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Suff-FahrtPorsche-Alki (37) mischt Köln auf: Chaos und Unfälle in mehreren Straßen

Blick in die Pfeilstraße in Köln. Links und rechts sind Autos geparkt und Fassaden von Geschäften zu sehen.

Copyright: Alexander Roll

Auch in der Pfeilstraße, hier ein Foto aus dem Juli 2021, sorgte der Porsche-Fahrer für Chaos.

Aktualisiert:

Nach mehreren Unfällen und Vergehen ist ein 37-jähriger Porsche-Fahrer in Köln festgenommen worden. Sein Alkoholwert: extrem hoch!

Diese Suff-Fahrt wird ernsthafte Konsequenzen haben! In Köln ist am Donnerstagabend (8. Dezember 2022) ein 37-jähriger Porsche-Fahrer festgenommen worden. Wie die Polizei mitteilt, soll er für Unfälle und Chaos in mehreren Straßen gesorgt haben. Auch gegenüber den Einsatzkräften zeigte er sich nicht kooperativ.

Gegen 18.15 Uhr fiel der Mann mit seinem schwarzen SUV erstmals negativ auf: Auf der Straße „Andreaskloster“, etwa in Höhe der Hahnenstraße, fuhr er von hinten auf das Auto eines 63-Jährigen auf.

Porsche-Fahrer in Köln baut mit über zwei Promille mehrere Unfälle

Eigentlich ein guter Grund, anzuhalten und sich zu entschuldigen. Aber nicht für den 37-Jährigen! Laut Aussagen von Zeugen machte er über die Platzfläche am Andreaskloster, entgegen der Einbahnstraße, die Biege und flüchtete in Richtung Mittelstraße. Hierbei touchierte er einen Passanten mit seinem Außenspiegel.

Weiter ging es nur wenige Minuten in der Pfeilstraße: Dort soll er auf Höhe der Kettengasse einem Motorradfahrer (52) aufgefahren sein, der daraufhin gegen einen geparkten VW eines 51-Jährigen stürzte.

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Immerhin: Kurz darauf war der Spuk vorbei, der Suff-Fahrer wurde von Einsatzkräften der Polizei in der Mittelstraße gestoppt. Ein Alkoholtest zeigte einen Wert von mehr als zwei Promille an.

Der Mann wurde vor Ort festgenommen und eine Blutprobe angeordnet. Sein Porsche wurde sichergestellt.

Allerdings wehrte sich der Mann auch gegen seine Festnahme, was die Zahl der Vorwürfe gegen ihn weiter nach oben schraubte. Er muss sich nun wegen des Verdachts der Straßengefährdung, unerlaubtes Entfernens vom Unfallort sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. (tw)

Nicole Schulze war 24 Jahre alt, als sie 2004 auf dem Straßenstrich an der Geestemünderstraße anfing.
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