11.11. in Köln „Richtig Halligalli“ auf Zülpicher Straße – erste Zwischenbilanz von Stadt und Polizei

Nach einem Jahr Zwangspause eröffnen Kölns Jecke am Elften im Elften die neue Karnevals-Session. EXPRESS.de ist an vielen Orten der Stadt unterwegs und hält Sie mit allen aktuellen Infos auf dem Laufenden.

Köln. Die Vorfreude bei den Jecken war seit Tagen überall zu spüren. Aber auch eine gewisse Vorsicht: 2G in Teilen der Altstadt, im Uni-Viertel rund um die Zülpicher Straße, im Tanzbrunnen und in vielen Kneipen. Aber für ganz Köln galt an diesem Elften im Elften gilt: „3Ka“– dreimol Kölle alaaf!

EXPRESS.de war live an den Hotspots des Frohsinns vor Ort und fasst zusammen, wie Köln den Tag gefeiert und gemeistert hat.

11.11. in Köln: Das ist die vorläufige Bilanz der Polizei 

  • Zwischenbilanz zum Karnevalsauftakt in Köln. Die Polizei hat den Start in die Session mit mehr als 1100 Einsatzkräften begleitet. Bis zum Donnerstagabend (20.00 Uhr) sprachen Einsatzkräfte 75 Platzverweise aus. 18 überwiegend alkoholisierte Personen verbringen den Rest der Nacht im Polizeigewahrsam. Die erste Ingewahrsamnahme des Tages erfolgte gegen 13 Uhr nach Exhibitionismus.
  • Wie ein Polizeisprecher EXPRESS.de am Abend sagte, mussten die Beamten in den späten Nachmittags- und Abendstunden aufgrund des erhöhten Alkoholkonsums deutlicher Präsenz zeigen. Das Aggressionspotential stieg. Allerdings griffen die Einsatzkräfte frühzeitig und konsequent ein, um aufkeimende Auseinandersetzungen zu unterbinden und jede Form von Eskalation zu verhindern.
  • Bis 20.00 Uhr fertigten die Beamten nach vorläufigen Erkenntnissen bislang insgesamt 57 Strafanzeigen, davon fünf Körperverletzungsdelikte sowie zehn Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzungen. In drei Fällen leiteten die Einsatzkräfte Verfahren wegen Sexualdelikten ein. Dabei war zunächst noch unklar, was sich genau zugetragen hat. Der Polizeisprecher betonte, dass manche Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssten.

11.11. in Köln: Stadt zieht positives Zwischenfazit

  • Die Stadt Köln hat ein positives Zwischenfazit zum Auftakt der Karnevalssaison gezogen. Der 11.11. „verläuft bislang ruhig“, meldete die Stadt am Donnerstagabend um kurz nach 20 Uhr. Die Lage in der Altstadt habe sich entspannt. Trotz des großen Andrangs hätten die Einlasskontrollen gut funktioniert und für die Feiernden sei auch an den Hotspots auf Heu- und Alter Markt ausreichend Platz geblieben.
  • Der Rettungsdienst der Stadt Köln meldet für die Altstadt und das Zülpicher Viertel bis 18.00 Uhr nur 92 Einsätze - weitaus weniger als in den Vorjahren. Ähnlich positiv fiel die Bilanz der Malteser aus. „Wir hatten bisher nur 30 kleinere und größere Blessuren an unseren fünf Unfallhilfsstellen zu behandeln“, berichtete der Malteser-Einsatzleiter Alexander Quantius am Nachmittag.
  • Im Zülpicher Viertel wurde eine Mitarbeiterin des Ordnungsdienstes verletzt. Nachdem das Team wegen lauter Außenbeschallung eine Wohnung aufgesucht hatte, quittierten die Bewohner den Besuch mit Flaschen- und Dosenwürfen. Eine der Dosen traf die Mitarbeiterin am Kopf. Doch konnte sie ihren Dienst fortsetzen. Der Randalierer wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen. Ihn erwartet eine Anzeige. Fünf hilflose Personen wurden den Rettungskräften übergeben. Vier davon waren so betrunken, dass sie alleine nicht mehr nach Hause fanden.

