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Großdemos am Samstag (24. Januar) in KölnPolizei warnt vor massivem Verkehrs-Chaos

Unzählige Demonstrierende stehen zusammen, viele schwenken Fahnen.

Allein etwa 10.000 Teilnehmende werden am Samstag (24. Januar 2026) in Köln zu einer prokurdischen Demo erwartet. Unser Archivfoto zeigt protestierende Kurden und Kurdinnen am 17. Februar 2024 auf der Deutzer Werft.

Aktualisiert

Wegen mehrerer Demonstrationen bereitet sich die Polizei auf einen Großeinsatz und erhebliche Verkehrsstörungen vor.

Am Samstag (24. Januar) muss in der Kölner Innenstadt mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Wie die Polizei mitteilt, finden mehrere Versammlungen statt, weshalb es zwischen 12 und 20 Uhr zu Störungen kommen kann.

Eine Privatperson hat eine prokurdische Versammlung angemeldet. Nach einer Auftaktkundgebung auf der Deutzer Werft werden etwa 10.000 erwartete Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Innenstadt ziehen.

Der Aufzugsweg ist: Deutzer Werft - Mindener Straße - Deutzer Brücke - Pipinstraße - Neuköllner Straße - Mühlenbach - Deutzer Brücke - Siegburger Straße - Deutzer Werft.

Zusätzlich ist für die Zeit von 12 Uhr bis 18 Uhr eine themengleiche Kundgebung mit 2000 Teilnehmenden auf dem Neumarkt angemeldet. Von 15 Uhr bis 18 Uhr werden sich zudem etwa 200 Personen zum Thema „Freiheit kurdischer Frauen“ auf dem Ottoplatz in Deutz versammeln.

Die Polizei Köln wird mit starken Einsatzkräften vor Ort sein, um die Versammlungen zu schützen. Es wird zu zeitweisen Straßensperrungen kommen, um Konfrontationen zwischen Meinungsgegnerinnen und Meinungsgegnern zu unterbinden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.