Corona in Köln Das wird teuer – mehr als 40 Maskenverweigerer in Bus und Bahn erwischt

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Eine Frau sitzt mit einer Schutzmaske in einer Straßenbahn in Köln. NRW kassiert bei Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bussen, S-Bahnen oder Straßenbahnen ein Bußgeld von 150 Euro ab. Das Foto wurde Ende April aufgenommen.

Köln – Das Coronavirus und die Lage in und um Köln: Alle Infos gibt es hier in unserer Übersicht.

Coronavirus im Großraum Köln – Stand: 12. August 2020

  • 44 Verstöße gegen Maskenpflicht in Bus und Bahn
  • 163 Corona-Infizierte in Köln

Update vom 12. August: 44 Verstöße gegen Maskenpflicht in Bus und Bahn, 163 Corona-Infizierte in Köln

  • Das Ordnungsamt der Stadt Köln hat am Mittwoch die Einhaltung der
  • In Köln sind aktuell

Update vom 28. Juli: 60-Jähriger stirbt, insgesamt 108 Todesfälle

  • Die Stadt Köln hat den nächsten Todesfall in Zusammenhang mit Corona vermeldet: Ein 60-jähriger Mann ist verstorben, er habe an einer Vorerkrankung gelitten. Damit ist die Zahl der verstorbenen Menschen in Köln, die positiv auf Corona getestet waren, auf 108 gestiegen.
  • Die Zahl der bestätigten Fälle liegt derzeit bei 2915, 146 Kölnerinnen und Kölner sind derzeit noch akut mit dem Coronavirus infiziert.
  • 19 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon acht auf der Intensivstation. 2.661 Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.

Update vom 23. Juli: Mann (99) mit Corona-Infizierung stirbt in Köln

  • Dem Gesundheitsamt der Stadt Köln ist ein weiterer Verstorbener gemeldet worden, der positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Es handelt sich um einen 99-jährigen Mann mit einer Vorerkrankung.
  • Die Gesamtzahl der Corona-Fälle ist mittlerweile auf 2859 gestiegen. 20 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon sechs auf der Intensivstation. 2.580 Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Bislang sind damit 107 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben. Aktuell sind 172 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.

Update vom 10. Juli: Zahl der akut Erkrankten auf dem höchsten Stand seit 26. Mai

  • Wie die Stadt Köln in ihrer neuesten Bilanz feststellt, sind in Köln derzeit 74 Menschen akut am Coronavirus erkrankt. Insgesamt liegt die Zahl der bestätigten Fälle bei 2.677. Die Inzidenzzahl liegt in Köln aktuell bei 3,22.
  • Die Zahl der verstorbenen Menschen liegt weiterhin bei 106.
  • Vom 25. Februar bis 6. Juli 2020 wurden von den Kölnerinnen und Kölnern 149.405 Abstriche genommen, davon 2,19 Prozent mit positivem Ergebnis. 32.250 dieser Testungen hat die Stadt Köln selbst durchgeführt. Alle Testergebnisse, auch von privaten Instituten, werden beim städtischen Gesundheitsamt registriert.
  • Die Stadt unterstützt die Initiative zur
  • Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat als Leiterin des Krisenstabes die Verwaltung beauftragt, diese Projektidee kurzfristig dahingehend zu prüfen, unter welchen Bedingungen solche Projekte möglich sein könnten.

Update vom 29. Juni: Verweilverbot für den Brüsseler Platz noch einmal verlängert

  • In Köln sind zwei weitere Personen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben, wie der „
  • Der städtische Krisenstab hat das Verweilverbot auf dem Brüsseler Platz bis zum 1. August verlängert. Das hat das Presseamt am Montag bestätigt. Die Einschränkung wird mit der „besonderen Enge“ des Platzes begründet. Dort sei es kaum möglich, den vorgeschriebenen Abstand von 1,5 Metern einzuhalten. Das seit Mai bestehende Verweilverbot gilt täglich von 18 Uhr bis 6 Uhr. Es war bis zum 1. Juli befristet

Update vom 4. Juni: Verweilverbot für den Brüsseler Platz verlängert

  • Wie die Stadt Köln am Donnerstag (4. Juni) mitteilte, wird das Verbot im Bereich des Brüsseler Platzes verlängert. Dort ist das Verweilen zwischen 18 Uhr und 6 Uhr verboten. Ausgenommen von dem Verbot sind die genehmigten Außengastronomieflächen und der Kinderspielplatz.
  • Die Stadt Köln hat diese Regelung bis 21. Juni 2020 verlängert. In dem Bereich hatten sich wiederholt so viele Menschen gesammelt, dass es kaum möglich war, die geltenden Abstandsregeln einzuhalten.
  • Die Zahlen: Mit Stand Donnerstag (15.30 Uhr) gibt es auf dem Stadtgebiet 2489 bestätigte Corona-Fälle. Neun Menschen befinden sich aktuell in stationärer Quarantäne, sieben davon auf der Intensivstation.
  • 2.352 Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Dem Gesundheitsamt wurde seit Mittwoch (3. Juni) keine weitere verstorbene Person, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde, gemeldet. Bislang sind damit 100 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben. Aktuell sind 37 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.

Update vom 28. Mai: Hallenbäder dürfen wieder öffnen

  • In Köln gibt es derzeit (Stand Donnerstagnachmittag) 54 Menschen, die an Corona erkrankt sind. Am Vortag waren es 55. Die Zahl der offiziell gemeldeten Corona-Infektionen ist hingegen um vier Fälle von 2465 auf 2469 gestiegen. Insgesamt konnten bereits 2.316 Kölner wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Nach den Freibädern in Köln dürfen nun auch die Hallenbäder wieder öffnen. Ab dem 30. Mai öffnen Stadionbad, Lentpark sowie die Kombibäder in Höhenberg, Ossendorf, Zollstock und Zündorf. Die Schwimmbecken und Sprungtürme sind geöffnet, Kletterwände, Rutschen und Planschbecken dürfen nicht benutzt werden. Der Verkauf von E-Tickets für das lange Wochenende ist gestartet. Sie gelten nun für die Freibäder und Hallenbäder gleichermaßen.
  • Sukzessive sollen im Laufe der nächsten Wochen auch weitere Bäder in Köln wieder öffnen. Wann Vereine die Becken wieder nutzen dürfen, ist noch offen 

Update vom 26. Mai: Kunststoff-Visiere als Schutz für alle Schüler

  • Zum Schutz vor dem Coronavirus bekommen von dieser Woche an alle 140.000 Kölner Schüler Visiere aus Kunststoff. Ein Kölner Hersteller spende den Schulen die Schutzschilde, gab die Stadt bekannt. Sie sollen in den nächsten Wochen an die Schulen geliefert werden. Bereits in der vergangenen Woche seien sie an einer Grundschule und einer weiterführenden Schule getestet worden, sagte eine Stadtsprecherin.
  • Die durchsichtigen Visiere dienen allerdings nur als eine Ergänzung zu den Mund-Nase-Masken und sollen in den Schulen getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann.

Update vom 23. Mai: Brüsseler Platz am Vorabend erneut geräumt 

  • Seit dem heutigen Samstag (23. Mai) gelten die Zugangsbeschränkungen für zwei Kölner Plätze, die sich in den vergangenen Tagen als Publikumsmagneten erwiesen hatten: Am Rheinboulevard wird nun der Einlass ebenso kontrolliert wie am Brüsseler Platz, damit die Corona-Schutzverordnungen eingehalten werden können. Am Freitagabend fand sozusagen die „letzte unbeaufsichtigte Party" am Brüsseler Platz statt. Allerdings nur bis gegen 21 Uhr. Dann wurde der Platz von Polizei und Ordnungsamt wie schon in den vergangenen Tagen geräumt.

Update vom 22. Mai: Rheinboulevard und Brüsseler Platz – Stadt Köln greift durch

  • In Köln sind laut Stadt aktuell 105 Personen am Coronavirus erkrankt. Diese Zahl ist seit Mittwoch trotz sechs Neuinfektionen unverändert geblieben, da genauso viele Personen zwischenzeitlich wieder aus der Quarantäne entlassen wurden. 2446 Corona-Fälle hat die Stadt bisher offiziell bestätigt, davon gelten 2243 Personen als geheilt.
  • 17 der aktuell Infizierten befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, 16 davon auf der Intensivstation. 
  • Seit Dienstag wurde dem Gesundheitsamt keine weitere Person, die positiv auf Covid-19 getestet wurde und in diesem Zusammenhang gestorben ist, gemeldet. Somit gab es in Köln bislang 98 Todesfälle.
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Corona-Krankentransport: Kölner Rettungssanitäter bei der Arbeit. 

  • Laut Stadtdirektor Stephan Keller Derzeit gibt es in Köln 5,16 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen. Lockerungen müssten in Köln erst dann zurückgenommen werden, wenn auf 100.000 Einwohner bezogen die zehnfache Menge erreicht wäre.

Update vom 19. Mai: Ihr Flug kam aus Köln – Drei Deutsche bei Einreiseversuch nach Mallorca zurückgewiesen

  • Drei Deutsche
  • Laut Mitteilung der Stadt Köln sind bisher 2437 Corona-Fälle in Köln bestätigt. 26 Personen befinden sich in stationärer Quarantäne, davon 16 auf der Intensivstation.
  • 2230 Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • ein 75-jähriger Mann, der positiv getestet wurde, ist darüber hinaus verstorben. Damit steigt die Zahl der Toten mit positivem Corona-Test auf 98 an. Aktuell sind noch 109 Kölnerinnen und Kölner am Coronavirus erkrankt.
  • Die

Update vom 16. Mai: Neue Corona-Fallzahlen

  • Die Stadt Köln hat am Samstag (Stand: 15:00 Uhr) neue Corona-Fallzahlen veröffentlicht. Danach beträgt die Zahl der Infizierten bislang 2.417. Insgesamt bereits wieder aus der Quarantäne entlassen wurden 2.212 Personen. Es gibt keine neuen Todesfälle. Bislang sind in Köln 97 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben.

