Cologne Pride Jubel in der LGBTQI+-Szene: Datum für Kölner CSD steht fest

Teilnehmer einer Demo laufen über eine Brücke in Köln.

Der Christopher Street Day, hier eine Aufnahme des Aufzugs aus 2019, soll dieses Jahr in gewohnter Form stattfinden.

Der Cologne Pride, auch als CSD-Parade bekannt, soll nach einer pandemiebedingten Pause wieder in gewohnter Form stattfinden.

Grund zum Jubeln für die LGBTQI+-Szene in Köln. Der Cologne Pride, vielen auch als CSD-Parade bekannt, soll dieses Jahr wieder als Umzug und Demo stattfinden. Das verkündeten die Veranstalter des Vereins Kölner Lesben- und Schwulentag am Mittwoch (9. März).

Nach zwei Jahren coronabedingter Einschränkungen soll die Demonstration zum Christopher Street Day (CSD) in Köln in diesem Jahr wieder in voller Größe stattfinden. „Jetzt ist endlich der Zeitpunkt gekommen, um Europas größtes Pride Event in gewohnter Form stattfinden zu lassen“, erklärten die Veranstalter der „Deutschen Presse-Agentur“.

Köln: Zehntausende Teilnehmer zu Cologne Pride und CSD-Parade erwartet

Bei der großen Demonstration sollen in diesem Jahr zehntausende Menschen quer durch die Innenstadt ziehen. Auch das CSD-Straßenfest könne in diesem Jahr vom 1. bis zum 3. Juli wieder traditionell stattfinden.

Alles zum Thema LGBTQI+

Köln soll an diesem Wochenende „zur buntesten Stadt Deutschlands“ werden, hieß es. Die Kölner CSD-Parade im Zeichen der Forderung nach gleichen Rechten für homosexuelle, bisexuelle, transsexuelle, intersexuelle und queere Menschen zählt traditionell zu den größten ihrer Art in Deutschland.

Der CSD geht zurück auf die Erstürmung der Schwulenbar Stonewall Inn in der New Yorker Christopher Street am 28. Juni 1969 durch die Polizei. Darauf folgten tagelange schwere Zusammenstöße zwischen Aktivisten und Sicherheitskräften. (dpa)

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