrau (46). Beide standen mit Gruppen auf der Bühne
  • Die Infizierten
  • Bis Montagmittag,2. März 2020, gab es in NRW 86 Infizierte. Die erste Coronavirus-Infektion in Deutschlands größtem Bundesland wurde bei dem 47-Jährigen aus Gangelt nachgewiesen und am 26. Februar von NRW-Gesundheitsministerium und Kreis Heinsberg mitgeteilt. Danach wurde seine Frau positiv getestet. Sie arbeitet in einem Kindergarten in Gangelt, wird stationär in der Düsseldorfer Uni-Klinik behandelt. Zu den Erstbetroffenen gehört auch eine Mitarbeiterin des 47-Jährigen Geschäftsmanns sowie deren Lebensgefährte. Bei der Kappensitzung infizierten sich aber auch Menschen, die anderenorts tätig sind: Ein Soldat, der auf dem Militärflughafen Köln-Wahn stationiert ist, ein Klinik-Arzt aus Mönchengladbach, der Mitarbeiter einer Unternehmensberatung in Düsseldorf, sowie ein Angestellter der Knappschaft in Bergheim
  • Quarantäne
  • Etwa 1000 Menschen im Kreis Heinsberg standen bis Sonntag unter häuslicher Quarantäne. Dazu gehören die rund 300 Besucher und Akteure der Kappensitzung und ihre Familien. Zu den 1000 Menschen gehörten zunächst auch Kinder und Personal der Einrichtung, in der die 46-jährige infizierte Frau des Erstinfizierten arbeitet. Hier standen Testergebnisse noch aus

Was wir nicht wissen

„Patient Null“

  • Die Behörden wissen noch immer nicht, wo sich der erste bekannte Patient (47) mit dem neuen Coronavirus infiziert hat. Den sogenannten „Patienten Null“, bei dem sich der schwer erkrankte Mann angesteckt hat, werde vielleicht nie gefunden, sagte Landrat Stephan Pusch (CDU)
  • Infektionsherde
  • Viele Infizierte haben zwar eine Verbindung zum Gangelter Karneval - oder Kontakt mit Karnevalsbesuchern. Aber man weiß nicht, wie viele Infektionsketten es wirklich gibt. Betroffene Menschen könnten sich auch auf anderem Weg angesteckt haben
  • Maßnahmen
  • Die Schulen im Kreis Heinsberg wurden zunächst bis einschließlich Montag geschlossen. Die Knappschaft in Bergheim ist für 14 Tage dicht, auch die Unternehmensberatung in Düsseldorf wurde geschlossen. Unklar ist, ob und wie weit das jeweils verlängert wird - oder was noch folgt. Das ganze Städte abgeriegelt werden, schloss Landrat Stephan Pusch für den Kreis Heinsberg aus

Der Krisenstab bittet Bürgerinnen und Bürger darum, im Kreis Heinsberg aufgrund des aktuellen Falles von Besuchen von zum Beispiel Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen abzusehen sowie die Notrufnummern 112 und 110 nicht unnötig zu blockieren. Menschen, die zurzeit grippeähnliche Symptome aufweisen, werden gebeten, ihren Hausarzt beziehungsweise Notarztpraxis zunächst telefonisch zu kontaktieren, um die weitere Vorgehensweise abzuklären. (mt/dok/dpa/so/vog/jme/sj)

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