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Billie Eilish in Köln Weltstar bringt Fans aus der Fassung: Plötzlich fließen vor laufender Kamera Tränen

Billie Eilish mit kurzer Radler-Hose und weitem T-Shirt bei ihrem Konzert in der Lanxess-Arena.

Am Dienstagabend (21. Juni) trat Billie Eilish erstmals in Köln auf – und stellte die Lanxess-Arena ordentlich auf den Kopf.

Weltstar Billie Eilish sang am Dienstag in der ausverkauften Lanxess-Arena vor knapp 16.000 Menschen.

Am Dienstagabend (21. Juni) trat Billie Eilish zum ersten Mal in Köln auf – und brachte ihre Fans völlig aus der Fassung.  

Eine Kamerafahrt durchs Publikum zeigte mitten in Eilishs Klassiker „Everything I Wanted“ neben jubelnden Gesichtern zu Tränen gerührte Menschen.

Köln: Billie Eilish heizt Fans in der Lanxess-Arena ein

Viele Schreie, „Billie, Billie“, dann sprang die Heldin der Generation Z um 21.05 Uhr in enger schwarzer Radlerhose, weitem T-Shirt und Sneakern plötzlich aus einer Luke unter der Bühne ins Rampenlicht. 

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Begleitet wurde die siebenfache Grammy-Gewinnerin von pulsierenden Lichtstrahlen, ohrenbetäubenden Beats und beinahe ebenso lautem Fan-Geschrei. 

Lanxess-Arena: Billie Eilish war noch nie in Köln

Nach dem ersten Song setzte Eilish zur Begrüßung an, aber ihre Worte gingen im Zuschauer-Lärm hoffnungslos unter.

Ein „I Didn't Change My Number“ und „NDA“ später folgte dann ihre richtige Begrüßung: „Es ist gut, hier zu sein … Ich war hier tatsächlich noch nie“, gestand sie.

Köln: Billie Eilish hat drei Regeln

Doch die Bond-Sängerin aus Los Angeles schien sich in Köln auf Anhieb wohlzufühlen und tänzelte mal lässig, mal wild über die Bühne.

Bei ihr gebe es nur drei Regeln, erklärte sie später: Man solle sich nicht „wie ein Arschloch verhalten“, über niemanden urteilen und, die wichtigste von allen: „Have fun, bitch!“

Bei Billie-Eilish-Konzert: Beben und Gänsehaut

Das ließen sich die Fans nicht zweimal sagen: Zu „Oxytocin“ und ihrem Klassiker „You Should See Me in a Crown“ sprangen sie im Beat und brachten die gesamte Arena zum Beben.

Eine Handvoll Songs später gab es dann Gänsehaut-Momente, als Billie Eilish zusammen mit ihrem Bruder Finneas „Your Power“ und ihren unveröffentlichten Titel „TV“ auf der Gitarre spielte.

Vor 16.000 Menschen: Billie Eilish schafft persönliche Atmosphäre

Was der karg eingerichteten Bühne an Show-Elementen fehlte, machte die Sängerin mit ihrer Präsenz und der persönlichen Atmosphäre wett. 

„Ich weiß, ihr glaubt, ihr seid weit weg, aber ich sehe euch alle, auch ganz hinten, und ich liebe euch!“, betonte sie und vergewisserte sich immer wieder, dass es ihren Fans gut ging.

Billie-Eilish-Konzert in Köln wird emotional

Dass sie von den knapp 16.000 Menschen in der Lanxess-Arena mindestens ebenso sehr geliebt wurde, war dabei offensichtlich.

„Can we get a hug from our safe place?“ (Übersetzt: „Bekommen wir eine Umarmung ...“), stand auf dem Plakat einer jungen Zuschauerin oder „Billie you're my female fantasy“(Übersetzt: „Billie, du bist mein weibliches Traumbild“). 

So richtig emotional wurde es, als eine Kamerafahrt mitten in „Everything I Wanted“ die Gesichter der Fans in den ersten Reihen auf die Leinwand projizierte: Einige waren so überwältigt, dass sie vor laufender Kamera feuchte Augen bekamen.

Auch Billie selbst war sichtlich gerührt: „Als ich euch da gerade gesehen habe, hätte ich echt in Tränen ausbrechen können“. 

Billie Eilish mit dringendem Appell

Kurz vor Schluss nutzte Eilish die ungeteilte Aufmerksamkeit, um ihr Herzensthema anzusprechen: Umweltschutz.

Zu den Beats von „All The Good Girls Go To Hell“ liefen hinter ihr auf der Leinwand Szenen von Waldbränden, Plastikmüll im Meer und Klimaschutzdemonstrationen.

„Wir müssen uns echt alle mehr anstrengen, unsere Erde und einander zu schützen“. Sie selbst will mit ihrer Welttour etwa durch Kompensationsmaßnahmen einen positiven Umwelteffekt schaffen. 

Tinnitus-Alarm in Köln: Billie Eilish in der Lanxess-Arena

Dann kündigte die Sängerin plötzlich ihre letzten beiden Songs an – und die hatten es in sich. Während ihres Top-Hits „Bad Guy“ rasteten die Fans förmlich aus und brachten die ganze Arena zum Beben: Tinnitus-Alarm!

Zum krönenden Abschluss regnete es beim Titel-Song ihres neuen Albums Konfetti und die Menschen waren – auch ohne Zugabe – sichtlich „Happier Than Ever“. (str)

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