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Update

Kölsche EckeNot-OP! Kölner Band muss Konzerte absagen

Micky Nauber liegt mit Sonnenbrille im Krankenhaus.

Copyright: Nauber

Mit Sonnenbrille im Krankenhaus. Domstürmer-Frontmann Micky Nauber musste sich einer Not-OP am Auge unterziehen.

Aktualisiert

Alle Nachrichten zur Kölner Szene in Kürze. EXPRESS.de hält alle Freunde der kölschen Musik und des Karnevals in diesem Ticker mit den wichtigsten Informationen auf dem Laufenden.

Die kölsche Szene steht nie still. Auch abseits der Karnevalssession passiert immer eine Menge in der Stadt.

Die zahlreichen Kölner Bands planen neue Songs und geben weitere Konzerte. Die Rednerinnen und Redner sind mit Soloprogrammen unterwegs. Und auch bei den Vereinen steht das Leben nicht plötzlich still.

EXPRESS.de hält in der „Kölschen Ecke“ alle auf dem Laufenden. Hier gibt es alle Nachrichten aus Köln in Kürze.

Domstürmer-Sänger liegt nach Netzhautablösung in der Klinik

Bitte Nachrichten für alle Fans der Domstürmer. Die beliebte Band („Meine Liebe, meine Stadt, mein Verein“) muss vorerst alle geplanten Auftritte absagen. Am 19. März wollte man in Zimmermanns Jassweetschaff auftreten, danach sollte es wieder nach Hintertux zur „Kölschen Woche“ gehen. Aber Frontmann Micky Nauber liegt im Krankenhaus.

Wegen einer Netzhautablösung musste Nauber zügig am rechten Auge operiert werden, wie er EXPRESS.de mitteilte. „Mit meiner Sonnenbrille sehe ich aus wie ein Urlauber. Ohne Brille hat man das Gefühl, als sei ich mit Rocky und seinen Freunden im Boxring gewesen. Klingt lustig, ist aber viel ernster als gedacht.“

Die Ärzte haben nun ein längeres Auftrittsverbot verhängt. „Vielleicht neige ich manchmal dazu, die Gesundheit zu unterschätzen. Ich habe auch bis zur letzten Minute noch Späße gemacht. Der Arzt sagte aber, dass es drei Minuten vor zwölf war.“ Am 16. April soll das Konzert im Zimmermanns nachgeholt werden.

Kölner Band Mätropolis will es zu „Wetten, dass..?“ schaffen

Am 5. Dezember 2026 kehrt „Wetten, dass..?“ im ZDF zurück – mit Tom und Bill Kaulitz als Moderatoren. Die Kölner Band Mätropolis („Rakete“) will dabei sein und hat eine Wette auf Lager. Sängerin Linda Teodosiu ist großer Fan vom Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“.

Die Band Mätroplis bei einem Auftritt.

Copyright: Daniela Decker

Die Band Mätropolis bietet für den Neustart von „Wetten, dass..?“ eine spezielle Wette an.

Die vier Musikerinnen bieten diesen Wetteinsatz: „Wetten, dass wir 16 Konzerte in zwölf Stunden an verschiedenen Locations inklusive Auf- und Abbau spielen?“, sagt Gitarristin Jo Eicker. Teodosiu ist sich sicher: „Das schaffen wir.“

Bürgergarde hat ihren neuen Tanzoffizier gefunden

Die Bürgergarde blau-gold präsentiert ihren neuen Tanzoffizier. Maximilian Frericks wird gemeinsam mit Marie Sally ab der Session 2026/2027 die Bürgergarde auf den Bühnen des Kölner Karnevals vertreten. Der 30-Jährige ist dem karnevalistischen Tanz bereits seit vielen Jahren eng verbunden. Seit 2017 tanzt er aktiv im Männerballett „Ährenjaade Porz vun 2008“.

Maximilian Frericks mit Marie Sally.

Copyright: Michael Schopps

Maximilian Frericks mit Marie Sally. Sie bilden das neue Tanzpaar der Bürgergarde blau-gold.

Seit 2022 war er bei der „Traditionstanzgruppe Hellige Knaächte un Mägde“. Dort konnte er seine tänzerischen Fähigkeiten weiterentwickeln und viele wichtige Grundlagen für die Rolle des Tanzoffiziers erlernen. Der ausgebildete Dachdeckermeister arbeitet heute als technischer Projektmanager sowie in der Bauleitung in der Immobilienwirtschaft.

Verantwortungsbewusstsein, Organisationstalent und Teamfähigkeit bringt er damit nicht nur beruflich, sondern auch für seine neue Aufgabe im Korps mit. Mit seiner offenen, herzlichen Art und seiner Freude am Tanzen passe er hervorragend in unsere Gesellschaft, sagt die Bürgergarde.

Festkomitee sucht ein neues Kinderdreigestirn

Ab sofort sucht der Kölner Karneval jecke Nachwuchsregenten für die Session 2027. Die Bewerbungsphase für das Kölner Kinderdreigestirn hat begonnen. Das Festkomitee Kölner Karneval ruft alle Kinder, die derzeit das zweite oder dritte Schuljahr besuchen und Spaß am Fastelovend haben, zur Bewerbung auf.

Das Kölner Kinderdreigestirn auf der Bühne.

Copyright: Festkomitee Kölner Karneval

Das Kinderdreigestirn der vergangenen Session. Jetzt werden die drei Nachfolger gesucht.

Ob als Prinz, Bauer oder Jungfrau – gesucht werden junge Jecke mit Herz, Begeisterung und Freude am kölschen Brauchtum. Das Kinderdreigestirn repräsentiert die jüngsten Karnevalistinnen und Karnevalisten der Stadt und erlebt eine unvergessliche Zeit voller spannender Auftritte, Gemeinschaft und echter Karnevalstradition.

Der Einsendeschluss für Bewerbungen ist am Ostersonntag (5. April). Die Bewerbungen können frei und kreativ gestaltet werden – ob als Brief, Collage, Video, gemaltes Bild oder in anderer Form. Wichtig ist, dass die Persönlichkeit und die Freude am Karneval spürbar werden.

Eine Bahmitarbeiterin neben einem Zug. (Archivbild)

Drei Linien betroffen

Defekte Weiche sorgte für Störung im Kölner Bahnverkehr