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Großeinsatz an SynagogeFalschmeldung löst Alarm aus

Polizeieinsatz an einer Synagoge in Bonn. (Symbolfoto)

Copyright: David Young/dpa

Polizeieinsatz an einer Synagoge in Bonn. (Symbolfoto)

Ein verdächtiger Chatverlauf sorgte für einen Großeinsatz der Polizei an der Bonner Synagoge.

Wegen einer Falschmeldung über Schüsse ist es am Freitagnachmittag (15. Mai 2026) zu einem Großeinsatz der Polizei an der jüdischen Synagoge in Bonn-Gronau gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, wurde die Leitstelle gegen 15.47 Uhr über einen Chatverlauf informiert, wonach in der Synagoge ein Mann auf Gemeindemitglieder schießen würde.

Adenauerallee wurde abgesperrt

Daraufhin wurden neben den Objektschutzkräften zahlreiche weitere Einsatzkräfte an der Tempelstraße zusammengezogen. Der Bereich und die Adenauerallee wurden abgesperrt.

Eine Überprüfung nach Kontaktaufnahme in die Synagoge ergab jedoch schnell, dass es sich bei den Angaben um eine Falschmeldung handelte.

Der Polizeieinsatz konnte gegen 16.06 Uhr beendet werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat eingeleitet. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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