Brettspiel Köln-Monopoly ist da: Wer kauft den Dom, Rote Funken oder den Tanzbrunnen?

Rote Funken

Rote Funken-Sprecher Günter Ebert (l.) und Präsident Heinz-Günther Hunold bei der Präsentation in der Kölner Neumarkt-Galerie.

In der Neumarkt-Galerie in Köln wurde jetzt das neue Köln-Monopoly mit vielen Überraschungen auf den Spielfeldern vorgestellt. Mit dabei sind die Roten Funken, der Dom - und natürlich der EXPRESS.

Köln. Wenn der Präsident der Roten Funken sich am Neumarkt wie jeck freut, dann ist noch lange nicht Funken-Biwak. Vielmehr kam Heinz-Günther Hunold zu einer ganz besonderen Präsentation in der Neumarkt-Galerie vorbei, denn ein echtes Kult-Spiel gibt es jetzt in neuer kölscher Auflage.

Köln-Monopoly ist ab sofort erschienen

„Ich finde es sehr gelungen“, sagte Hunold über das neue Köln-Monopoly, das es ab sofort überall im Handel gibt. Denn in dem kultigen Spiel kann man sich einmal so fühlen, als ob man ganz Kölle mit viel Geschick einfach kaufen kann. Wie wäre es mit dem Tanzbrunnen? Oder vielleicht doch das Stadion? Was sonst als „Schlossallee“ und „Parkstraße“ die Edel-Trümpfe auf dem Brettspiel sind, übernehmen jetzt der Kölner Dom und der Rheinauhafen.

Monopoly Köln

Das Brettspiel Köln-Monopoly.

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Aber auch mit den Roten Funken liegt man genau richtig, denn kommt man in die rote Kategorie ersetzt die Ulrepforte den „Opernplatz“. Und wenn es mal nicht so läuft im Spiel? Dann hilft vielleicht eine Ereigniskarte weiter, die natürlich von den beiden wichtigen Zeitungen in Köln gestellt werden: Mit „EXPRESS Meldung“ und „Kölner Stadt-Anzeiger Meldung“ muss man vielleicht nichts ins Gefängnis, sondern hat eine Runde Glück gehabt.

Zu haben ist das Spiel von Hersteller Hasbro ab sofort im gut sortierten Fachhandel, also ideal als Weihnachtsgeschenk für künftige Kölner Immobilien-Millionäre und die, die es vielleicht schon sind. (bas)

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