11.11. in Köln: Wildpinkler sorgen für Störungen im Bahnverkehr

  • Die Menschenmassen im Uni-Viertel sorgen zum Abend hin am Bahnhof Köln-Süd für Probleme: Wildpinkler und andere Feiernde sorgen wiederholt für Streckensperrungen bei der Deutschen Bahn. Einige Jecke begeben sich in Lebensgefahr, weil sie Abkürzungen nehmen wollen und sich im Bereich der Gleise aufhalten, so eine Sprecherin der Bundespolizei. Einsatzkräfte seien vor Ort.

11.11. in Köln: Familiäre Atmosphäre im Tanzbrunnen

  • Auch im Rechtsrheinischen wurde nach einjähriger Zwangspause wieder groß gefeiert. Die Grosse von 1823 hatte in den Tanzbrunnen geladen. Auch hier traten zahlreiche Bands und Künstler auf. Einmal mehr und gerade angesichts der Corona-Lage erwies sich die familiäre Atmosphäre als großer Pluspunkt.
Tanzcorps Fidele Sandhasen stehen auf der Bühne vor Publikum

Der 11.11. am Tanzbrunnen: Hier wurde in familiärer Atmosphäre gefeiert, auch beim Auftritt des Tanzcorps „Fidele Sandhasen“

11.11. in Köln: Peter Brings über Knutschen und Corona 

  • Der Karnevalsauftakt am 11.11. in Köln war angesichts des Zwiespalts zwischen der Sorge vor Corona und dem unbändigen Wunsch, endlich wieder zu feiern, sicher auch für die Künstler eine emotionale Achterbahnfahrt
    Peter Brings sagte, man habe Corona irgendwo im Kopf, aber er hoffe, dass trotzdem alles gut gehe. „Wir müssen lernen, damit zu leben. Ich glaub: Wir werden noch viel kränker, wenn wir einfach in unseren Buden sitzen bleiben“, sagte Brings im WDR. „Da geht die Seele kaputt. Meine zumindest.“
    Allerdings habe er den Rat: „Vielleicht dieses Jahr nur den Partner knutschen! Sonst kommen wir nicht durch die Session. Und nächstes Jahr können wir wieder alle zusammen knutschen.“
11.11.2021, Köln: Peter Brings auf der Bühne am Heumarkt. Karnevalsessionsauftakt am Elften im Elften.

Peter Brings am 11.11. beim Karnevalsauftakt auf der Bühne am Heumarkt. Der Sänger hat augenzwinkernd dazu geraten, „vielleicht dieses Jahre nur den Partner“ zu knutschen

11.11.: „Halligalli“ in Köln – Zülpicher Viertel seit 15.15 Uhr „vollgelaufen“

  • Nichts geht mehr auf der und rund um die Zülpicher Straße: Alle Zugänge sind dichtgemacht worden, so die Stadt Köln am Nachmittag auf Anfrage von EXPRESS.de. Auch die sogenannten „Entlastungsflächen“, die gegen 13.30 Uhr geöffnet worden waren, sind voll. Die Stadt Köln fordert alle Jecken auf, das Zülpicher Viertel nicht mehr anzusteuern.
  • Laut Polizei Köln sei der 11.11.2021 vergleichbar mit einem der Karnevals-Auftakte zu Vor-Corona-Zeiten. Die Altstadt ist laut Polizeiangaben allerdings nur zu 70 bis 80 Prozent ausgelastet. Dafür ist es auf der Zülpicher Straße umso voller. Zugänge wie Engelbert- und Beethovenstraße drohten, überlaufen zu werden. Unterstützungskräfte der Polizei mussten hinzugezogen werden. Polizeisprecher Christoph Gilles: „Da ist richtig Halligalli mit auffallend jungem Publikum.“
  • Die erste Bilanz der Kölner Polizei am 11.11.: Es wurden zwei Personen in Gewahrsam genommen. Ein Mann zog demnach im Innenstadt-Bereich „blank“, ein anderer hatte randaliert. Gilles: „Bislang sind die Einsätze überschaubar.“ 
  • Erfreuliche Zwischenbilanz seitens der Stadt Köln um 15.30 Uhr am 11.11.: Im Zülpicher Viertel hätten zwei Personen für eine Störung im Bahnverkehr gesorgt, weil sie sich im Gleisbereich aufgehalten hatten. Feuerwehr und Hilfsorganisationen zählten bis 15 Uhr 146 Rettungsdienst-Einsätze. Kein Jugendlicher unter 18 Jahren musste wegen Alkohol-Missbrauchs behandelt werden. Auch Schnittwunden wegen Glasbruchs wurden nicht gemeldet.
    Eine Rauchentwicklung an der Dasselstraße habe sich als Disco-Nebel entpuppt.

