Schock-Moment für Anwohner in der Thumbstraße! Ein tiefer Spalt in einer Hauswand sorgt für große Sorge. Die Feuerwehr musste am Donnerstagabend handeln – es bestand Einsturzgefahr.
Alarm in Köln-KalkHauswand reißt auf – zwei Gebäude sofort geräumt

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Kräfte von Feuerwehr und THW (Symbolfoto) sind am Donnerstagabend (28. Mai 2026) nach Köln-Kalk ausgerückt.
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Am Donnerstagabend mussten Einsatzkräfte nach Köln-Kalk ausrücken. An der Thumbstraße wurden zwei benachbarte Wohnhäuser evakuiert, nachdem ein beunruhigender, großer Spalt in der Fassade entdeckt wurde. Anfangs ließ sich eine unmittelbare Gefahr des Zusammenbruchs nicht ausschließen. Die Überprüfung der Stabilität obliegt laut Feuerwehr nun dem Bauamt.
Berichte über sogenannte Setzrisse gingen zuvor bei den Behörden ein. Solche Spalten sind ein Warnsignal, denn sie können bedeuten, dass ein ganzes Bauwerk nachgibt und absinkt.
Steckt eine Baustelle hinter dem gefährlichen Riss?
Sechs Personen mussten laut Feuerwehrangaben eines der Häuser verlassen. Für das zweite, aus Sicherheitsgründen ebenfalls geräumte Gebäude, war die genaue Zahl der Bewohner vorerst nicht bekannt.
Eine Baustelle in der Nähe, die eine tiefe Grube aufweist, wird als wahrscheinlicher Grund für den Zwischenfall angesehen. Zur fachmännischen Einschätzung der Lage riefen die Einsatzkräfte das Technische Hilfswerk (THW) zur Hilfe. Das Areal um die betroffenen Gebäude wurde großräumig gesperrt.
Die betroffenen Menschen fanden für die Dauer der Nacht eine provisorische Unterkunft. Die Frage, wann eine Rückkehr in die eigenen vier Wände möglich ist, bleibt unbeantwortet. Alles hängt nun vom Ergebnis der statischen Prüfung durch die Experten ab. (red)
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