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Daniel Aßmann Programm-Reform: So sieht das junge Gesicht des WDR aus

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Daniel Aßmann moderiert „Ausgerechnet“ – und im Sommer ein weiteres Format im WDR.

Köln – Der WDR: Mit seiner Programm-Reform möchte der Sender jünger werden und andere Zielgruppen erreichen.

So langsam sickert durch, mit welchen Hauptmoderatoren das gelingen soll: Vorhang auf für Daniel Aßmann (32), der momentan schon seine ersten Sendungen der Service-Reihe „Ausgerechnet“ erfolgreich absolviert hat.

Für den smarten Moderator, gebürtig aus Hattingen, ist das eine Herausforderung. „Das ist ein Vertrauensbeweis, und ich empfinde das als spannendes Abenteuer“, sagt der zweifache Familienvater im EXPRESS-Gespräch.

Neben „Ausgerechnet“ soll Aßmann ab Sommer eine zweite Sendung übernehmen – Titel darf noch nicht verraten werden. Und: Er steht demnächst bei Bernd Stelter im NRW-Duell wieder vor der Kamera.

Doch was ist das für ein Mann, der dem WDR die erhofften Quotenerfolge bescheren soll? „Eigentlich bin ich ganz normal“, meint Aßmann lachend.

Doch der junge Moderator drischt keine Floskeln – ihm nimmt man ab, dass er es ohne weiteres „auch mal einen Tag auf der Couch mit guten Filmen“ aushalten kann. Dass er demnächst öfter in Köln unterwegs ist, freut ihn: „Köln ist beruflich meine Heimat. Eine Stadt mit Herz und tollen Menschen“, findet der passionierte Koch.

Er grinst: „Momentan bin ich in der Smoothie-Phase und püriere alles, was ich so im Kühlschrank finde.“

An seinen Job kam er durch verschiedene Stationen, unter anderem moderierte er 2012 „DSDS Kids“ bei RTL.

Eitel? Das ist die neue WDR-Hoffnung kein bisschen: „Es kommt auf den Inhalt der Sendung an, nicht auf den Moderator. Klar muss man Sympathieträger sein, aber ohne ein richtiges Sendungskonzept bringt das auch nicht viel.“ Die nächste Folge gibt’s am Mittwoch um 21 Uhr.

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