Tödlicher Unfall in der Nacht auf der A3: In Richtung Frankfurt krachten bei Leverkusen ein Motorrad und ein Pkw zusammen, ein Linienbus erfasste den Motorradfahrer daraufhin. Er wurde tödlich verletzt.
Tödlicher Unfall auf A3 bei LeverkusenFahrer liegt auf der Straße, als der Bus ihn erfasst

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Ein Polizist des Verkehrsunfallaufnahmeteams fotografiert unter einem Bus. Ein Motorradfahrer ist am frühen Samstagmorgen auf der A3 gestürzt und von einem Bus überrollt worden. Der Mann sei dabei tödlich verletzt worden, teilte die Polizei mit.
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Schwerer Verkehrsunfall in der Nacht zu Samstag (6. Juni): Auf der A3 in Richtung Frankfurt ist es zwischen Leverkusen-Zentrum und Köln-Mülheim zu einem Unfall zwischen einem Motorrad, einem Pkw und einem Linienbus gekommen. Der Motorradfahrer wurde tödlich verletzt.
Wie die Kölner Polizei am frühen Samstagmorgen (6. Juni) auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, ging der Notruf um 2.40 Uhr ein. Nach ersten Erkenntnissen soll das Motorrad in Höhe der Anschlussstelle bei einem Fahrstreifenwechsel mit einem links neben ihm fahrenden Auto zusammengestoßen und gestürzt sein.
Ein ebenfalls in dieser Richtung fahrender Bus erfasste den auf dem Boden liegenden männlichen Motorradfahrer daraufhin. Er wurde tödlich verletzt. Seine Identität war zunächst noch nicht geklärt.
Der Autofahrer (22) sowie der Fahrer (48) blieben zwar unverletzt, mussten jedoch von Notfallseelsorgern betreut werden. Bei dem Bus handelt es sich um den Ersatzverkehr für die Bahnlinie RE7 zwischen Leverkusen Mitte und Wuppertal Hbf. Es waren keine Fahrgäste zum Zeitpunkt des Unfalls unterwegs.
Strecke über Stunden gesperrt
Für die Verkehrsunfallaufnahme und Bergungs- sowie anschließenden Reinigungsarbeiten wurde die A3 in Richtung Frankfurt zwischen dem Kreuz Leverkusen und Köln-Mülheim stundenlang voll gesperrt, der Verkehr wurde abgeleitet. Die Strecke war bis in die Mittagsstunden dicht.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich telefonisch unter der 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. (mg)
In einer früheren Version des Artikels haben wir geschrieben, dass Fahrgäste Zeugen des Unfalls waren. Das war nicht der Fall. Wir haben das im Artikel entsprechend korrigiert.
