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Zoll-Hammer in KölnDrogen-Fund in goldenen Gartenzwergen und Taxi

Kölner Zoll findet Drogen in Gartenzwergen und Taxi.

Copyright: Hauptzollamt Köln

Kreative Verstecke: Der Kölner Zoll fand Drogen im Wert von 2,3 Millionen Euro in goldenen Gartenzwergen und einem Taxi.

Dem Kölner Zoll sind zwei spektakuläre Drogenfunde mit einem Gesamtwert von 2,3 Millionen Euro gelungen.

Dem Kölner Zoll ist ein riesiger Schlag gegen den internationalen Drogenhandel gelungen. In zwei separaten Aktionen stellten die Beamtinnen und Beamten insgesamt rund 58 Kilogramm der Partydroge Ketamin sicher. Der Straßenverkaufswert der Drogen liegt bei über 2,3 Millionen Euro.

Flughafen Köln/Bonn: 25 Kilo Drogen in goldenen Gartenzwergen

Der erste Fund ereignete sich bereits vor knapp einem Monat am Flughafen Köln/Bonn. Bei der Kontrolle von vier Paketsendungen aus Süddeutschland, die nach Kanada und Australien adressiert waren, wurden die Zöllnerinnen und Zöllner misstrauisch. Die Röntgenbilder zeigten Auffälligkeiten.

„Deutliche Veränderungen an den Füßen der ausgepackten goldenen Gartenzwerge, brachte meine Kolleginnen und Kollegen auf die Spur der insgesamt rund 25 Kilogramm versteckten Ketamins“, berichtet Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln.

Verfolgungsjagd auf A3: Schmuggler im Taxi gestoppt

Vor einer Woche klickten dann erneut die Handschellen. Auf der A3 in Richtung Frankfurt am Main kontrollierten die Einsatzkräfte ein niederländisches Taxi. Auf der Raststätte Siegburg wurde der 36-jährige englische Fahrgast überprüft und machte dabei widersprüchliche Angaben.

Als die Beamtinnen und Beamten sein Gepäck genauer unter die Lupe nahmen, versuchte der Mann zu fliehen. „Diesen Moment wollte der Engländer zur Flucht nutzen, wurde aber nach wenigen Metern eingeholt“, so Ahland. „Der Grund seines Fluchtversuchs war schnell gefunden. 30 szenetypische Vakuumbeutel waren mit weißem kristallinem Pulver gefüllt und als Tarnung in Geschenkpapier eingewickelt und zwischen Bekleidung in seinen Koffern versteckt.“ In den Beuteln befanden sich mehr als 33 Kilogramm Ketamin.

Die weiteren Ermittlungen in beiden Fällen hat das Zollfahndungsamt Essen übernommen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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