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Schranke am EifeltorNeue Infos zur A4-Auffahrt in Köln

Die neu errichtete Lkw-Schrankenanlage auf der A4 in Höhe der Anschlussstelle Eifeltor ist freigegeben.

Copyright: Arton Krasniqi

Die Lkw-Schrankenanlage auf der A4 in Höhe der Anschlussstelle Eifeltor ist bereits seit einigen Tagen in Betrieb.

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Gute Nachrichten für Pendler: Eigentlich sollte die gesperrte Auffahrt erst am 1. August wieder freigegeben werden.

Autofahrer, die von Klettenberg aus auf die A4 in Richtung Olpe wollen, müssen ab sofort keinen Umweg mehr fahren: Die gesperrte Auffahrt an der Anschlussstelle Köln-Klettenberg wird an diesem Mittwoch (29. Juli) um 18 Uhr wieder freigegeben – drei Tage früher als angekündigt. Ursprünglich sollte die Auffahrt erst am 1. August wieder befahrbar sein.

Möglich wird die vorzeitige Öffnung laut der Autobahn GmbH, weil der Umbau der Auffahrt schneller abgeschlossen werden konnte als geplant. Der Umbau war nötig, um dort eine Schrankenanlage einzurichten. Mit der Freigabe geht zugleich die Mess- und Sperrstelle in der Auffahrt Richtung Olpe in Betrieb. Die Schrankenanlage im Streckenverlauf der A4 war bereits zuvor in Betrieb gegangen.

Schrankenanlage zum Schutz der maroden Autobahnbrücke

Die Anlagen sollen die marode Autobahnbrücke schützen. Dort sind nach Angaben der Behörden weiterhin zu viele und zu schwere Lastwagen mit zu geringem Abstand unterwegs. Seit Ende April 2026 gilt an dieser Stelle ein Überfahrverbot für Fahrzeuge über 44 Tonnen.

Seit dem 30. April ist die A4 in Fahrtrichtung Olpe zwischen den Anschlussstellen Köln-Klettenberg und Köln-Eifeltor für den genehmigungspflichtigen Schwerverkehr gesperrt. Am 10. Juni kam eine weitere Einschränkung hinzu: Auf demselben Abschnitt durften Richtung Olpe keine Lastwagen über 7,5 Tonnen mehr fahren. Diese Regelung galt ausdrücklich nur so lange, bis die Schrankenanlage steht. Nun kann der rechte Fahrstreifen wieder für Fahrzeuge bis 44 Tonnen freigegeben werden.

Betroffen ist ausschließlich die Fahrtrichtung Olpe. Der Schwerverkehr in Richtung Aachen rollt über den Anbau aus dem Jahr 1993, der keine Schäden aufweist. (red)

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