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Was steckt dahinter? Bushido bringt Hunde ins Tierheim - und wird von Kay One gedisst

Bushido hat seine Hunde abgegeben.

Bushido hat seine Hunde abgegeben.

Berlin – Er hat sie innig geliebt. Jetzt befinden sich die drei Labradore von Skandal-Rapper Bushido in einem Tierheim in Berlin. Und dafür wird er von Kay One öffentlich beschimpft.

Welche Tragödie verbirgt sich dahinter, dass die Lieblinge von einst nun zu heimatlosen Vermittlungstieren werden mussten? Über sechs Jahre waren die Tiere Teil der engsten Familie des Rappers. Für seine schwer kranke Mutter (2013 verstorben) hatte er sie 2008 zu sich geholt. „Die Hunde sollten auch eine Therapie für sie sein.“

In einem Interview schwärmte er damals aber auch über die Wirkung der drei Labrador-Mädchen Shirley, Mischa (beide damals 3) und den süßen Welpen Suki (13 Wochen) auf ihn selbst und bekannte: „Die haben mich therapiert, ich bin ausgeglichener.“

Was seiner Mutter Lebensfreude zurückgab, wurde für den sonst sich so cool gebenden Bushido eine verantwortungsvolle Aufgabe, machte ihn ganz ungewöhnlich weich. „Den Hunden ist es egal, welchen Job du machst und ob du ein Star bist. Die drei Mädels hier haben immer gute Laune, sind nie nachtragend“, teilte er damals mit.

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Umso unerklärlicher nun die Abgabe ins Tierheim. Am Dienstag brachte Bushido laut „Berliner Kurier“ zusammen mit seiner Frau die Labradore dorthin. Ziemlich bedrückt soll er ausgesehen haben. Mit einer Allergie soll die Entscheidung begründet worden sein. Vielleicht hat die Familie des Rappers die Tierhaare nicht vertragen und die schwere Entscheidung musste gegen das Herz des Rappers fallen?

Sein Erz-Feind Kay One – selbst Hunde-Besitzer – hat dafür jedenfalls kein Verständnis. „Ist das dein ernst Bushido ?? Scheiß mal jetzt auf den Rapbeef von uns das ist ne andere Sache“, schreibt er auf seiner Facebook-Seite. „Aber ich könnte meinen Hund niemals abgeben! Sie ist wie ein eigenes Kind was nie erwachsen wird . Man hat eine lebenslange Verantwortung !“

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