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Mehrere 100.000 EuroBetrug mit Coronahilfen: Frau (59) kriegt von Kölner Gericht die Quittung

Das Kölner Landgericht von außen, über dem Eingang hängt der Schriftzug „Landgericht“.

Vor dem Landgericht Köln (hier ein Archivbild) ist eine Frau am Mittwoch (11. Januar 2023) wegen Subventionsbetrugs zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. 

Eine Frau, die mit Coronahilfen betrogen hat, wurde in Köln verurteilt. Sie muss mehrere Jahre ins Gefängnis.

Das Landgericht Köln hat eine Frau, die sich während der Coronakrise mehrere 100.000 Euro an Subventionshilfen verschaffte, zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.

Wie eine Gerichtssprecherin sagte, soll die 59-Jährige für fünf Jahre und drei Monate unter anderem wegen Subventionsbetrugs ins Gefängnis. Das Urteil fiel bereits am Mittwoch (11. Januar 2023).

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Das Gericht es laut der Sprecherin als erwiesen an, dass die Frau in 62 Fällen Subventionsbetrug und in 60 Fällen Betrug begangen hatte. In einigen Fällen spielte auch Urkundenfälschung eine Rolle.

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Laut Anklage soll die Frau sich rund 617.000 Euro verschafft haben. Dabei soll sie die Staatshilfen für nicht existente Unternehmen und Kurzarbeitergeld erschlichen haben. (dpa)