Update vom 15. Mai: Sieben weitere Fälle

  • Die neuen Zahlen der Stadt Köln: Mit Stand Freitag (15. Mai, 15.30 Uhr) gibt es in Köln 2414 bestätigte Fälle des Coronavirus, das sind sieben mehr als am Vortag.
  • 34 (Vortag 46) Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 17 (Vortag: 20) auf der Intensivstation. 2.193 Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden. 
  • Die Zahl der Verstorbenen mit Coronavirus steht weiterhin bei 97, seit Montag sind keine Todesfälle mehr dazu gekommen. Damit sind aktuell noch 124 Menschen akut mit dem Coronavirus infiziert.

Coronavirus im Großraum Köln – Stand: 15. Mai 2020

  • Keine neuen Todesfälle seit Montag, dem 11.Mai
  • Hunderte bei Corona-Demo, viele Verstöße
  • OB Henriette Reker sagt, Köln habe das Virus derzeit im Griff
  • Kölner Spielplätze seit Donnerstag wieder geöffnet
  • Stadt Köln erlässt Sondernutzungs-Gebühren für Außengastronomie
  • Zahl der Todesopfer bei 97
  • Insgesamt 2.407 Fälle in Köln bekannt
  • Kölner Dom wieder für Touristen geöffnet
  • Stadt Köln lockert Regeln für Hochzeiten

Update vom 15. Mai: Sieben weitere Fälle

  • Die neuen Zahlen der Stadt Köln: Mit Stand Freitag (15. Mai, 15.30 Uhr) gibt es in Köln 2414 bestätigte Fälle des Coronavirus, das sind sieben mehr als am Vortag.
  • 34 (Vortag 46) Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 17 (Vortag: 20) auf der Intensivstation. 2.193 Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden. 
  • Die Zahl der Verstorbenen mit Coronavirus steht weiterhin bei 97, seit Montag sind keine Todesfälle mehr dazu gekommen. Damit sind aktuell noch 124 Menschen akut mit dem Coronavirus infiziert.

Update vom 14.Mai: Nur noch vier weitere Fälle

  • Die neuen Zahlen der Stadt Köln: Mit Stand Donnerstag (14. Mai, 15.30 Uhr) gibt es in Köln 2407 bestätigte Fälle des Coronavirus, das sind vier mehr als am Vortag.
  • 46 (Vortag 50) Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 20 (Vortag: 22) auf der Intensivstation. 2.191 Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden (Zahl ist niedriger als der Wert des Vortages, weil das Gesundheitsamt die Berechnungen „präzisiert und umgestellt hat. Dadurch wurden die Statistiken bereinigt, bisherige Datenüberschneidungen werden vermieden.", so die Stadt.
  • Die Zahl der Verstorbenen mit Coronavirus steht weiterhin bei 97, seit Montag sind keine Todesfälle mehr dazu gekommen. Damit sind aktuell noch 119 Menschen akut mit dem Coronavirus infiziert.

Update vom 13. Mai: sieben neue Fälle, keine weiteren Toten

  • Die neuen Zahlen der Stadt Köln: Mit Stand Mittwoch (13. Mai, 15.30 Uhr) gibt es in Köln 2403 bestätigte Fälle des Coronavirus, das sind sieben mehr als am Vortag.
  • 50 (Vortag ebenfalls 50) Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 22 (Vortag: 22) auf der Intensivstation. 2.255 (Vortag: 2.238) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Die Zahl der Verstorbenen mit Coronavirus steht weiterhin bei 97, seit Montag sind keine Todesfälle mehr dazu gekommen. Damit sind aktuell noch 51 Menschen akut mit dem Coronavirus  infiziert.

Update vom 12. Mai: fünf neue Fälle, keine weiteren Toten

  • Die neuen Zahlen der Stadt Köln: Mit Stand Dienstag (12. Mai, 15.30 Uhr) gibt es in Köln 2394 bestätigte Fälle des Coronavirus, das sind fünf mehr als am Vortag.
  • 50 (Vortag 55) Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 22 (Vortag: 31) auf der Intensivstation. 2.238 (Vortag: 2.204) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Die Zahl der Verstorbenen mit Coronavirus steht weiterhin bei 97, seit Montag sind keine Todesfälle mehr dazu gekommen. Damit sind aktuell noch 59 Menschen akut mit dem Coronavirus  infiziert.
  • Die Stadt Köln lockert die Corona-Regeln für Hochzeiten im Historischen Rathaus. Ab sofort sind bei Trauungen neben dem Standesbeamten, dem Brautpaar und dem Fotografen weiteren zehn Personen zugelassen. Es gelten die üblichen Abstandsregeln.
  • Das Brautpaar kann die Mund-Nasen-Bedeckung während der Zeremonie abnehmen. Gäste mit Symptomen, die auf eine Infektion mit Covid-19 hinweisen, werden dringend aufgefordert, der Trauung fernzubleiben.

Update vom 11. Mai: Keine neuen Fälle, Kölner Dom wieder zugänglich

  • Wie die Stadt Köln vermeldet, hat es in den letzten 24 Stunden keine weiteren bestätigten Corona-Fälle in Köln gegeben. Auch die Zahl der Menschen in stationärer Quarantäne (55) und die der Menschen auf der Intensivstation (31) blieb unverändert.
  • 2204 Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Weil auch die Zahl der verstorbenen Menschen mit Coronavirus gleich blieb (97), fällt die Zahl der akut infizierten Personen damit auf 88 in Köln.
  • Seit Montag (11. Mai) ist der Kölner Dom nicht mehr nur zum Gebet geöffnet. Nun können auch Touristen wieder Kölns Wahrzeichen besichtigen, allerdings natürlich unter Auflagen.
  • So gilt für touristische Besucher im Dom eine Mundschutzpflicht. Die Domschweizerinnen und Domschweizer achten darauf, dass die bekannten Abstandsregeln eingehalten werden und sich niemals mehr als 200 Menschen im Dom aufhalten.
  • Für touristische Besucher ist der Dom montags bis samstags zwischen 10 und 20 Uhr und sonntags zwischen 8 Uhr und 20 Uhr geöffnet. Während laufender Liturgien beschränkt sich die Domöffnung auf den Bereich der Turmhalle.
  • Die Domschatzkammer und die Turmbesteigung bleiben weiterhin geschlossen. Auch Führungen finden derzeit noch nicht statt.

Update vom 10. Mai: Nur drei neue bestätigte Fälle, drei weitere Tote

  • Mit Stand Sonntag (10. Mai 2020, 15.30 Uhr) gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 2.389. (Vortag: 2.386) bestätigten Coronavirus-Fall. 
  • 55 (Vortag: 58) Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 31 (Vortag: 33) auf der Intensivstation. 2.182 (Vortag: 2.164) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Aktuell sind 110 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.
  • Drei weitere verstorbene Personen sind dem Gesundheitsamt der Stadt gemeldet worden. Es handelt sich um einen 68-Jährigen, eine 82-Jährige und einen 81-Jährigen. Bislang sind damit 97 Personen verstorben, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Update vom 9. Mai: Hunderte bei Demo, viele Verstöße; keine weiteren Todesfälle in Köln gemeldet

  • In Köln haben am Samstag Hunderte Menschen unangemeldet gegen die Corona-Schutzmaßnahmen demonstriert. Den Mindestabstand hielten viele der Demonstranten nach Auskunft der Polizei nicht ein, auch seien viele von ihnen ohne Mundschutz auf der Straße gewesen. Die Kundgebung startete gegen 17.15 Uhr an der Schildergasse und verlief von dort aus durch die Kölner Innenstadt bis zum Roncalliplatz am Dom. „Ein Großteil der Demonstranten hat Unbeteiligte mehrfach dazu aufgefordert, den Mundschutz abzunehmen und ohne Maske die Geschäfte zu betreten. Es ist mir unbegreiflich, wie man so etwas in diesen Zeiten fordern kann“, sagte Polizeipräsident Uwe Jacob am Abend. „Offenbar haben diese Menschen immer noch nicht verstanden, dass es hier nicht nur um ihre Gesundheit, sondern auch um das Leben anderer Menschen geht.“ Gegen 19 Uhr löste sich die Versammlung auf der Domplatte auf. Es wurden mehrere Ermittlungen eingeleitet.
  • Mit Stand Freitag (8. Mai 2020, 15.30 Uhr) gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln insgesamt 2.386 (Vortag: 2.377) bestätigte Coronavirus-Fälle.
  • 58 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, ebenso viele wie am Freitag. 33 davon (Vortag: 34) liegen auf der Intensivstation. 2.164 (Vortag: 2.162) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Damit sind aktuell noch 128 Menschen in Köln akut am Coronavirus erkrankt.
  • Seit Freitagnachmittag ist dem Gesundheitsamt der Stadt kein weiterer Todesfall gemeldet worden. Damit bleibt die Zahl der verstorbenen Menschen mit Coronavirus bei 94.

