LGBTQI+ Warum queere Menschen nicht nur ein Coming-out haben

Ex-„Big Brother”-Kandidat und Influencer Pat Müller

Ex-„Big Brother”-Kandidat und Influencer Pat Müller spricht auf dem TikTok-Kanal von EXPRESS.de über das Thema Coming-out in der LGBTQI+-Community. 

Ex-„Big Brother”-Kandidat und Influencer Pat Müller spricht auf dem TikTok-Kanal von EXPRESS.de über die nahezu täglichen Coming-outs im Leben von Schwulen, Lesben, Transgender und anderen Menschen, die der LGBTQI+-Community angehören. 

Für die meisten queeren Menschen ist das Coming-out ein bedeutender Schritt in ihrem Leben. Viele empfinden es als befreiend, auch offiziell zu sich und der eigenen sexuellen Orientierung zu stehen. 

Leider fallen die Reaktionen des sozialen Umfelds manchmal anders als erhofft aus. In einigen Fällen werden Betroffene aber auch positiv überrascht.

LGBTQI+ haben nicht nur ein Coming-out in ihrem Leben

Dennoch: Die Angst vor negativen Reaktionen oder subtiler Anders-Behandlung nach einem Outing prägt viele Menschen aus der *LGBTQI+-Community.

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Trauredner, Autor und Reality-TV-Teilnehmer Patjabbers (33, „Big Brother“) spricht in einem neuen Video auf dem queeren TikTok-Kanal von EXPRESS.de über die alltäglichen Coming-outs, die LGBTQI+ zwangsläufig erleben.

*Das Kürzel LGBTQI+ kommt aus dem Englischen und steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intersexuelle – sowie queere Menschen. Das Pluszeichen dient als Platzhalter für weitere sexuelle Identitäten.


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Nicht alle schwule, bisexuelle, lesbische oder andere Menschen, die sich der Heteronormativität nicht zugehörig fühlen, haben das Selbstbewusstsein über abwertende oder anderweitig negative Bewertungen ihrer sexuellen Orientierung hinwegzusehen.

Patjabbers will darauf aufmerksam machen, dass sich queere Personen in ihrem Alltag immer wieder Situationen ausgesetzt fühlen, in die Heterosexuelle schlicht nicht kommen, da deren sexuelle Orientierung der Regel entspricht. 

Der Influencer macht die Problematik mit anschaulichen Beispielen deutlich. In der Kommentarspalte erfährt der 33-Jährige dafür Zustimmung. So schreibt ein Nutzer: „Kenne ich, bin 52.“ (jba)

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