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„Gravierender Vorfall“  Bonn: Peinliche Panne bei Versand von Quarantäneanordnungen

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Panne bei der Stadtverwaltung Bonn: Einige Bürger hatten Quarantäneanordnungen für fremde Personen in ihren Briefkästen. Das Foto zeigt einen Briefträger der Deutschen Post, der am 17. Februar 2011 in Köln Briefe austrägt.

Bonn – Bei dem Versand von Quarantäneanordnungen ist der Stadtverwaltung Bonn ein unangenehmer Fehler unterlaufen. Versehentlich wurden die Papiere beidseitig bedruckt – Betroffene erhielten so noch einen zweiten Bescheid für eine fremde Person.

  • Panne beim Versand von Quarantäneanordnungen in Bonn
  • Die Bescheide wurden versehentlich doppelt bedruckt
  • Die Menge der betroffenen Bescheide ist noch unklar

Bonn: Peinliche Panne beim Versand von Quarantäneanordnungen

Es handelt sich um die Briefe, die am Montag (25. Januar) und Dienstag (26. Januar) verschickt wurden. Noch ist nicht klar, wie viele doppelseitige Quarantäneanordnungen verschickt wurden. Vermutlich handelt es sich um eine Zahl zwischen 44 und einem niedrigen dreistelligen Bereich.

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„Das ist aus Datenschutzgründen natürlich ein ganz besonders gravierender Vorfall, für den wir um Entschuldigung bitten“, so Dr. Monika Hörig, Pressesprecherin der Stadt Bonn.

Wie konnte so eine Panne unbemerkt passieren? Der standardmäßige doppelseitige Druck wurde bei dem entsprechenden Druckauftrag scheinbar versehentlich nicht deaktiviert. 

Peinliche Panne in Bonn: Doppelseitiger Druck nicht deaktiviert

Wenn es sich nicht um Quarantäneanordnungen handelt, druckt die Stadtverwaltung Bonn grundsätzlich alle Dokumente aus finanziellen und ökologischen Gründen doppelseitig – wenn es möglich ist.

Die Verwaltung hat nun Betroffene, die eine fremde Quarantäneanordnung erhalten haben, darum gebeten, diese zu ignorieren und die Daten nicht weiterzugeben.

Außerdem wird allen Empfängerinnen und Empfängern ein erneuter Bescheid zugeschickt – inklusive einer Erklärung für das Missgeschick und einer Entschuldigung. (sdm)

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