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Drogen-Wahnsinn28 Fahrer bei Kontrolle in Wuppertal gestoppt

Großangelegte Verkehrskontrolle der Polizei. (Symbolfoto)

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Großangelegte Verkehrskontrolle der Polizei. (Symbolfoto)

Bei einer großen Verkehrskontrolle in Wuppertal hat die Polizei eine erschreckende Bilanz gezogen.

Eine großangelegte Verkehrskontrolle in Wuppertal-Heckinghausen am Donnerstag (28.05.2026) hat eine schockierende Anzahl von Verstößen aufgedeckt. Von über 400 kontrollierten Fahrzeugen und ihren Insassen und Insassinnen wurden insgesamt 30 Personen gestoppt, die unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln standen.

Allein 28 von ihnen hatten Betäubungsmittel konsumiert, zwei weitere Fahrer und Fahrerinnen waren alkoholisiert. Angesichts dieser erschreckenden Bilanz plädiert Polizeipräsident Röhrl für härtere Sanktionen und ein generelles Verbot von sogenannten weichen Drogen.

19-Jähriger flüchtet und stürzt

Direkt zu Beginn des Einsatzes zwischen 14.30 Uhr und 20.30 Uhr versuchte ein 19-jähriger Rollerfahrer zu flüchten. Die Flucht endete auf einem Grundstück, wo er stürzte. Ein nacheilender Kradfahrer der Polizei kam ebenfalls zu Fall, blieb aber dienstfähig. Der junge Mann, der verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde, war ohne gültige Fahrerlaubnis, unter Drogeneinfluss und mit gefälschten Kennzeichen unterwegs. Sein Roller wurde sichergestellt.

Unbelehrbarer Fahrer und gefälschter Führerschein

Besonders unbelehrbar zeigte sich ein Fahrer, der gleich zweimal erwischt wurde. Nachdem ihm beim ersten Mal eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt worden war, entdeckten Polizisten und Polizistinnen ihn wenig später erneut am Steuer. Daraufhin wurden sein Führerschein und die Fahrzeugschlüssel beschlagnahmt.

Zudem stoppten die Einsatzkräfte einen Mann mit einem gefälschten mazedonischen Führerschein. Insgesamt wurden sieben Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen ohne gültige Fahrerlaubnis erwischt. Gegen den Mann mit dem gefälschten Dokument wird nun auch wegen Urkundenfälschung ermittelt.

Die Kontrolle, an der auch Beamte und Beamtinnen aus Düsseldorf, Aachen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis beteiligt waren, deckte weitere Verstöße auf: Fünf Anzeigen wegen Handyverstößen, vier wegen unsachgemäßer Nutzung von E-Scootern und vier Verstöße gegen die Anschnallpflicht. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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