Schon wieder ein Toter in der Erft in Grevenbroich. Ein Paddler hat den leblosen Körper entdeckt.
Nächster Leichen-FundPaddler entdeckt toten Körper in der Erft

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Feuerwehr birgt Leichnam aus der Erft bei Grevenbroich.
Schon wieder ein Todesfall in der Erft bei Grevenbroich! Nur zwei Tage nach einem tödlichen Wasserunfall rückte die Feuerwehr am Samstagnachmittag (2. Mai 2026) erneut zu einer Personenbergung aus.
Gegen 14.15 Uhr hatte ein Paddler per Notruf gemeldet, dass er im sogenannten Flutgraben, in Höhe des Ortsteils Mühlrath, möglicherweise einen menschlichen Körper entdeckt habe.
Jede Hilfe kam zu spät
Rettungsdienst und ein Notarzt eilten sofort zur Fundstelle. Doch beim Eintreffen der Retter und Retterinnen bestätigte sich die schreckliche Befürchtung. Für die Person im Wasser kam jede Hilfe zu spät.
Spezialkräfte der DLRG aus Dormagen und die Ehrenamtler der Einheit Kapellen unterstützten die Bergung. Trotz starker Strömung gelang es den Wehrleuten, den Leichnam an Land zu bringen und der Polizei zu übergeben.
Der Einsatz für die Rettungskräfte war gegen 17.15 Uhr beendet. Die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss hat die Ermittlungen zur Identität und den Todesumständen aufgenommen.
Feuerwehr warnt eindringlich vor den Gefahren der Erft
Angesichts der beiden Todesfälle innerhalb kurzer Zeit warnt die Feuerwehr Grevenbroich eindringlich vor den Gefahren, die von der Erft ausgehen. Auch wenn der Fluss oft harmlos wirke, gäbe es stellenweise gefährliche Strömungen.
Zudem können die Ufer so glatt sein, dass ein Herauskommen aus dem Wasser unmöglich ist. Unter der Wasseroberfläche können sich außerdem Äste oder Wurzeln befinden, in denen sich Schwimmerinnen und Schwimmer verfangen können. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