Köln: Oberbürgermeisterin Henriette Reker verteidigt Feiern zum 11.11.

  • Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat den Karnevalsauftakt trotz hoher Corona-Inzidenzen verteidigt. „Was wäre denn, wenn wir gesagt hätten: ‚Wir machen das wie im vorigen Jahr, es wird kein Karneval gefeiert‘“, sagte sie bei einer Pressekonferenz: „Ich bin der festen Überzeugung, das wäre uns in diesem Jahr nicht gelungen.“ Es gebe sehr viele Menschen, die sich den 11.11. nicht mehr einfach verbieten lassen würden, weil er in Köln zum Brauchtum mit dazu gehöre. „Ich glaube, das werden sie sich einfach nicht mehr gefallen lassen“, sagte Reker. „Ich glaube auch, dass ein vollständiges Verbot nicht mehr rechtlich möglich gewesen wäre.“
    Weiter führte Henriette Reker aus, dass die Situation jetzt ganz anders sei als vor einem Jahr, als der Karneval zum 11.11. tatsächlich abgesagt worden sei. Mittlerweile gebe es eine Vielzahl von Geimpften, sagte Reker. Sie verwies darauf, dass in allen abgesperrten Feierzonen 2G gelte, dass dort also nur Geimpfte und Genesene zugelassen würden. Es habe eine genaue Einlasskontrolle gegeben.

11.11. in Köln: Trainerstab des 1. FC Köln feiert im Brauhaus Unkelbach

  • Auch der Trainerstab des 1.FC Köln begab sich unter die Jecken: Im Brauhaus Unkelbach feierten Steffen Baumgart, Kevin McKenna und André Pawlak als spießige Videoschiedsrichter verkleidet. Baumgart traf auch auf  Entertainer Lorenz Büffel.
  • Und auch zwei weitere „Big Player“ spielen wieder mit im kölschen Fasteleer. Da ist zum einen die Hofburg. Zu den Klängen von Auerbach kehrte sie in den Fastelovend zurück. Fast persönlich begrüßte Luftflotten-Chef Harald Kloiber jeden einzelnen der 1500 Gäste - ausverkauft!
Hofburg am 11.11.2021

Ausgelassene Stimmung in der Hofburg am 11.11. in Köln.

  • Und auch eine traditionsreiche Party ist zurück – mit einem runden Jubiläum: Die „Kleinen Erdmännchen“ feiern ihr 40. Jahr Kölner Karneval. 1180 Menschen amüsierten sich auf der Benefiz-Party. Das „Goldene Erdmännchen“ ging in diesem Jahr an Alleinunterhalter Andreas Konrad. Jlöckwunsch!
Party der "Kleinen Erdmännchen" am 11.11.

Riesenstimmung bei den „Kleinen Erdmännchen“ am 11.11. Die Traditionsparty feiert in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag.

11.11. in Köln: Liveticker zum Start des Karnevals – emotionales Statement von Prinz Sven