Update vom 8. Mai: KVB fährt ab Montag wieder nachts

  • Seit Donnerstagnachmittag (7. Mai), meldet die Stadt am Freitag, ist dem Gesundheitsamt keine weitere verstorbene Person, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde, bekannt. Die Zahl der Todesopfer blieb damit bei 94. OB Henriette Reker erklärte: „Köln hat das Virus derzeit im Griff. Wir tragen nun alle miteinander die Verantwortung, dass das so bleibt! Noch ist nichts wie vorher. Wir müssen weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln einhalten und verantwortungsvoll mit den weiteren Lockerungen umgehen.“
  • Ab Donnerstag, 14. Mai 2020, dürfen Kinder wieder in ihre Kita gehen, die einen Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabe-Paket haben und zum Ende des Kitajahres in die Grundschule wechseln, sowie alle Kinder mit Behinderung. Darauf weist die Stadt Köln hin. Ab dem 28. Mai 2020 gehen dann alle sogenannten Vorschulkinder wieder. 
  • Die Bahnen und Busse der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) fahren ab Montag wieder vollständig nach regulärem Fahrplan – davon betroffen sind vor allem die Nachtfahrten am Wochenende.
  • „Nachdem die NRW-Landesregierung weitere Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen beschlossen hat, stellen wir uns mit unserem Angebot auf die zu erwartende höhere Nachfrage ein“, so KVB-Vorstandsvorsitzende Stefanie Haaks.
  • Die KVB gehe davon aus, dass sich trotz des erweiterten Angebots der empfohlene Mindestabstand in den Fahrzeugen nicht immer einhalten lasse. Daher sei es für Fahrgäste wichtig, die Pflicht des Tragens eines Mund-und-Nasen-Schutzes in Bussen und Bahnen sowie an den Haltestellen zu beachten.

Update vom 7. Mai: Stadt Köln erlässt Gebühren für Außengastronomie

  • In Köln ist eine weitere Person an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Das bestätigte die Stadt Köln am Donnerstag. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 81-Jährigen, der mehrfach vorerkrankt war. Bislang sind damit 94 Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.
  • Derzeit sind auf Kölner Stadtgebiet offiziell noch 109 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle ist um 14 gestiegen – von 2352 auf 2366. 62 der aktuell Infizierten finden sich in stationärer Quarantäne, 37 davon auf der Intensivstation. Insgesamt wurden 2163 Kölner bereits aus der Quarantäne entlassen, das sind 13 mehr als am Vortag.
  • Die Verwaltung der Stadt Köln hat angekündigt, in der Hauptsaison 2020 (März bis 31. Oktober) keine Sondernutzungsgebühren für Außengastronomie zu erheben. Damit soll die von der Corona-Krise gebeutelte Gastronomie finanziell entlastet werden.
  • Bereits gezahlte Sondernutzungs- und Verwaltungsgebühren werden den Betreiberinnen und Betreibern anteilig rückerstattet.
  • Stadtdirektor Dr. Stephan Keller: „Neben der vom Bund bereits beschlossenen temporären Mehrwertsteuer-Senkung für die Gastronomie hat die Verwaltung der Stadt Köln nun eine wirksame Maßnahme veranlasst, die Kölns Wirtinnen und Wirte sofort spürbar entlastet. Damit entfallen finanzielle Belastungen und den Gastronominnen und Gastronomen wird geholfen, die Betriebskosten zu senken.“
  • Auch Nutzungsentgelte und Bearbeitungsgebühren aus der Vermietung stadteigener Flächen werden anteilig für den Zeitraum von März bis Oktober 2020 nicht erhoben. In diesem Fall werden ebenso bereits getätigte Zahlungen erstattet.

Update vom 6. Mai: Verstoß gegen Maskenpflicht kostet 100 Euro

  • Mit Stand Mittwoch (6. Mai 2020, 15.30 Uhr), gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 2352. (Vortag: 2.338) bestätigten Coronavirus-Fall.
  • 62 (Vortag: 78) Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 37 (Vortag: 46) auf der Intensivstation. 2.150 (Vortag: 2.131) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Seit Dienstag sind dem Gesundheitsamt der Stadt keine weiteren Todesfälle gemeldet worden. Damit bleibt es aktuell bei 93 Verstorbenen mit Coronavirus.
  • Aktuell sind noch 109 Kölnerinnen und Kölner am Coronavirus erkrankt.

Update vom 5. Mai: Spielplätze ab Donnerstag wieder geöffnet

  • Die Zahl der aktuell am Coronavirus erkrankten Personen in Köln ist weiter gesunken. Waren es am Montag noch 130, sind es am Dienstag nur noch 114 Erkrankte. Das teilte die Stadt in einer offiziellen Meldung mit. Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle sei hingegen um acht gestiegen – von 2330 auf 2338. Dabei gelten 2131 Personen (Vortag: 2108) bereits als geheilt, sie wurden wieder aus der Quarantäne entlassen.
  • 78 der Infizierten befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, 46 davon auf der Intensivstation.
  • Zudem meldet die Stadt einen weiteres Todesfall. Dabei handelt es sich um einen 82 Jahre alten Mann, der mehrfach vorerkrankt gewesen seien soll. Bislang sind in Köln 93 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.
  • Am kommenden Donnerstag, 7. Mai, werden die 710 Spiel- und Bolzplätze in Köln definitiv wieder öffnen. Das hat die Stadtverwaltung bestätigt. Die NRW-Landesregierung hatte den Termin am 7. Mai als möglichen Tag der Wiedereröffnung genannt, jedoch bislang unter einem gewissen Vorbehalt. Nun gibt Köln für seine Spielareale grünes Licht. Die Plätze würden „den Familien als Möglichkeit angeboten, den Bewegungsradius zu erweitern – auf eigene Verantwortung“, sagt die Stadt. Was es bei der Nutzung der Spielplätze für Eltern und Kinder zu beachten gibt, darüber informieren am Mittwoch Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Schul- und Jugenddezernent Robert Voigtsberger.

Update vom 4. Mai: Nur wenig Neuinfizierte

  • Mit Stand Montag, 4. Mai 2020, 15.30 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 2.330. (Vortag: 2.325) bestätigten Corona-Virus-Fall. 68 (Vortag: 67) Personen befinden sich in stationärer Quarantäne, davon 51 (Vortag: 49) auf der Intensivstation. 2.108 (Vortag: 2.098) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 130 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.
  • Dem Gesundheitsamt wurde kein weiterer Todesfall gemeldet. Damit sind bislang 92 Kölner, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.
  • Der Krisenstab der Stadt Köln wird sich bei seiner nächsten Zusammenkunft am Dienstagmittag unter anderem mit der Öffnung der Spielplätze beschäftigen. Die Landesregierung hatte vorige Woche angekündigt, die von vielen Kindern und Eltern herbeigesehnte Nutzung der Plätze ab kommendem Donnerstag wieder zu erlauben. Die Stadtverwaltung hat indes nach Worten einer Sprecherin bislang noch keine definitive Zusage aus Düsseldorf, dass die rund 700 Kölner Spielplätze wieder öffnen dürfen und zu welchen Bedingungen das erfolgen soll. Es sei zum Beispiel kaum möglich, an jedes Klettergerüst oder Rutsche einen städtischen Bediensteten zu stellen, der die Einhaltung der Abstandsregeln überwache, hieß es. Trotz der noch unklaren Lage habe die Stadt dennoch begonnen, sich auf eine mögliche Öffnung am Donnerstag vorzubereiten.

Update vom 3. Mai: Erster Gottesdienst im Kölner Dom, keine weiteren Todesfälle, 135 akute Erkrankungen

  • Die Zahl der Corona-Infizierten in Köln ist weiter angestiegen, aber nur leicht. Insgesamt sind nun 2325 Fälle bestätigt (plus 2), die Höhe der Dunkelziffer lässt sich nicht seriös abschätzen. Am Wochenende sind keine weiteren Todesfälle in der Stadt bekannt geworden, zuletzt sind am Freitag drei Menschen gestorben, die positiv auf das Virus getestet wurden: ein 71-Jähriger und eine 54 Jahre alte Frau, die an einer Schilddrüsenüberfunktion und einer Vorerkrankung des Gefäßsystems litt. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 92 Menschen in Köln gestorben, die das Virus in sich trugen.
  • Im Kölner Dom wurde am Sonntag um 10 Uhr, erstmals seit Einführung der Corona-Beschränkungen wieder ein Gottesdienst mit Besuchern gefeiert. Das Pontifikalamt in der größten deutschen Kathedrale wurde von Erzbischof Rainer Maria Woelki zelebriert. Der letzte gemeinschaftliche Gottesdienst im Dom hatte am 14. März stattgefunden. Für die Wiederaufnahme der Messen gelten strenge Regeln. Zugelassen waren 122 Personen, am Sonntag zunächst ausschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Doms, Sängerinnen und Sänger, Lektoren und Messdiener. 
  • 67 Menschen (Vortag: 76) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 49 (Vortag: 49) auf der Intensivstation. 2.098 (Vortag: 2.092) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Damit sind aktuell noch 135 Kölner Menschen am Coronavirus erkrankt.
  • Update vom 1. Mai: Erster Corona-Fall in Kölner Flüchtlingsheim
  • Laut Stadtsprecher Alexander Vogel ist ein Bewohner der Flüchtlingsunterkunft an der Herkulesstraße positiv auf das Coronavirus getestet worden. Nun sollen auch alle anderen der 290 Bewohner noch heute getestet werden.

