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Festnahme in KölnMann wollte gestohlenen Toyota verkaufen

Ein Polizeiauto mit Blaulicht im Einsatz. (Symbolfoto)

Copyright: picture alliance/dpa

Ein Polizeiauto mit Blaulicht im Einsatz. (Symbolfoto)

Weil einem Käufer die Papiere komisch vorkamen, flog ein mutmaßlicher Hehler in Köln-Mülheim auf.

Zivilfahnder der Polizei haben am Dienstagnachmittag (14. April) in Köln-Mülheim einen 32 Jahre alten Mann wegen des Verdachts der bandenmäßigen Hehlerei festgenommen. Die Beamten stellten dabei einen gestohlenen Toyota sowie gefälschte Dokumente sicher.

Käufer wird bei Besichtigung misstrauisch

Nach ersten Ermittlungen war der SUV über eine Internetplattform zum Verkauf angeboten worden. Ein 64-jähriger Interessent meldete sich und vereinbarte einen Besichtigungstermin mit dem angeblichen „Verkäufer“. Da ihm die Zulassungssiegel in den Dokumenten verdächtig vorkamen, brach der Mann den Kauf ab und alarmierte die Polizei.

Mehrere Streifenteams nahmen die Fahndung auf und fanden den Toyota wenig später verlassen in der Semmelweisstraße. Eine Überprüfung ergab, dass das Auto bereits am 27. März in Frankreich als gestohlen gemeldet worden war.

Hehler kehrt zum Tatort zurück

Während die Einsatzkräfte auf den Abschleppdienst warteten, erschien der 32-jährige mutmaßliche Hehler am Abstellort des Wagens. Bei der Kontrolle fanden die Polizisten und Polizistinnen zwei passende Fahrzeugschlüssel sowie gefälschte Zulassungsbescheinigungen. Außerdem stellten sie zwei Mobiltelefone und einen gefälschten Ausweis sicher.

Der 32-Jährige soll noch am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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