  • Es war ein Schock am Mittwochabend (10. November): Der designierte Kölner Prinz Sven Oleff ist positiv auf Corona getestet worden, obwohl er zweimal geimpft ist – wir berichteten. So gerne wären er und seine Mitstreiter von den Altstädtern Köln, Gereon Glasemacher (designierter Bauer) und Dr. Björn Braun (designierte Jungfrau), am 11.11. auf dem Heumarkt dabei gewesen. Am Donnerstagmittag schickte Sven Oleff via EXPRESS.de ein emotionales Statement an die vielen Jecke in Köln: „Die Enttäuschung ist natürlich grenzenlos. Wir sind und waren immer vorsichtig, aber natürlich ist auch ein Dreigestirn nicht vor Infektionen geschützt. Dank der Impfung bin ich aber sicher, gut da durch zu kommen. Alles hätt sing Zick und unsere Zeit Fastelovend zu feiern kommt sicherlich in der Session.“
    Aber auch Altstädter-Präsident Hans Kölschbach vermisste man am Heumarkt. „Reine Vorsicht. Er hat sich freiwillig in Quarantäne begeben“, so ein Sprecher gegenüber EXPRESS.de.
Homestory des Kölner Dreigestirns am 26.10.2021 in der Kölner Altstadt: Prinz Sven I. (Sven Oleff) und seine Ehefrau Isabel Oleff am Brunnen der Fischweiber auf dem Fischmarkt.

Kölns designierter Prinz Sven mit seiner Frau Isabel.

  • Was wäre ein Karnevalsauftakt ohne die fleißigen Hilfsdienste, die immer präsent und einsatzbereit sind? Wie beispielsweise die Malteser. „Wir sind mit 150 Kräften am Heumarkt und Alter Markt“, so ein Sprecher. „Wir sind absolut zufrieden. Im Gegensatz zu den Vorjahren haben wir deutlich weniger Einsätze zu verzeichnen.“ Man solle den Tag nicht vor dem Abend loben. „Aber wir sind sehr froh, dass sich die Menschen wirklich toll benehmen“, so der Sprecher am Donnerstagmittag weiter.
    Auch rund um Alter Markt und Dom war es friedlich. Viele fröhliche Grüppchen feierten – für Polizei und Ordnungsamt war bisher kaum was zu tun. Hoffentlich wird das auch im weiteren Verlauf des 11.11. so bleiben ... 
Mitarbeiter der Malteser am 11.11.2021 am Kölner Heumarkt

Mit 150 Kräften sind die Malteser am Heumarkt und Alter Markt im Einsatz. Ein Sprecher lobte am 11.11. die Jecken, die sich „toll benehmen“ würden.

  • Alaaf, zesamme! Pünktlich um 11.11 Uhr eröffneten OB Henriette Reker, FK-Chef Christoph Kuckelkorn und Ralf Schlegelmilch die Session. Lang anhaltender Jubel im Herzen Kölns, man konnte förmlich viele Steine von den Seelen plumpsen hören. „Das tut so gut, Kölle hat den Fastelovend wieder“, waren sich Tanja und Oli von der KG Frohsinn von 1919 einig. In einer großen Gruppe feiert man auf dem Heumarkt.
„Das tut so gut, Kölle hat den Fastelovend wieder“, waren sich Tanja und Oli von der KG Frohsinn von 1919 einig. In einer großen Gruppe feiert man auf dem Heumarkt.

Tanja und Oli von der KG Frohsinn feierten in einer großen Gruppe auf dem Heumarkt.

  • Und genau das ist Kölle! Es waren so emotionale Worte an das designierte Dreigestirn, das nicht bei der Sessionseröffnung auf dem Heumarkt dabei sein kann! FK-Präsident Christoph Kuckelkorn sagte: „Wir tragen sie im Herzen bei uns.“ Zur Situation in der Stadt meinte Kölns Ober-Jeck: „Das, was wir hören, ist: ‚Wir sind froh, dass sich die Jecken so an die Vorgaben halten‘.“ Sein Appell: „Feiert weiter so friedlich, achtet aufeinander.“
FK-Präsident Christoph Kuckelkorn mit bewegenden Worten ans designierte Dreigestirn am 11.11.2021 auf dem Heumarkt in Köln

Wurde sehr emotional: FK-Präsident Christoph Kuckelkorn mit bewegenden Worten ans designierte Dreigestirn

  • Feiern? Aber sicher! Natürlich wird überall an den Hotspots in der City überprüft, ob die 2G-Regeln eingehalten werden. Auch der Zugang zum Heumarkt von der Altstadt oder der zum Uni-Gelände wird streng kontrolliert. Ohne 2G-Nachweis kein Einlass, berichten unsere Reporter. Der Zugang vom Rheinufer ist komplett gesperrt. Denn die Jecke werden streng kontrolliert. Wie das am 11.11. in Köln läuft, sehen Sie im Video unten.
2G-Kontrollstelle Uni Köln am 11.11.2021

Vor dem Betreten des Uni-Geländes in Köln am 11.11. werden die Jecke auf Einhaltung der 2G-Regel kontrolliert. Am Morgen war es dort (noch) sehr entspannt.