Update vom 30. April: Noch 111 akute Corona-Fälle in Köln

  • Die neuen Zahlen der Stadt weisen (Stand 30. April, 15.30 Uhr) 2294 bestätigte Corona-Fälle in Köln aus. Am Mittwoch waren 2277. 
  • 72 Menschen (Vortag 82) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 50 (Vortag 53) auf der Intensivstation. 2.093 (Vortag 2.030) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Damit sind aktuell noch 111 Personen in Kölner am Coronavirus erkrankt.
  • Seit Mittwochnachmittag ist dem Kölner Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet worden. Dabei handelt es sich um eine 94-jährige Frau mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Todesfälle ist damit auf 90 gestiegen.

Update vom 29. April: 23 Tote in Rodenkirchener Seniorenheim

  • Im Maternus Seniorencentrum in Rodenkirchen sind inzwischen 23 Menschen mit Covid-19-Infektion gestorben. Das erfuhren
  • Am 16. April hatte der Betreiber des Heims, die Cura GmbH aus Berlin, mitgeteilt, die Lage habe sich „stabilisiert“, man werde daher keine Zahlen zu Verstorbenen und Infizierten mehr veröffentlichen, sondern diese lediglich der Stadt Köln mitteilen. Zuvor hatte der Betreiber täglich aktuelle Zahlen veröffentlicht. Bis zur Einstellung der Kommunikation Mitte April waren 16 Bewohner mit einer Coronainfektion in dem Heim verstorben, mehr als 40 waren infiziert.
  • In Köln sind zwei weitere mit dem Coronavirus infizierte Personen gestorben. Das teilte die Stadt am Mittwoch mit. Dabei handle es sich um eine 56 Jahre alte Frau mit mehreren Vorerkrankungen und einen 73 Jahre alten Mann. Zu Letzteren sind keine weiteren Informationen bekannt. Somit sind in Köln bislang 89 Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gestorben.
  • Zudem gibt es in der Stadt offiziell zehn weitere Corona-Fälle. Die Zahl ist seit Dienstag von 2267 auf 2277 gestiegen. Mehr als 2000 Kölner gelten bereits wieder als geheilt und wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. 158 Personen sind laut Stadt aktuell erkrankt.
  • 82 der Infizierten befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, 53 davon auf der Intensivstation.

Update vom 28. April: 2267 Fälle in Köln bekannt, akute Fälle sinken weiter

  • Mit Stand heute, Dienstag, 28. April 2020, 15.30 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 2.267. (Vortag 2.259) bestätigten Coronavirus-Fall.
  • 82 (Vortag 99) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 53 (Vortag 62) auf der Intensivstation. 1.989 (Vortag 1.981) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden. 
  • Auch die Zahl der akut infizierten Personen sinkt weiter: Aktuell sind noch 191 Kölnerinnen und Kölner am Coronavirus erkrankt.
  • Seit Montagnachmittag sind dem Gesundheitsamt zwei weitere verstorbene Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gemeldet worden: ein 83-Jähriger und eine 88-Jährige mit diversen Vorerkrankungen. Bislang sind damit 87 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.

Update vom 27. April: Maskenpflicht an Schulen in Wesseling ab Dienstag

  • Mit Stand Montag, 27. April, 15.30 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 2.259. (Vortag 2.253) bestätigten Corona-Virus-Fall. Wie am Vortag befinden sich nach Angaben de Stadt 99 Personen im Krankenhaus, davon nach wie vor 62 auf der Intensivstation. 1.981 (Vortag 1.964) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind noch 193 am Coronavirus erkrankt.
  • Die Zahl der Toten ist um eine Person gestiegen: Eine 54-Jährige war positiv auf das Virus getestet worden. Laut Stadt war sie mehrfach chronisch vorerkrankt. Insgesamt gibt es bislang 85 Tote in Köln, die mit dem Virus infiziert waren.
  • Der neue Termin für das Konzert von Kasalla im Rhein-Energie-Stadion steht fest. Das verkündete die Band auf Facebook. „Wir dürfen im nächsten Jahr am 2.7.2021 mit euch zusammen unseren 10. Bandgeburtstag im Stadion feiern”, heißt es dort.
  • Die Stadt Wesseling führt als eine der ersten Kommunen in Nordrhein-Westfalen an ihren Schulen zum Schutz vor dem Coronavirus eine Maskenpflicht ein. Von Dienstag an sollen Schüler und Lehrer der drei weiterführenden Schulen Schutzmasken tragen, sagte Stadtsprecherin Andrea Kanonenberg am Montag der Deutschen Presse-Agentur.
  • Nur, wer aus gesundheitlichen Gründen keine Schutzmaske tragen kann, wird von der Regelung befreit.
  • Verpflichtend sind die Masken in den Fluren und auf dem Schulhof, allerdings nicht im Unterricht. „Da regelt das die Sitzordnung und die Verkleinerung der Lerngruppen“, sagte Kanonenberg. Am Montag brachte die Stadt dazu rund 6000 Einmalmasken zur Grundversorgung an die Schulen in Wesseling.
  • Die aktuelle Spielzeit sowohl der Oper wie auch des Schauspiel Köln sind offiziell aufgrund der Corona-Krise vorzeitig beendet. Auch das städtische Gürzenich-Orchester wird vor dem Herbst nicht mehr spielen. Das hat die Stadt Köln auf Anfrage des „

Update vom 26. April: Kita-Beiträge werden erstattet

  • Gute Nachrichten für alle Eltern: Die Kita-Beiträge vom 16. März bis zum 19. April 2020 werden komplett erstattet. Die Kosten dafür liegen bei etwa 2 Millionen Euro.
  • Da die Kitas weiterhin, bis auf die Notbetreuung, geschlossen sind, schlägt Oberbürgermeisterin Henriette Reker dem Rat nun per Dringlichkeitsentscheidung vor, auch die Beiträge für den restlichen April zu erstatten, teilte die Stadt am Sonntag mit.
  • Oberbürgermeisterin Reker: „Durch die anhaltende Schließung der Kindertagesstätten stehen viele Eltern in Köln vor enormen Herausforderungen und dies nun schon seit vielen Wochen. Da ist es das Mindeste, dass wir ihnen die Beiträge für diese Zeit erstatten. Wir erstatten sie auch bisher den Eltern, die die Notbetreuung in Anspruch nehmen.“
  • Am Sonntagnachmittag gab die Stadt Köln bekannt, dass  bislang 2.253 Corona-Fälle in Köln verzeichnet worden sind. Das sind acht mehr als am Samstag. 99 Patienten befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 62 auf der Intensivstation. 1.964 Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Seit Samstagnachmittag sind dem Gesundheitsamt keine weiteren verstorbenen an dem Corona-Virus erkrankten Personen gemeldet worden. Bislang sind damit 84 Kölner Bürgerinnen und Bürger an dem Corona-Virus gestorben. Aktuell sind noch 205 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.

Update vom 25. April: Zwei weitere Todesfälle, 2.245 Virus-Fälle (elf mehr als Freitag) bekannt

  • Die Stadt Köln hat die neuen Zahlen zum Coronavirus veröffentlicht: Am Samstag, 25. April 2020, 15.30 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 2.245 (Vortag 2.234) bestätigten Corona-Virus-Fall. 104 (Vortag 105) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 66 (Vortag 69) auf der Intensivstation. 1.954 (Vortag 1.922) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Seit Freitagnachmittag sind dem Gesundheitsamt zwei weitere verstorbene Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gemeldet worden: ein 79-Jähriger und ein 87-Jähriger, beide mit diversen Vorerkrankungen. Bislang sind damit 84 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gestorben.
  • Aktuell sind noch 206 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.
  • Mit einer neuen Rechtsverordnung hat am Freitagabend, 24. April 2020, das Land NRW die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und Schulen auf Alleinerziehende, die berufstätig oder in Ausbildung sind, erweitert.
  • Die Stadt Köln hat am Samstag, 25. April 2020, alle Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Schulen über diese Erweiterung informiert. Die Einrichtungen sind auf die Betreuung ab Montag, 27. April 2020, eingestellt.
  • Die Berufstätigkeit beziehungsweise die Ausbildung muss bescheinigt werden und betroffene Personen müssen erklären, dass keine andere Betreuungsmöglichkeit zur Verfügung steht.
  • Eltern werden weiterhin aufgerufen, mit diesem Angebot sehr verantwortungsvoll umzugehen und es nur bei dringendem Bedarf in Anspruch zu nehmen.
  • Die 46 Trauerhallen auf den städtischen Friedhöfen sind ab Montag, 27. April 2020, wieder für Trauerfeiern geöffnet. Pro zehn Quadratmeter Trauerhallenfläche darf eine Person teilnehmen. Ein Abstand von zwei Metern ist bei der Bestuhlung sicherzustellen. Alle Anwesenden müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Update vom 24. April: Sechs weitere Todesfälle, 2.234 Fälle bekannt

  • Die Stadt Köln hat die neuen Zahlen zum Coronavirus veröffentlicht: Bisher sind 2.234 Fälle bekannt, am Vortag waren es 2.225. 105 (Vortag 106) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 69 (Vortag 72) auf der Intensivstation.
  • 1.922 Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden. Damit sind aktuell noch 229 Kölnerinnen oder Kölner am Coronavirus erkrankt.
  • Allerdings hat die Stadt auch sechs neue Todesfälle zu vermelden. Es handelt sich um einen 76-Jährigen, zwei 88-Jährige, einen 92-Jährigen, eine 97-Jährige und eine 94-Jährige, alle mit diversen Vorerkrankungen. Bislang sind damit 83 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gestorben.
  • Die Stadt Köln weitet die Maskenpflicht, die ab Montag (27. April) gilt, auf Behördengänge aus. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Der Krisenstab der Stadt Köln hat sich der aktuellen Position des Städtetages NRW angeschlossen. Danach gehört ab dem 4. Mai 2020 eine Mund-Nasen-Bedeckung zur Grundausstattung aller Schülerinnen und Schüler. Für die Grundausstattung tragen die Erziehungsberechtigten die Verantwortung.

