„Köln kocht anders“ Spitzenköche gestalten kölsches Traditionsgericht völlig neu

Die Veranstalter und Köche der „Fine Food Days 2022“

Die diesjährigen „Fine Food Days Cologne“ finden vom 21. August bis zum 4. September 2022 statt. Das Foto wurde bei der Vorstellung am Dienstag (24. Mai) aufgenommen.

Die Kölner „Fine Food Days“ gehen in diesem Jahr in ihre dritte Runde. Das Gourmet-Festival findet vom 21. August bis 4. September 2022 in verschiedenen teilnehmenden Spitzenrestaurants statt.

Zahlreiche Events in den unterschiedlichsten Preisklassen, bei denen gutes Essen und Trinken in Spitzenrestaurants und an weiteren außergewöhnlichen Orten erlebt werden kann: All das macht die „Fine Food Days Cologne“ aus.

Das Motto des diesjährigen Kulinarik-Festivals lautet „Köln kocht anders“. Damit soll vor allem untermalt werden, wie facettenreich die Küche und Kulinarik der Stadt Köln eigentlich ist.

„Wir wollen die kulinarische und kulturelle Vielfalt Kölns erlebbar machen. Dabei ist alles erlaubt. Ob Biergarten, Sterneküche, Bistro oder Streetfood – es muss nur richtig gut sein“, so Michael Stern, Geschäftsführer von „KölnSKY“ und Vorstandsmitglied der Fine Food Days Cologne e.V.

Fine Food Days 2022: Kölns Spitzenköche präsentieren die Kölsche Küche „mal anders“

„Anders kochen“ bedeutet während der „Fine Food Days“ besonders nachhaltiger, regionaler, kreativer und ungewöhnlicher zu kochen. Demnach verleihen die Veranstalterinnen und Veranstalter auch einen neuen Nachhaltigkeitspreis während der feierlichen Abschluss-Gala im Schloss Bensberg am 4. September. Dieser wird zusammen mit den „Fine Food Days Cologne Awards“ in den Kategorien Winzer bzw. Koch des Jahres sowie zwei Nachwuchspreisen verliehen.

Die teilnehmenden Köche der „Fine Food Days Cologne“

Die an den „Fine Food Days“ teilnehmenden Spitzenköche Joschua Tepner, Thomas Gilles, Denis Steindorfer, Fabian Scheithe, Maximilian Lorenz, Sönke Höltgen, Hendrik Olfen, André Brauner, Jaspreet Dhaliwal-Wilmes und Enrico Hirschfeld (v.l.).

Die größte Besonderheit der diesjährigen Fine Food Days: Erstmals wird ein sogenanntes „Kölner Stadtgericht“ eingeführt, das im Festivalzeitraum von allen teilnehmenden Restaurants und Köchen angeboten wird. In diesem Jahr handelt es sich dabei um das kölsche Traditionsgericht „Himmel un Ääd“.

Der Klassiker „Himmel un Ääd“ soll jedoch nur als Oberbegriff gelten. Die am Festival teilnehmenden Köche haben die Freiheit, das Gericht selbst zu gestalten und neu zu interpretieren: ob als Vorspeise, als Hauptgericht oder in Menüfolge.

Warum die „Fine Food Days“ für Köln so wichtig sind, weiß KölnTourismus-Geschäftsführer Dr. Jürgen Amann ganz genau. „Man sollte sich zunächst fragen: Warum zieht es Menschen nach Köln? Begriffe wie ‚Kölsch‘ oder ‚Brauhauskultur‘ sind oft eine entscheidende Antwort auf diese Frage. Die Kulinarik der Kölner ist den Menschen außerhalb von Köln ebenfalls bekannt.“

Die Veranstalter der „Fine Food Days“ in Köln

Vorstandsmitglied der „Fine Food Days“ Matthias Kienzle, KölnTourismus-Geschäftsführer Dr. Jürgen Amann, Botschafter Carsten Henn und Michael Stern, der ebenfalls im Vorstand der „Fine Food Days“ sitzt (v.l.).

Genuss ist für den 47-jährigen Wirtschaftswissenschaftler in Köln Teil der bunten Lebensart und der Vielfalt. „Es ist ganz einfach ein Teil der kölschen Kultur.“ Auch Carsten Henn, Botschafter der „Fine Food Days“, betont, wie wichtig es ist, den „Kölner Reichtum an kulinarischen Restaurants“ zu sehen und vor allem publik zu machen.

Die breite Palette des Kulinarik-Festivals reicht vom Sommelier-Battle in einer Gärtnerei und der exklusiven Weinprobe im Präsidentenzimmer eines Hotels bis hin zu Lesungen mit kulinarischen Themen. Tickets für alle Veranstaltungen der „Fine Food Days Cologne“ sind ab Mittwoch (1. Juni) über kölnticket.de erhältlich.

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