Am Dienstagnachmittag kam es in Jülich zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Kettenreaktion in Jülich10.000 Euro Schaden bei Auffahrunfall

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Bei einem Auffahrunfall in Jülich wurde ein Mann leicht verletzt (Symbolfoto).
Ein Moment der Unaufmerksamkeit hat am Dienstagnachmittag (10. März 2026) in Jülich zu einer kostspieligen Kettenreaktion geführt. Ein Autofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Gegen 16.00 Uhr musste ein 40-jähriger Autofahrer aus Herzogenrath auf der Wilhelm-Johnen-Straße an einem Bahnübergang verkehrsbedingt halten. Ein 27-jähriger Fahrer aus Aachen bemerkte die Situation zu spät und krachte in das Heck des stehenden Wagens.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen des 40-Jährigen auf das Auto eines 63-jährigen Mannes aus Eschweiler geschoben. Der 40-jährige Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die beiden anderen Fahrer blieben unverletzt. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden an den drei Fahrzeugen auf eine Höhe von rund 10.000 Euro. (red)
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