Update vom 23. April: Rund 700 Personen am Rheinboulevard

  • Die Polizei hat am Donnerstagabend etwa

Update vom 23. April: Fünf weitere Tote in Köln

  • In Köln sind seit Mittwochnachmittag fünf weitere mit dem Coronavirus infizierte Personen gestorben. Das teilte die Stadt am Donnerstag mit. Dabei handle es sich um eine 96-Jährige, einen 91-Jährigen und einen 71-Jährigen, die alle drei an diversen Vorerkrankungen gelitten haben sollen. Zudem gehören eine 94-Jährige und ein 76-Jähriger zu den Opfern. Ob die beiden ebenfalls Vorerkrankungen hatten, sei bisher noch nicht bekannt. Bislang sind damit insgesamt 77 Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gestorben.
  • Offiziell sind aktuell 263 Kölner am Virus erkrankt. Ein Sprecher der Stadt bestätigte am Donnerstag den insgesamt 2225. Corona-Fall in Köln – das sind 18 Fälle mehr als am Vortag. Der Trend mit einer überschaubaren Zahl von Neuerkrankungen setzt sich damit fort. Als geheilt gelten derzeit 1885 Personen. Sie alle wurden zwischenzeitlich wieder aus der Quarantäne entlassen.
  • 106 der aktuell Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, 72 davon auf der Intensivstation.
  • Die Notbetreuung in Kölner Kindertagesstätten soll ab sofort um weitere Berufsgruppen erweitert werden. Das liege unter anderem an der Öffnung für den Einzelhandel, da der Bedarf der Eltern, die dadurch wieder arbeiten gehen, steige, teilte ein Sprecher der Stadt am Donnerstag mit. 

Update vom 22. April: 23 Neu-Infizierte, Kölner Oktoberfest steht in den Sternen

  • Die aktuellen Zahlen der Stadt Köln: 2207 Fälle sind bestätigt, das sind 23 Fälle mehr als am Dienstag (2184). Damit stieg die Zahl der Infizierten wieder zweistellig an.
  • 113 (Vortag 113) Patienten befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 71 (Vortag 66) auf der Intensivstation. 1.831 (Vortag 1.779) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Es sind zwei weitere Kölner Todesfälle zu beklagen
  • Nach der
  • EXPRESS fragte bei den Veranstaltern nach. Martina Struth: „Wir haben vollstes Verständnis, da die Gesundheit vorgeht. In München ist die Stadt Veranstalter, wir müssen die Entscheidung der Stadt Köln und NRW abwarten, ob es ein Veranstaltungsverbot über den 31. August hinaus gibt. Wir können noch nicht absagen, da wir verpflichtende Verträge haben.“
  • Michael Kramp vom Festkomitee: „Das Oktoberfest ist natürlich ein großes Volksfest, das andere Voraussetzungen hat, die fangen jetzt schon in München an aufzubauen. Das ist eine große Kirmes an einem zentralen Ort, den extremen Vorlauf den haben wir nicht und wir sind einen Monat später. Die Absage dort ist ein Mosaikstein natürlich, aber das ist kein Indikator für uns, schon jetzt abzusagen. Es wird Karneval geben, das ist so, wenn auch möglicherweise nur in sehr kleinen Gruppen, das wird so kommen. Aber wie und ob es Sitzungskarneval oder Rosenmontagszug gibt, das weiß jetzt noch keiner. Da kann man jetzt noch keine Aussage zu machen.“

Update vom 20. April: Zahl der Verstorbenen auf 66 gestiegen

  • Die neuen Zahlen der Stadt Köln: Mit Stand 15.30 Uhr gab es auf dem Gebiet der Stadt Köln den 2177. bestätigten Corona-Fall. Damit ist die Zahl in den letzten 24 Stunden erneut nur einstellig um nur fünf gestiegen (Vortag neun).
  • Bei den zuletzt verstorbenen Bürgern handelt es sich um eine 89-Jährige, einen 81-Jährigen und eine 79-Jährige, sie litten unter diversen Vorerkrankungen. 
  • 119 Corona-Patienten (Vortag 124) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne.
  • 1.736 (Vortag 1.673) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Aktuell sind noch 375 (Vortag 435) Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.
  • Die Stadt lässt gemäß der neuen Coronaschutzverordnung des Landes nun wieder Erd- und Urnenbestattungen ohne Begrenzung des Teilnehmerkreises zu, wenn die Vorkehrungen zur Hygiene und zum Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Dementsprechend werden auch auf den Kölner Friedhöfen wieder größere Trauergemeinden zugelassen. 
  • Die Stadt erklärte außerdem, dass sie für die Schulen, die am 23. April ihren Betrieb teilweise wieder aufnehmen, in einem ersten Schritt 3.300 Liter Handdesinfektionsmittel beschaffe. Sie sollen am Haupteingang, an den Zugängen und relevanten Sanitärbereichen aufgestellt werden. Die entsprechende neue Richtlinie des Landes, das damit von den bisher zugrunde gelegten Empfehlungen u.a. des Robert-Koch-Instituts (RKI) abgewichen sei, stelle „den Schulträger vor große Herausforderungen“. Man werde diese aber „mit aller Kraft“ angehen und bewältigen. 
  • Bei einem am Osterwochenende verstorbenen 41-Jährigen Infizierten handelte es sich nach Angaben der „Kölnischen Rundschau“ um einen Pfleger, der in einer Einrichtung im Rechtsrheinischen arbeitete. Er soll an mehreren Vorerkrankungen gelitten haben. 
  • Der Sommertermin musste verschoben werden: Nun soll der diesjährige CSD zwischen dem 9. und 11. Oktober stattfinden. 
  • Ab Donnerstag (23. April) wird die Notbetreuung der Kindertageseinrichtungen, Tagespflege und Schulen ausgeweitet. Derzeit werden in Köln etwa 1.400 Kindergartenkinder und 500 Schulkinder notbetreut.
  • Das Land Nordrhein-Westfalen hat nun die Liste der Berufsgruppen, die für ihre Kinder eine Notbetreuung in Anspruch nehmen können, erweitert. Sie ist unter www.stadt-koeln.de/corona-informationen-kita abrufbar.
  • Wegen der Corona-Schutzbestimmungen hat die Polizei am Donnerstagabend eine nicht angemeldete Demonstration am Rheinboulevard aufgelöst. Zeugenaussagen zufolge sollen sich gegen 17.30 Uhr etwa 20, größtenteils vermummte Personen mit Plakaten am Deutzer Rheinufer versammelt haben, teilte die Polizei mit. Die Demonstration war nicht angemeldet, Versammlungen von mehr als zwei Personen sind in Köln wegen des derzeit geltenden Kontaktverbots nicht erlaubt.
  • Als die Polizei mit einer Hundertschaft vor Ort ankam, rannte ein Großteil der Gruppe in unterschiedliche Richtungen weg. Beamte nahmen die Identität von acht Personen fest und fertigten Anzeigen gegen das Versammlungsgesetz und die Corona-Schutzverordnung.
  • Offenbar handelte es sich bei den Demo-Teilnehmern um Anhänger des Autonomen Zentrums (AZ) in Köln. Dieses teilte auf seiner Internetseite mit, dass etwa 100 Menschen an der Demonstration teilnahmen, mit der auf die Situation von Obdachlosen und Flüchtlingen in der Corona-Krise aufmerksam gemacht werden sollte. Das AZ betonte, dass die Hygieneregeln und der Sicherheitsabstand eingehalten worden seien.
  • Erst am Ostersonntag löste die Polizei eine ähnlich gelagerte, nicht angemeldete Demonstration am Aachener Weiher auf. Dort sollen etwa 60 Personen teilgenommen haben. Auch in dem Fall wurden Anzeigen wegen des Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung angefertigt. Die Polizei prüft einen Zusammenhang zwischen beiden Veranstaltungen.

Update vom 16. April: CSD wird NICHT abgesagt, 24 neue Fälle in den letzten 24 Stunden

  • Der
  • Die neuen Zahlen aus Köln: 2119 Fälle sind bestätigt, das sind 24 mehr als vor genau 24 Stunden. 149 Menschen befinden sich in stationärer Behandlung in Kölner Krankenhäusern, davon 70 auf der Intensivstation. 1618 Kölner gelten als genesen und wurden aus der Quarantäne entlassen. 60 Todesfälle sind bisher bekannt. Bei den beiden neuen Todesfällen handelt es sich um eine 92- und eine 62-jährige Frau. Beide hatten laut Aussage der Stadt Köln Vorerkrankungen.
  • Auch die Kölner Lichter können 2020 nicht wie geplant stattfinden. Ursprünglich war das Kölner Großereignis für den 18. Juli 2020 geplant, doch Großveranstaltungen sind bis 31. August verboten.
  • „In den kommenden Tagen und Wochen werden wir mit unseren rund 100 Partnern, Sponsoren, Dienstleistern und den sonstigen am Event beteiligten Gewerken, die Situation und die verschiedenen Optionen besprechen”, heißt es auf der Homepage.
  • Ford will voraussichtlich am 4. Mai die Produktion von Fahrzeugen in Deutschland wieder hochfahren. Dies gelte für die Werke in Köln und Saarlouis, bestätigt ein Sprecher gegenüber dem Sender ntv. Der Umfang der Produktion hänge aber von den internationalen Lieferketten und der Nachfrage der Kunden ab. Zudem müssten die hygienischen Vorschriften zur Sicherheit der Mitarbeiter in den Werken umgesetzt werden. Zuvor hatte auch Volkswagen angekündigt, die Produktion wieder schrittweise hochzufahren.

