Blutige Attacke mitten in Düsseldorf: Ein 28-Jähriger wurde lebensgefährlich verletzt.
Blutige Attacke mitten in DüsseldorfMann nach Streit brutal niedergestochen – Not-OP

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In der Düsseldorfer Innenstadt eskalierte ein Streit. Das Symbolfoto aus dem Jahr 2022 zeigt Polizeibeamte in der Altstadt.
Schock-Szenen am helllichten Tag in der Düsseldorfer Stadtmitte. Wie die Polizei am Sonntag (25. Oktober) mitteilte, kam es auf der Charlottenstraße zu einer brutalen Auseinandersetzung zwischen drei Personen.
Aufmerksame Zeugen und Zeuginnen beobachteten den heftigen Streit am Freitag (23. Oktober 2026) gegen 13.56 Uhr. Plötzlich eskalierte die Situation völlig: Ein 28-jähriger Afghane erlitt mehrere Stichverletzungen und blieb lebensgefährlich verletzt auf der Straße liegen.
Messer-Attacke in Düsseldorf: Verdächtige sind polizeibekannt
Während die Täter in Richtung Oststraße flüchteten, kümmerte sich der Rettungsdienst um das schwer verletzte Opfer. Ein Rettungswagen brachte den Mann umgehend in ein Krankenhaus, wo er notoperiert werden musste. Inzwischen befindet sich der 28-Jährige nicht mehr in Lebensgefahr.
Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung ein – mit schnellem Erfolg. Die Einsatzkräfte konnten kurz darauf zwei Tatverdächtige festnehmen: einen 18-jährigen Deutschen und einen 21-jährigen Polen. Bei der Durchsuchung der beiden Männer fanden die Beamten und Beamtinnen zudem ein Messer.
Brisant: Das Duo ist für die Polizei kein unbeschriebenes Blatt. Bei dem 18-Jährigen handelt es sich um einen einschlägig bekannten Intensivtäter. Und auch sein mutmaßlicher 21-jähriger Komplize ist in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.
Wegen des versuchten Tötungsdelikts kennen die Behörden kein Pardon: Gegen beide Männer wurde inzwischen ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. (red)
