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Mit einer iPhone-AppRafael (31): „Ich rette die kölsche Sprache“

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Rafael Mroz ist der Erfinder der Apps „Kölsch Wörterbuch“.

Köln – Der Kölsch-Streit in der Stadt: Immer mehr Leser melden sich beim EXPRESS und möchten helfen, die kölsche Sprache zu retten.

Gerade junge Leute haben verstanden, sich stärker in die Diskussion einzubringen. „Ich glaube, mit meiner Erfindung kann ich die kölsche Sprache retten“, sagt Rafael Mroz (31). Der Rheinländer hat jetzt die iPhone-App „Kölsch Wörterbuch“ (1,59 €) entwickelt. „Meine Idee ist, die Tradition mit neuen Medien zu verbinden“, stellt er das Wörterbuch mit 1500 Wörtern, 170 vertonten Redewendungen und 450 Sprichwörtern vor.

App hier herunterladen.

Fernab digitaler Medien bringt sich Sänger Björn Heuser (28) mit kostenlosen Schulmusik-Projekten ein. „So lernen die Kinder, ein Gefühl für unsere Sprache zu bekommen“, so Heuser.

An kleine Pänz richtet sich „Mein erstes kölsches Liederbuch“ von Manfred Söntgen. Gerade ist die zweite Auflage erschienen. Söntgen: „Ich bin Vater, möchte Kinder und Eltern erreichen. Mit Liedtexten, Noten und Zeichnungen.“ Wir haben das Buch in den Shop (www.express.de/shop) aufgenommen.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) soll am 13. Juli die neue „Adenauer School of Government“ an der Universität zu Köln eröffnen. Das Archivbild zeigt seinen Besuch der Onkologischen Forschung der Uniklinik im Februar 2025, zusammen mit Hendrik Wüst (CDU).
„Wir wehren uns“
Polit-Prominenz besucht Uni Köln – heftiger Protest erwartet