Update vom 15. April: Zwei weitere Todesfälle in Kölner Maternushaus

  • Die Zahl der Todesopfer im Maternus Seniorencentrum in Rodenkirchen hat sich um zwei auf 18 erhöht. Sechs Bewohner gelten, Stand Mittwochmorgen, als genesen.
  • Die Zahlen der Stadt Köln sind weiterhin ermutigend: Mit Stand Mittwochnachmittag sind 2095 Fälle in Köln bestätigt, 28 mehr als am Dienstag.
  • 148 Corona-Patienten (Vortag 142) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 71 (Vortag 74) auf der Intensivstation.
  • 1.579 (Vortag 1.514) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Seit Dienstagnachmittag sind dem Gesundheitsamt keine neuen Todesfälle gemeldet worden. Aktuell sind noch 458 Kölnerinnen und Kölner am Coronavirus erkrankt. Damit fällt die Zahl der akut infizierten Personen weiter.
  • Die beiden Todesfälle aus dem Maternushaus wurden statistisch bereits am Dienstag erfasst.

Update vom 14. April: Kölner Maternushaus meldet 16. Todesfall

  • Die Stadt Köln teilt mit, dass die Zahl der bestätigten Corona-Fälle auf 2067 gestiegen ist. Das sind nur 13 Fälle mehr als am Montag bekannt. 142 Patienten befinden sich in stationärer Quarantäne, davon 74 auf der Intensivstation.
  • Bereits 1514 Kölnerinnen und Kölner konnten aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Seit Montagnachmittag sind allerdings fünf weitere Todesfälle gemeldet worden. Dabei handelt es sich um eine 93-Jährige, eine 87-Jährige, einen 75-Jährigen, einen 74-Jährigen und einen 73-Jährigen, alle mit diversen Vorerkrankungen. Damit sind 58 Kölnerinnen und Kölner verstorben, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden.
  • Die Zahl der akuten Fälle in Köln ist damit von 583 auf 495 gesunken.
  • Das Maternus Seniorencentrum in Köln-Rodenkirchen meldet das nächste Todesopfer mit Covid-19-Infektion. Insgesamt starben in dem Heim 16 Menschen mit einer Corona-Erkrankung.
  • 43 Bewohner sind aktuell noch infiziert, 16 von ihnen werden stationär im Krankenhaus behandelt. Insgesamt vier Bewohner und fünf Mitarbeiter sind nach einer Corona-Infektion mittlerweile wieder genesen.

Update vom 13. April: Schon 53 Tote in Köln, Zahl der aus Quarantäne entlassenen Kölner gestiegen

  • Stand Montag, 13. April 2020, 15.30 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 2.054. (Vortag 2.027) bestätigten Corona-Virus-Fall.
  • 141 Corona-Patienten (Vortag 148) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 73 (Vortag 71) auf der Intensivstation. 1.418 (Vortag 1.219) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Seit gestern Nachmittag sind drei weitere verstorbene Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gemeldet worden. Dabei handelt es sich um eine 94-Jährige, eine 80-Jährige und einen 73-Jährigen, alle mit diversen Vorerkrankungen. Bislang sind damit 53 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gestorben.
  • Aktuell sind noch 583 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.

Update vom 12. April: Zahl der Erkrankten nimmt ab, aber drei weitere Todesfälle

  • Im Vergleich zum Vortag gibt es mit Stand heute, Sonntag, 12. April, in Köln 11 bestätigte Corona-Fälle mehr. Insgesamt beträgt die Zahl nun 2.027 (Vortag 2.016).
  • 148 Corona-Patienten (Vortag 149) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 71 (Vortag 78) auf der Intensivstation. 1.219 (Vortag 1.185) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Aktuell sind noch 758 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt, 26 weniger als am Vortag.
  • Leider gibt es drei weitere Todesfälle, so dass die Zahl auf 50 gestiegen ist. Dabei handelt es sich um eine 92-Jährige, eine 87-Jährige und einen 40-Jährigen, alle mit diversen chronischen Vorerkrankungen, wie die Stadt mitteilt.
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Das Seniorenwohnheim in Rodenkirchen.

Update vom 11. April: Drei weitere Tote, aktuelle Fälle sinken

  • Die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Fälle steigt auf 2016. Leider sind seit Freitagnachmittag auch drei weitere Menschen gestorben, die sich mit Sars-CoV-2 infiziert hatten.
  • Dabei handelt es sich um einen 81-Jährigen, eine 88-Jährige und einen 94-Jährigen, alle mit diversen Vorerkrankungen.
  • Bislang sind damit 47 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gestorben. Das bedeutet nicht, dass sie die Lungenkrankheit COVID-19 hatten. Der Altersdurchschnitt der Verstorbenen beträgt 82,61 Jahre.
  • Erfreulich: Aktuell sind noch 784 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt. Das bedeutet, dass seit dem höchsten Wert von 1007 am 5. April die Fallzahlen kontinuierlich gesunken sind.

Update vom 10. April: 1993 Corona-Fälle in Köln bestätigt, 80-Jähriger stirbt

  • Mit Stand Freitag (15.30 Uhr) gibt es in Köln den 1993. bestätigten Corona-Fall. Das sind 46 Fälle mehr als noch am Donnerstag. 
  • 153 Corona-Patienten (Vortag 139) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 74 (Vortag 76) auf der Intensivstation.
  • 1151 (Vortag 1.081) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Seit Donnerstagnachmittag gibt es einen weiteren Todesfall in Köln: Ein 80-Jähriger, der unter Vorerkrankungen litt, ist verstorben.
  • Damit sind 44 Menschen verstorben, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden.
  • 1157 Menschen gelten als geheilt, damit sind aktuell noch 798 Kölnerinnen und Kölner am Coronavirus erkrankt.
  • Die Stadt Köln gibt überdies den Hinweis, dass das verhängte Kontaktverbot auch über die Oster-Feiertage gilt. Die Vermeidung von physischem Kontakt sei weiterhin der beste Weg, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. 
  • Im Rhein-Erft-Kreis sind bisher 22 Menschen gestorben. Am Freitag starb eine 93-jährige Frau in Bergheim an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung.

Update vom 9. April: 15 Todesopfer in Rodenkirchener Seniorencentrum

  • Die Stadt Köln hat am Donnerstagnachmittag bestätigt, dass fünf weitere am Coronavirus infizierte Personen gestorben sind. Dabei handelt es sich um eine 80-Jährige, einen 75-Jährigen, eine 97-Jährige und eine 78-Jährige, alle vorerkrankt sowie einen 62-Jährigen, zu dessen Gesundheitszustand noch keine Informationen vorliegen.
  • Bislang sind damit 43 Menschen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gestorben. Zudem haben sich 82 weitere Personen in Köln mit dem Coronavirus infiziert. Damit steigt die Zahl der bestätigten Fälle von 1865 (am Mittwoch) auf 1947.
  • Somit sind offiziell derzeit noch 823 Kölner am Virus erkrankt, da 1081 Patienten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen wurden. 139 Corona-Patienten (Vortag 148) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 76 (Vortag 68) auf der Intensivstation.
  • Im Maternus-Seniorencentrum in Rodenkirchen sind drei weitere Bewohner an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Allein in diesem Heim gibt es damit bisher 15 Todesopfer. 42 Bewohner sind aktuell infiziert, zwölf von ihnen werden im Krankenhaus behandelt. Außerdem gibt es acht weitere Verdachtsfälle im Haus. Die Zahl der genesenen Bewohner ist von zwei auf vier gestiegen. 
  • Nach dem Tod eines 47 Jahre alten Kölners gibt es neue Erkenntnisse: Auf Anfrage erklärte die Stadt Köln, dass der Mann keine Vorerkrankungen gehabt habe. Das habe die Obduktion ergeben. Das Ergebnis überrascht insofern, da bei den bisherigen Todesfällen in Köln laut Stadt immer diverse Grund- oder Vorerkrankungen vorgelegen hatten. Bei dem Toten habe es sich um einen Arzt gehandelt, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger".

Update vom 8. April: Vier Tote - darunter ein 47-Jähriger

  • Die Stadt Köln bestätigt, dass vier weitere am Coronavirus infizierte Personen gestorben sind. Dabei handle es sich um eine 80-Jährige und eine 65-Jährige, beide sollen Vorerkrankungen gehabt haben, sowie eine 93-Jährige.
  • Auch ein 47 Jahre alter Mann gehört zu den Todesopfern. Auf Nachfrage teilte die Stadt mit, dass der Mann am 31. März tot in seiner Wohnung aufgefunden worden war. Ein danach durchgeführter Test führte zu einem positiven Ergebnis. Der Mann soll nach Angaben der Stadt anderen Personen zuvor über Atemwegsprobleme berichtet haben.
  • Insgesamt sind nun 38 Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gestorben.
  • Zudem haben sich 26 weitere Personen in Köln mit dem Coronavirus infiziert. Damit steigt die Zahl der bestätigten Fälle von 1839 (am Dienstag) auf 1865. Somit sind offiziell derzeit noch 848 Kölner am Virus erkrankt, da 1017 Patienten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen wurden. 148 der Infizierten befinden sich aktuell in stationärer Quarantäne, davon 68 auf der Intensivstation.

