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Sex unter Kandidaten? „Es passiert eh”: Kölner Prince Charming packt über Show aus

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Hat es in der Kandidaten-Villa geknistert oder sogar geknallt? „Prince Charming“ spricht über seine Zeit auf Kreta. 

Köln – Er ist der erste deutsche „Gay-Bachelor“ und hat sich mit dem Projekt „Prince Charming“ auf etwas bislang „Unerforschtes“ eingelassen: Nicolas Puschmann (28). 

Die schwule Kuppel-Show (ab 30. Oktober mittwochs auf Tvnow.de) ähnelt vom Prinzip den „Bachelor“- und „Bachelorette“-Staffeln. Allerdings bringt sie eine neue Gefahr mit: Die Kandidaten könnten sich auch untereinander verlieben. Uns erzählt der Wahlkölner von seinen Sorgen vor dem Dreh. 

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Nicolas Puschmann performt ab dem 30. Oktober als „Prince Charming“ auf Tvnow. 

„Prince Charming“: „Weiß nicht, ob die untereinander gevögelt haben“

„Ich bin mit dem Gedanken rein gegangen, dass es auf jeden Fall passiert“, so Puschmann auf die Frage, ob es Sex unter den Kandidaten gab. Bei 20 Homosexuellen in einem Haus sei das nichts Ungewöhnliches. Dem sei sich Deutschlands erster Gay-Bachelor schon vor den Dreharbeiten auf Kreta bewusst gewesen.

Mitbekommen habe er von etwaigen Techtelmechtel allerdings nichts. Puschmann: „Das Problem war, dass mein Haus eine halbe Stunde mit dem Auto entfernt war und ich deshalb echt nicht mitbekommen habe, was in der Villa abging.“ 

Ob es im Haus der Kandidaten geknistert und geknallt hat, erfahre „Prince Charming“ selbst erst bei der Ausstrahlung. Er gesteht: „Ganz ehrlich, ich weiß selbst nicht, ob die da untereinander gevögelt haben.“ 

Schwuler Bachelor: Zickenkrieg in Kandidaten-Villa

Zugetragen wurde es ihm allerdings von niemandem. „Ich habe bei den Dates nur erfahren, dass es ordentlich Zickenkrieg in der Villa gab“, sagt er. „Da unterscheidet sich Prince Charming vom Bachelor-Format ganz und gar nicht“, stellt der TV-Charmeur klar. „Bei so vielen Schwulen unter sich kann es schon mal krachen“, muss er kichernd gestehen. 

„Prince Charming“: Nicolas Puschmann setzt auf Treue

Bleibt nur zu hoffen, dass sich sein „Prince Charming“ – sollte er ihn in dem Format gefunden haben – keinen Fremdgeh-Fauxpas in der Kandidaten-Villa erlaubt hat. Denn Nicolas Puschmann setzt auf Treue und Monogamie. „Ich bin absolut der monogame Typ“, verrät er uns.

Seine längste Beziehung habe drei Jahre gehalten. „Da war noch alles in Takt, da musste man noch nicht fremdgehen“ sagt er. „Ich weiß nicht, wie das nach fünf oder zehn Jahren ist, aber am Anfang ist mir Monogamie sehr wichtig. Wenn der Sex mit meinem Partner super ist, wüsste ich nicht, wieso ich da irgendwas öffnen sollte.“

Nicolas Puschmann: „Treue Partner sind schwer zu finden“

Einfach seien treue Partner in der Gay-Szene allerdings nicht zu finden. „Es ist bei den Homosexuellen schon sehr schwierig, weil da alles sehr schnelllebig ist. Durch die ganzen anderen wolllüstigen Homosexuellen werden halt sehr viele Reize gesetzt – ohne jetzt alle über einen Kamm scheren zu wollen“, betont der redegewandte Vertriebler.

Ansonsten sei die neue Show ziemlich echt, authentisch und emotional. „Ich bin mir sicher, dass man als Zuschauer an manchen Stellen wirklich mitheulen und mitfiebern kann“, so „Prince Charming“ (hier mehr zu seinem Outing lesen).  

Gay-Bachelor enttäuscht von Kölner Schwulen-Partys

Ob er seinen Traumprinzen in der Sendung gefunden hat? Damit hält der attraktive Hamburger noch hinterm Berg.  Aber: Selbst wenn „Prince Charming“ immer noch Single ist, wird er in seiner Wahlheimat Köln sicher bald fündig. „Ich liebe Köln, die Gay-Szene hier ist super aktiv und die Leute sind wunderbar und offen.“ Nur an guten Gay-Partys mangele es der Schwulen-Hochburg. Puschmann: „Da geht in Berlin und Hamburg viel mehr ab.“

Ab Mittwoch, den 30. Oktober läuft die neue Gay-Kuppelshow immer mittwochs auf Tvnow.de.  

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