Das sieht man seltenKöln schmunzelt über peinlichen „Burger King“-Fehler – Filiale reagiert

Ein Auto fährt aus einem Drive-In bei einer Burger-King-Filiale in Köln.

Die Burger-King-Filiale am Kölner Ehrenfeldgürtel. Von der einen Seite sieht das Schild am Drive-in noch korrekt aus ...

Ein falsch beschriftetes Schild hat vor einer Kölner Burger-King-Filiale für Lacher gesorgt. Das neue Teil musste sofort wieder ausgetauscht werden.

von Ayhan Demirci (ade)

Hier hat wohl jemand einen übergebraten gekriegt – und zwar der- oder diejenige, die der „Burger King“-Filiale am Ehrenfeldgürtel diese „Ein Fahrt“ eingebrockt hat! Ein peinlicher Schreibfehler, der nun korrigiert wurde.

Die neue, wuchtige, um die fünf Meter hohe Werbesäule war Ende 2023 gänzlich verpackt angeliefert worden, mit mehreren neuen Terrassenmöbeln im selben Farbton. Erst als die Säule aufgestellt war, wurde das Wort-Malheur wohl bemerkt.

Das hatte eine fette Reklamation zur Folge, denn natürlich wünscht sich die zweitgrößte Fast-Food-Hamburger-Kette der Welt für ihre Kundinnen und Kunden eine korrekte „Einfahrt“.

Alles zum Thema Burger King

Auf EXPRESS-Anfrage teilte „Burger King Deutschland“ mit: „Der semantische Fehler am Einfahrtsschild des Burger-King-Restaurants in Köln-Ehrenfeld wurde erst zum Zeitpunkt der Montage bemerkt. Der zuständige Franchisenehmer hat das Schild beim Hersteller reklamiert. Das Element befindet sich bereits in der Produktion und wird schnellstmöglich ausgetauscht.“

Hier an unserer EXPRESS.de-Umfrage teilnehmen:

Inzwischen ist das Schild tatsächlich ausgetauscht worden. Nun heißt es korrekterweise „Einfahrt“ statt „Ein Fahrt“.

Auf der anderen Seite der Säule stand übrigens „Drive in“ – das war dann soweit korrekt, obwohl es meist mit Bindestrich „Drive-In“ geschrieben wird.

Bei Kölnerinnen und Kölnern weckt ein Fehler wie dieser Erinnerungen an ähnliche Malheure, etwa an das große Autobahnschild, das vor vielen Jahren an der A4 montiert wurde, ehe der Fehler auffiel: Statt Köln-Bayenthal hatte der Schildhersteller ein „Köln-Bayentahl“ geliefert.