Update vom 7. April: 47 Corona-Fälle mehr als am Vortag, eine Person verstorben

  • Wie die Stadt Köln mitteilt, liegt die Zahl der bestätigten Corona-Fälle derzeit bei 1839, am Montag waren es 1792 gewesen. 145 Corona-Patienten befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 71 auf der Intensivstation.
  • Der Trend zu leicht absinkenden Corona-Zahlen bleibt also fürs Erste bestehen. In den letzten Tagen waren Steigerungen von 20 bzw. 24 Fällen innerhalb von 24 Stunden verzeichnet worden. Zeitweise waren es jedoch mehr als 100 Fälle pro Tag gewesen.
  • Das sollte laut Experten aber nicht als Zeichen gewertet werden, dass das Schlimmste schon überstanden ist. Die strengen Regeln in Sachen Kontaktverbot gelten auch weiterhin.
  • 938 Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden. Damit sind heute noch 867 Kölnerinnen und Kölner am Coronavirus erkrankt.
  • Seit Montagnachmittag ist eine weitere verstorbene Person gemeldet worden. Es handelt sich um einen 82-jährigen Kölner mit diversen Vorerkrankungen.

Update vom 6. April: Zwölftes Todesopfer in Maternus-Seniorenheim bestätigt

  • Die Stadt Köln meldet, dass es den insgesamt 1792. bestätigten Corona-Fall gab. Das sind „nur” 24 bekannte Fälle mehr als am Sonntag. 142 Patienten befinden sich in stationärer Quarantäne, 72 auf der Intensivstation.
  • 880 Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden. Damit sind heute noch 879 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.
  • Zwei weitere Personen, die positiv auf Corona getestet wurden, sind verstorben. Dabei handelt es sich um eine Frau (88) und einen Mann (89), die an diversen Vorerkrankungen litten. Damit ist die Zahl der Todesfälle in Köln auf 33 gestiegen.
  • Drei weitere Bewohner des Maternus-Seniorencentrums in Rodenkirchen sind am Wochenende an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Insgesamt gibt es allein in diesem Heim jetzt zwölf Todesopfer. 53 Bewohner sind aktuell infiziert, 13 von ihnen werden stationär im Krankenhaus behandelt. Insgesamt steigt die Zahl der in Kölner Pflegeheimen infolge einer Corona-Infektion gestorbenen Menschen damit auf 21.

Update vom 5. April: Stadt Köln meldet weitere Todesfälle

  • Wie die Stadt vermeldet, gibt es seit Sonntag 1.768 bestätigte Corona-Fälle in Köln (Stand 16 Uhr) und insgesamt 31 Todesfälle. Am Vortag (4. April) waren es 1.748 bestätigte Fälle. 140 Corona-Patienten befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 68 (Vortag 57) auf der Intensivstation. Die Zahl der Kölnerinnen und Kölner, die zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen werden konnten, ist mit 730 Personen unverändert. Damit sind heute noch 1.007 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.
  • Seit Samstagnachmittag (4. April) sind leider vier weitere Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gestorben. Dabei handelt es sich um eine 89-Jährige, eine 84-Jährige, eine 87-Jährige und einen 91-Jährigen. Alle Personen litten an diversen Grunderkrankungen. Bislang sind damit 31 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gestorben.
  • Oberbürgermeisterin Henriette Reker appellierte am Sonntag noch einmal an die Kölner und Kölnerinnen: „Halten Sie sich weiterhin an die Regeln der Kontaktsperre. Das Robert-Koch-Institut hat uns ja aktuell einen kleinen Hoffnungsschimmer gegeben, dass die Neuinfektionskurve etwas flacher verläuft. Dies sollte Anreiz und Bestätigung sein für unsere richtiges Verhalten.“

Update vom 4. April: Neue Verordnungen für Kölner Senioren- und Pflegeheime

  • Mit Stand 16 Uhr gibt es den 1.748. bestätigten Coronavirus-Fall. Das sind im Vergleich zum Vortag lediglich 33 Neuinfizierte. Die Zahl macht Hoffnung, von einer Kehrtwende kann aber noch nicht gesprochen werden.
  • 131 Corona-Patienten befinden sich derzeit im Krankenhaus, davon 57 (Vortag 65) auf der Intensivstation. 730 Kölnerinnen und Kölner wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. Damit sind heute noch 991 Kölner Bürger am Coronavirus erkrankt.
  • Bislang sind 28 Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gestorben. Eine 91-Jährige, die mehrere Grunderkrankungen hatte, starb am Freitagnachmittag, wie die Stadt am Samstag mitteilte.
  • Die Stadt appelliert an die Einhaltung der Schutzverordnungen, vor allem mit Blick auf das gute Wetter am Wochenende: Einige Städte planen offenbar, bestimmte öffentliche Bereiche, darunter Plätze, Parks und Grünflächen zu sperren. Die Stadt Köln wird dem nicht folgen, betonte Stadtdirektor Stephan Keller. Aber: Das Kontaktverbot müsse dringend eingehalten werden.
  • Am Aachener Weiher werden seit Samstag Besucher über ein Warnsystem mit Lautsprecherdurchsagen, Lichtsignalen und Informationen für Smartphones über die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie informiert. Ursprünglich war die Warnanlage vor rund zweieinhalb Jahren aufgestellt worden, um Besucher des Parks über Unwetter zu warnen.
  • Nach den vermehrten
  • In den Quarantänebereichen sollen bereits infizierte Bewohner untergebracht werden. Auf die Isolierstation sollen diejenigen, die noch kein Testergebnis haben. Die Tests seien unverzüglich vorzunehmen, teilt die Stadt mit. Die Bewohner beider Stationen dürfen dem Beschluss zufolge das Gelände der Einrichtungen für 14 Tage nicht verlassen. Derzeit sind in Kölner Heimen 91 Bewohner und rund 60 Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert.

Update vom 3. April: 1715 Fälle, 26 verstorbene Personen

  • Wie die Stadt Köln am Nachmittag mitteilte, gibt es auf dem Stadtgebiet (Stand 15.30 Uhr) 1715 bestätigte Fälle. 139 Corona-Patienten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 65 auf der Intensivstation.
  • Seit Donnerstagnachmittag sind drei weitere Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gestorben. Dabei handelt es sich um drei Männer im Alter von 74, 85 und 94 Jahren. Alle Verstorbenen waren zuvor Bewohner von Senioreneinrichtungen und litten an diversen Grunderkrankungen.
  • Die Stadt Köln hat am Freitagvormittag mitgeteilt, dass es doch keinen Aufnahmestopp für Pflege- und Seniorenheime geben werde, den Köln als Kommune verhängt. Im Laufe des heutigen Tages werde dazu eine Lösung auf Landesebene erwartet, teilt eine Sprecherin der Stadt mit.

Update vom 2. April: 1666 Fälle in Köln, fünf weitere Todesfälle seit Mittwoch

  • Die Zahlen der Stadt Köln: Mit Stand 16 Uhr gibt es 1666 bekannte Fälle in Köln. 130 Corona-Patienten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 60 auf der Intensivstation. 663 Kölnerinnen und Kölner wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen.
  • Seit Mittwochnachmittag sind fünf weitere Personen verstorben, alle waren Bewohner von Senioreneinrichtungen und litten an diversen Erkrankungen.
  • Im Seniorenheim Clarenbachstift der Evangelischen Kirche in Braunsfeld sind vier am Coronavirus erkrankte Bewohner gestorben, teilte Leiterin Irina Helmert am Donnerstagvormittag mit. 20 weitere seien infiziert, einer befinde sich im Krankenhaus. Seit der ersten positiven Testung seien die Betreffenden in ihren Zimmern isoliert worden, Zutritt erhalte nur noch das Pflegepersonal.
  • Im Maternus-Seniorenzentrum in Köln-Rodenkirchen ist ein sechster Bewohner an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Das hat am Mittwoch die Betreibergesellschaft Cura mitgeteilt. 16 Menschen aus dem Haus befinden sich aktuell in stationärer Behandlung, acht Infizierte und neun Verdachtsfälle werden im Heim behandelt.

Update vom 1. April: 1540 Fälle in Köln, vier weitere Todesopfer

  • Stadtdirektor Stephan Keller bestätigte bei der Pressekonferenz im Historischen Rathaus am Mittwochnachmittag den 1532. Corona-Fall in Köln. Bis zum Abend ist die Zahl auf 1540 gestiegen.
  • 116 der Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, 54 davon auf der Intensivstation. Zwischenzeitlich wurden bereits 619 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.
  • Zudem seien vier weitere Personen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Alle litten laut Stadt an diversen Vorerkrankungen. Mit 82 Jahren war eine Frau die jüngste. Damit steigt die Zahl der Todesopfer in Köln auf derzeit 18.
  • Im Maternus-Seniorenzentrum in Köln-Rodenkirchen ist ein fünfter Mensch an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Das hat die Betreibergesellschaft Cura am Mittwoch bekanntgegeben. Neun Bewohner befinden sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus.
  • Am Dienstagabend hatte Betreiber Cura informiert, dass vier Menschen in der Einrichtung verstorben seien.
  • Am Mittwoch wurde der zweite Todesfall im Rhein-Erft-Kreis bekannt. Wie Landrat Michael Kreuzberg mitteilte, sei eine 95-jährige Frau in einer Alteneinrichtung in Brühl verstorben. „Mein aufrichtiges und tief empfundenes Beileid gilt
  • Die Frau zeigte am Montag leichte Symptome und wurde noch am gleichen Tag auf das neuartige Corona-Virus getestet. Gestern erhielt das Gesundheitsamt das positive Testergebnis. Die Dame war zu diesem Zeitpunkt bereits ohne stationäre Behandlung in einem Krankenhaus verstorben.
  • Das Maternus-Seniorenzentrum steht aktuell komplett unter Quarantäne. Grund dafür sei, dass alle 130 Bewohner Erstkontakt mit infizierten Personen gehabt haben sollen.

