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Update

Schwerer Unfall in KölnRollerfahrer verunglückt – jetzt traurige Nachricht

Ein Motorroller steht hinter einem Absperrband der Polizei.

Copyright: Arton Krasniqi

Nach dem Unfall auf der Schweidtweilerstraße am Dienstagmorgen (8. September 2026) war die Polizei im Einsatz.  

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Bei einem schweren Unfall in Köln-Braunsfeld ist ein Motorrollerfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Zwei Tage nach dem Unglück gibt es von der Polizei eine traurige Nachricht. 

Nach dem schweren Unfall am Dienstagmorgen (8. September) in Köln-Braunsfeld ist der beteiligte Motorrollerfahrer (36) verstorben. Wie die Polizei am Donnerstag (10. September) meldet, ist er einen Tag zuvor im Krankenhaus seinen lebensgefährlichen Verletzungen erlegen. 

Der 36-Jährige war auf der Scheidtweilerstraße unter einen Transporter geraten.

Unfall in Köln: Bauarbeiter reagierte blitzschnell

Der Unfall passierte am Dienstag gegen 7.30 Uhr. Der Roller- sowie der Transporterfahrer waren beide in Richtung Maarweg unterwegs, als der Fahrer des vorausfahrenden Transporters laut Zeugenaussagen einen U-Turn machen wollte, also einen Fahrtrichtungswechsel um 180 Grad. 

„Als der 38 Jahre alte Sprinterfahrer zu einem Wendemanöver ansetzte, verlor der Motorrollerfahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle, stürzte und geriet unter den Transporter“, erklärte ein Polizeisprecher am Morgen gegenüber EXPRESS.de.

Der 36-Jährige sei mit dem RTW ins Krankenhaus gebracht worden. Über die Schwere seiner Verletzungen war zunächst nichts Genaueres bekannt geworden. Später meldete die Polizei, dass der Rollerfahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitten hatte. Einem aufmerksamen Bauarbeiter war es zu verdanken, dass er schnell Hilfe bekam.

Wie der WDR berichtete, reagierte der Arbeiter auf einer nahen Baustelle noch vor Eintreffen der Rettungskräfte blitzschnell und hob mit seinem Bagger den Transporter hoch, um den 36-jährigen Motorrollerfahrer darunter zu befreien. Andere Bauarbeiter leisteten laut WDR Erste Hilfe.

Die Polizei sperrte die Scheidtweilerstraße zwischen dem dortigen Verbrauchermarkt und dem Melatengürtel in beide Richtungen. Ein Unfallaufnahmeteam der Kölner Polizei war im Einsatz, um den Unfallhergang zu klären, und sicherte Spuren. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern auch am Donnerstag weiter an.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlerinnen und Ermittlern zu melden. (iri)

Nicole Schulze war 24 Jahre alt, als sie 2004 auf dem Straßenstrich an der Geestemünderstraße anfing.
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