  • Es geht mit Riesenschritten auf 11.11 Uhr zu an diesem noch nebeltrüben 11.11.2021. Und wir dürfen an dieser Stelle schon verraten: Das Opening wird emotional! „Papa Trömmelche“ und Räuber-Legende Charly Brandt wird gleich auftreten. „Mir geht es gut. Ich freue mich für die Menschen, endlich wieder Fastelovend ze fiere“, so der Karnevalsrentner.
Räuber-Legende Charly Brandt am 11.11.2021 in Köln

„Papa Trömmelche“ und Räuber-Legende Charly Brandt vor seinem Auftritt am 11.11. auf dem Heumarkt in Köln

  • Und es gibt noch mehr auf die Ohren. Denn wir machen Euch noch mehr Lust auf Fastelovend. Dreimol „Kölle alaaf“ für die Domstürmer, die jetzt mit ihrem neuen Sessionstitel „Jung von nevvenan“ bei uns ihre Video-Premiere feiern. Den Song gibt's im Video – wir wünschen allen da draußen einen schönen, harmonischen und gesunden 11.11.! 
  • Nach so langer karnevalistischer Abstinenz sind die Feierwütigen in Köln schon sehr früh aus dem Häuschen (im wahrsten Sinne des Wortes). Wir treffen Zahnfeen aus Düren - die smarten Herren sind schon total jeck und wollen zum Heumarkt. Wie finden sie die 2G-Kontrollen? Johann sagt: „Besser als gar keine Kontrollen. So können wir beruhigt feiern. Andersrum wäre es zu gefährlich. Wir wünschen allen einen tollen Sessionsauftakt.“
Zahnfeen aus Düren am 11.11.2021

Als „Zahnfeen“ ist dieses Klübchen aus Düren angereist. Johann (22; vorne, 2.v.l.) sagt: „Besser als gar keine Kontrollen. So können wir beruhigt feiern.“

  • Lange Schlangen vor den traditionellen Brauhäusern  - zum Beispiel vor dem Gaffel am Dom. Hier drängten sich die feierwütigen Jecke bereits am frühen Morgen des 11.11., um auch ja hineingelassen zu werden. Angesichts der langen Schlange ums Eck der Lokalität fragt man sich: „Passen die wohl alle hinein?“
Schlange vorm Gaffel am Dom am 11.11.2021 morgens

Nach dem Motto „Wer zuerst kommt, malt zuerst“ bildete sich eine lange Schlange schon gegen 9 Uhr vor dem Gaffel am Dom am 11.11. in Köln.

  • Was die Autofahrer am Donnerstagmorgen ärgert, stimmt die Jecke romantisch: Köln ist in dichten Nebel gehüllt. Ein erster exklusiver Blick von der Bühne am Heumarkt um kurz vor 9 Uhr morgens. Langsam strömen die Jecke in die Stadt, es ist noch mäßig besucht. Der Nebel soll sich nachher verziehen, vielleicht erlebt Köln die Sessionseröffnung im strahlendem Sonnenschein.
Der Heumarkt am 11.11.2021 im Nebel

Nebel liegt am Morgen des 11.11. über dem Heumarkt. Die ersten Jecke schunkeln sich warm und hoffen auf Sonnenschein bei der Sessionseröffnung in Köln.

  • Die Ersten schunkeln sich bereits warm: „Wir stehen hier schon seit 7 Uhr“, verrät Edith aus Köln mit ihrer Gruppe. „Wir haben ja auch viel nachzuholen.“ Im Bereich vor der Bühne am Heumarkt fühlen sie sich sicher und feiern jetzt schon ausgelassen. „Alles top organisiert.“

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