Bereits am Dienstag hatte EXPRESS über die Probleme in der Senioren-Einrichtung berichtet. Unter anderem erheben die Anwohner in Rodenkirchen schwere Vorwürfe (hier lesen Sie mehr).

Update vom 31. März: 1431 Corona-Fälle in Köln, Zahl der Toten steigt auf 14

  • Neue Zahlen der Stadt Köln: Demnach gibt es bisher 1431 bestätigte Corona-Fälle, gegenüber Montag ein Anstieg von 62 Fällen. 
  • 109 Corona-Patienten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 47 auf der Intensivstation. 551 Kölnerinnen und Kölner wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. Damit sind heute noch 880 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt. Bislang sind 14 Kölner Bürgerinnen und Bürger an den Folgen des Corona-Virus gestorben.
  • Ein 85-jähriger Kölner ist bereits am Abend des 30. März 2020 in einem Pflegeheim verstorben. Am heutigen Dienstag, 31. März 2020, ist ein weiterer 84-jähriger Kölner in einem Kölner Krankenhaus gestorben. Außerdem ist am heutigen Dienstag eine 99-jährige Kölnerin gestorben. Alle Verstorbenen hatten diverse Vorerkrankungen. 

Update vom 30. März: 1369 Corona-Fälle in Köln, Stadt will ältere Menschen besonders schützen

  • Die Zahl der Corona-Fälle auf Kölner Stadtgebiet liegt mittlerweile bei 1369. Das gab die Stadt am Nachmittag bekannt.
  • Das sind nur 50 bekannte Fälle mehr als am Sonntag. Auch von Samstag auf Sonntag hatte die Stadt „nur” einen Anstieg von 70 Fällen gemeldet.
  • 101 Corona-Patienten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 42 auf der Intensivstation. 462 Kölnerinnen und Kölner wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. Damit sind heute noch 907 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt. 
  • Unter

Update vom 29. März: Kardinal Woelki: Erzbistum nimmt Corona-Infizierte aus Italien auf 

  • Mit Sonntag, 29. März 2020, 15.30 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 1.319. bestätigten Corona-Virus-Fall. 96 dieser Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 40 auf der Intensivstation. 462 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen.
  • Das Corona-Virus hat in Köln zwei weitere Todesopfer gefordert, wie die Stadt Köln mitteilt. Ein 85-jähriger Kölner ist in einem Kölner Altenheim verstorben. Er litt an diversen Vorerkrankungen. Eine weitere 83-jährige Person starb in einem Kölner Krankenhaus. Auch diese Person hatte laut Stadt umfangreiche Vorerkrankungen. Damit sind bislang in Köln insgesamt elf Menschen an den Folgen des Corona-Virus gestorben.
  • Das Erzbistum Köln will italienische Corona-Patienten in seinen Kliniken aufnehmen. Das gab der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki bekannt. „Es ist jetzt ein Akt der Nächstenliebe, schnell und unbürokratisch zu helfen. Deshalb beteiligen wir uns an der Hilfsaktion des Landes Nordrhein-Westfalen und stellen in den katholischen Kliniken des Erzbistums die dringend benötigten Plätze auf Intensivstationen für die italienischen Corona-Patienten bereit“, sagte Woelki. Zunächst, so Woelki, könnten sechs Patienten in verschiedenen katholischen Krankenhäusern im Erzbistum untergebracht und intensivmedizinisch versorgt werden. 

Update vom 28. März: Zwei weitere Todesfälle in Köln, 1249 Menschen infiziert, Ruhige Lage in der Stadt, Polizei musste lediglich ein Mal eingreifen

  • Im Stadtgebiet Köln haben sich insgesamt 1249 Personen mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. Die Stadt Köln meldete am Samstagnachmittag 88 neue Fälle und zwei neue Todesopfer. Die Anzahl der täglich gemeldeten Neuinfektionen bleibt somit seit Mitte der Woche etwa gleich. Insgesamt wurden mittlerweile 417 Personen aus der Quarantäne entlassen.
  • Beide am Samstag gemeldeten Todesopfer (83 und 79 Jahre alt) hatten zuvor an Vorerkrankungen gelitten. Insgesamt sind bislang neun Personen in Köln an den Folgen des Coronavirus gestorben. Damit steigt die Zahl der Corona-Opfer in Köln auf 9 Tote.
  • Obwohl schönstes Frühlingswetter am Samstag nach draußen gelockt hat, haben sich laut Polizei die meisten Menschen in Köln an die Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise gehalten. Am Rheinufer, in Parks und Grünanlagen seien viele allein oder zu zweit unterwegs gewesen, hieß es. Die Straßen und Plätze in der Innenstadt blieben weitgehend leer.
  • Die Polizei musste am Vormittag lediglich sechs Gäste einer Hochzeitsgesellschaft bitten, auseinander zu gehen. Den Feiernden seien die wegen der Corona-Pandemie geltenden Verhaltensregeln nicht bewusst gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Die Gruppe habe sich aber schnell zerstreut und entfernt.

Update vom 27. März: Sieben Todesfälle in Köln, 1161 Menschen infiziert

  • Die Stadt Köln hat am Freitagnachmittag die neuen Corona-Zahlen veröffentlicht. Demnach ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle auf 1161 gestiegen. 
  • 52 dieser Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 13 auf der Intensivstation. 417 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen.
  • Derweil hat Köln auch zwei weitere Todesopfer zu beklagen: Am Donnerstagabend (26. März 2020) starb ein 65-jähriger Kölner, der an diversen Grunderkrankungen litt, in einem Kölner Krankenhaus. 
  • Bei dem weiteren Todesopfer handelt es sich um eine 63-jährige Patientin, die unter einer schweren Grunderkrankung litt, und am Donnerstag mit einer Lungenentzündung in ein Krankenhaus eingeliefert worden war. Sie ist am Freitag (27. März 2020) in der Klinik verstorben. Damit sind bislang insgesamt sieben Personen in Köln an den Folgen des Corona-Virus verstorben.

Update vom 26. März: Fünfter Todesfall in Köln, 1068 Menschen infiziert

  • Die Stadt Köln bestätigt den fünften Todesfall in Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19. Ein 83 Jahre alter Mann, der mehrere Vorerkrankungen gehabt haben soll, sei am heutigen Donnerstag in einem Krankenhaus gestorben.
  • Zudem gibt es in Köln aktuell 1068 bestätigte Corona-Infizierungen. 43 der Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, 14 von ihnen auf der Intensivstation. 284 Personen wurden zwischenzeitlich wieder aus der Quarantäne entlassen und gelten damit als geheilt. Das teilte Stadtdirektor und Leiter des Krisenstabs Stephan Keller bei einer Pressekonferenz im Historischen Rathaus am Donnerstagnachmittag mit.
  • Der freien Kulturszene sicherte Henriette Reker einen Notfallfonds als städtische Soforthilfe in Höhe von drei Millionen Euro zu. Dieser richte sich an geförderte freie Kultur-Betriebe und Kultur-Vereine, die durch die Coronakrise in eine existenzbedrohliche, wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten seien.

Update vom 25. März: Erster Corona-Todesfall im Rhein-Erft-Kreis

  • Die Stadt Köln hat am Mittwoch (25. März) die neuen Kölner Corona-Zahlen bekanntgegeben. Demnach sind aktuell 1002 Fälle bestätigt. 43 dieser Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 14 auf der Intensivstation. 284 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen.
  • Außerdem hat das Coronavirus ein viertes Todesopfer aus Köln gefordert. Am Dienstag (24. März) verstarb eine 89-Jährige in einem Krankenhaus. Sie litt nach Angaben der Stadt an diversen Vorerkrankungen.
  • Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat sich anlässlich des regulären Endes ihrer Quarantäne auf das Coronavirus testen lassen. Der Test fiel negativ aus. Reker kann daher ins Rathaus zurückkehren und wird die Ratssitzung am Donnerstag leiten können.
  • Nach bisher vier Toten in Köln ist nun auch im Rhein-Erft-Kreis der erste Todesfall zu beklagen. Eine 82-jährige Frau aus Kerpen ist an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Die Frau verstarb am Mittwoch auf der Intensivstation des Marien-Hospitals Erftstadt. Sie zählte aufgrund schwerer Vorerkrankungen zu den Hochrisikopatienten.
  • „Die Nachricht vom ersten Corona-Todesfall in unserem Kreis macht mich sehr betroffen. Mein tiefes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden den Angehörigen der Verstorbenen“, erklärt Landrat Michael Kreuzberg. „Mit den zunehmenden Zahlen der schweren Verläufe war klar, dass diese Situation kommen würde und noch häufiger kommen wird. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass hinter den täglich veröffentlichten Zahlen über Infizierte und Tote immer persönliche Schicksale stehen.

Update vom 24. März: Reker bittet erneut um Mithilfe aus der Bevölkerung

  • In einer Anzeige, die am Mittwoch (25. März) in Kölner Medien erscheinen soll, bittet Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker erneut um Mithilfe aus der Bevölkerung in der Corona-Krise: „Es geht um

Corona: Bürgertelefon der Stadt Köln 

Indes hat die Stadt Köln ein Bürgertelefon eingerichtet: 0221/221-33500. Es ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr erreichbar. Dort können sich Bürger rund um das Thema Corona-Virus informieren. (mit red)

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